Gegen die Rodung am Osthang vor der Kommunalwahl!

Vor der voraussichtlichen Räumung des Geländes am Osthang war Uffbasse-Fraktionsvorsitzende Kerstin Lau und wir nochmal vor Ort.

Wir finden: Kurz vor der Kommunalwahl sprechen entscheidende Punkte gegen eine Rodung des Areals, die wahrscheinlich am 18. Februar mit der Räumung des seit Mitte Dezember besetzten Osthangs starten soll.

Wir wünschen uns eine Neubewertung der Situation, unter Berücksichtigung:
• der aktuellen Wirtschaftslage,
• der angespannten finanziellen Situation der Stadt
• der stark gewachsenen Digitalisierung
• und der tatsächlichen Besucherzahlen der Welterbestätte

Jetzt irreversible Fakten zu schaffen, bevor die Bürgerinnen und Bürger am 15. März ein neues Parlament wählen, halten wir für politisch problematisch.

Demokratie bedeutet auch, Entscheidungen zu überprüfen, wenn neue Erkenntnisse vorliegen. Eine zentrale Erkenntnis ist: Die UNESCO hat niemals ein Informationszentrum an genau diesem Standort gefordert, sondern eine angemessene Wissensvermittlung zum Welterbe Mathildenhöhe. Das ist ein Unterschied und eröffnet neue Lösungen.

Was denkt ihr über den Bau des Informationszentrums am Osthang?

Die parlamentarische Arbeit (Anträge, Reden, Anfragen) der letzten Jahre von Uffbasse zum Erhalt des Osthangs als freien, offenen Kulturort sowie des Natur-Biotops am Osthang findet ihr hier.

 

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Foto: Stephan Gelenscher

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