gedanken eines hausmeisters zur aufnahme von flüchtlingen

guude zusammen,Refugees welcome
vorab möcht ich klarstellen, das die folgenden gedanken grad voll aussem bauch gefluppert sind… Es musste einfach raus und ich les jetzt net nochmal drüber.
Die zeilen haben keinerlei anspruch auf 100{cc6e9fa4799c65423e7b3aff9df2eb4f369581e8fac009e6ba61f9293a7cdc2c} tige politische korrektheit.
Auch kann ich nicht mit fundierten wissenschaftlichen nachweisen oder quellenbelegen kommen.
Es sind einfach nur gedanken und ein wenig sorge über die entwicklung der ganzen geschichte was mich dazu gebracht hat, das jetzt mal zusammenzuschmieren.
Im laufe des schreibens isses leider en bißchen viel geworden.

Wahrscheinlich liest`s sich auch en bißchen durcheinanderisch aber die gedanken haben sich überschlagen und ich hätt noch weiter und weiter machen können.
Ich fühl mich jetzt ein bißchen besser und ihr brauchts ja net lesen………..

 

Nachdem die 1ste begeisterung über die aufnahme von flüchtlingen langsam schwindet und sich bedenken und teilweise sogar ängste breitmachen, möcht ich dazu en bißchen was loswerden.
In den vergangenen jahren, neeee…..jahrzehnten, gab es noch nie ein solche welle der hilfsbereitschaft gegenüber menschen die aus der not heraus bei uns hilfe gesucht haben.
Es wurden immer wieder ängste geschürrt, ob BILD-zeitung und ähnliche presswerke oder aber durch so genannte politische bewegungen wie die AFD in subtiler oder PEGIDA in offener form.
Die üblichen hetzter wie NPD etc…. lass ich mal außen vor, denn diese bekommen von halbwegs aufgeklärten menschen nicht den zulauf, was nicht heißt das sie nicht brandgefährlich wären.
Deshalb bin ich auf den arsch gefallen, als mehr und mehr menschen hilfesuchend nach deutschland kamen, sich eine welle der hilfsbereitschaft und der wille für diese mensche zu tun entwickelte.
Nahezu alle medien berichteten über das elend und die not der flüchtlinge, sogar die BILD zeitung schwenkte in ihrem kurs um, sprang auf den hype auf und erhöhte durch mitleiderweckende reportagen über asylsuchende, statt berichte über ausländerkriminalität ihre auflage.
Fast das ganze land war nicht wieder zu erkennen.
So wie mir ging es mit sicherheit vielen und so wie ich sind/waren wir alle stolz auf uns und unsere offenen arme.
Eine tsunami der (selbst)begeisterung erfasste das land.
„Sieh her welt….. wir sind garnicht so fremdenfeindlich. Im gegenteil wir geben sogar (was wir nicht brauchen ;o)). Sehr viele von uns opfern sogar zeit, energie und setzen sich persönlich für die flüchtlinge ein“
In den letzten tagen und wochen ist ein umschwung zu erkennen. Der gefühlsbetonten, besoffenen begeisterung folgt ein vermeintlicher kater.
Noch ist der kater ein kätzchen aber die üblichen verdächtigen füttern dieses kätzchen prächtig mit teilweise hohlen parolen, um von ängsten zu profitieren.
Das eigentlich schlimme daran ist, das es schon über jahre voraussehbar war das menschen die in kriegs- und krisengebieten leben das auf dauer nicht ertagen.
Viele organisationen haben davor gewarnt und in taube ohren geschrien…………
Das schon vorher immer wieder menschen auf der flucht gestorben sind, wurde zwar zur kenntniss genommen, war aber weit weg.
Natürlich haben wir in den vergangenen jahren/jahrzehnten einen bruchteil von flüchtlingen aufgenommen aber der war verschwindet gering gegen die millionen die hilfe brauchen.
Nun vergrößert sich der bruchteil und wir bekommen langsam das wirkliche ausmaß des elends vor augen geführt.
Machen wir uns nix vor, das kann schon beunruhigen.
Aber machen wir uns auch nix vor warum es ist, wie es ist.
Warum wir schon seid über 70 jahren in frieden leben und nahezu alle menschen in deutschland bestimmt schon über 50 jahre ohne not und elend.
Wir haben nach dem von uns begonnenen letzten weltkrieg hier in unserem land, aufbauhilfe bekommen.
(Natürlich nicht ganz uneigennützig….hahahahaha….)
Unsere opas und omas, unsere eltern ham geschafft wie die brunnebuzzer und ein, durch selbstverschulden, total kaputtes land wieder aufgebaut.
Das ging nur mit hilfe von anderen ländern, ehemaligen feinden.
Viele deutsche waren damals selbst flüchtlinge (allein weit über 10 millionen aus den ostgebieten), ebenfalls traumatisiert und standen vor dem nichts.
Es kam das wirtschaftswunder. Die industrie, die geschäfte, die aktien, die banken brummten.
Wiederaufbau!
Yes, we can………….
Unsre industrie produzierte, importierte, exportierte…..
Auch unsre finanzwelt machte und macht gute geschäfte.
Uns gings besser und besser……………..
Die bedrohung durch den „ostblock“ wirkte förderlich auf die produktion von waffen und westliche wirtschaft und bevölkerung freute sich über günstige waren aus diesen ländern.
(ich hatte, in den 70ern, u.a. turnhosen und schuhe von elite (kaufhof) mit 2 statt 3 streifen :o(((, nen universum cassetten recorder (quelle) und en java mofa)
Ende der 80er dann der langsame zerfall des „ostblocks“ und die wiedervereinigung.
Einiges an der anfänglich begeisterten stimmung zur aufnahme von flüchtlingen vor ein paar wochen, erinnert mich an die großdeutsche stimmung um die wiedervereinigung.
Belastungen, die mit einer wiedervereinigung zusammenhängen wurden anfangs ausgeblendet.
Im freudigen taumel, sich herzlich umarmend wurde sich ausschließlich dem glücksgefühl hingegeben.
Umso brutaler das beidseitige erwachen, als die menschen erkannten das so ein schritt auch mit belastungen nach sich zieht.
Die wessis übernahmen das kommando, strukturen aus denen proit gezogen werden konnte wurden vereinnahmt, dinge wie: günstige mieten, kostenfreie kinderbetreuung, preissubventionen für grundnahrungsmittel wurden abgeschafft.
Nevermind, in der ehemaligen DDR wurde wiederaufgebaut und viele firmen (meist bundesdeutsche oder internationale firmen) profitieren durch die staatliche/steuerliche unterstützung.
Nun sind wir im jetzt, in der ehemaligen däderädä ist immer noch nicht alles ponyhof und die näxte „belastung“ steht vor der tür.
„Ächz und stöhn“ entfährt es dem dickbäuchigen michel.
Wir haben ein luxusproblem.
Diesmal zwar mit – ungehörter – ansage aber fuck-t es ist da und es lässt sich nicht ignorieren oder gar abwenden.
Die menschen sind existent.
Die kriege, das elend, die krankheiten, der hunger die gibt es.
Warum ich meine das wir die verdammte pflicht haben zu helfen.
Unser wohlstand ist begründet auf die hilfe, die wir von anderen bekommen haben.
Unser wohlstand wurde und wird auf dem rücken der völker erhalten, die teilweise bei uns zuflucht suchen.
Es ist auch unsere textilindustrie, die ihren profit aus in dunklen kellern bangladeschs oder pakistan von zarter kinderhand genähten kleidungsstücken zieht…… – sorry, is so rausgefluppert…..
Ob es unsre waffenindustrie ist, die ihre produkte – mehr oder weniger öffentlich – an staaten und organisationen vertickt, die grausame stellvertreter-kriege in eben den ländern führen aus denen viele flüchtlinge kommen.
Ob es unsre banken sind, die bereits verschuldeten ländern immer mehr schulden aufbrummen, um ihre gewinne zu steigern. – gewinne, die auch durch unser steuergeld finanziert wurden und durch die niedrigen zinsen höher und höher werden.
Ob durch unsere nahrungs- und agrarindustrie, die in diesen ländern ackerland aufkauft, um darauf gewinnbringend mono-kulturen anzubauen, um unseren energie und fressbedarf zu stillen.
Wir nehmen durch unsere politik den meisten menschen in diesen ländern die möglichkeit sich selbst zu ernähren, ein lebenswertes leben zu führen.
Wir unterstützen terrorregime und führen kriege um unseren energiebedarf zu decken.
Und dann wundern wir uns, das verzweifelte menschen hier zuflucht suchen?
Diese menschen kommen hier an und werden zum großen teil in zelten und hallen zusammengepfercht.
– versteht das nicht falsch, scheinbar ist das zur zeit die einzige möglichkeit –
Sie liegen mit 100derten anderen fremden menschen zusammen, ohne privatsphäre, ohne rückzugsmöglichkeit.
Die meisten sind, aufgrund der masse, oftmals noch nicht mal offziell eingereist, was heißt auch nicht registriert.
Sie dürfen sich also (eigentlich) nicht rausbewegen.
Viele haben keine pespektive und wenig hoffnung das sich was zum besseren wendet.
Weder hier, noch in ihren herkunftsländern……….
Und das alles nachdem diese menschen soviel entbehrungen auf sich genommen haben, um das vermeintliche schlaraffenland zu erreichen………….
Was ne scheißsituation.
Auch durch die medien und das internet, haben diese menschen in unsere beschauliche welt hineingeschaut.
Sie ham gesehn, wie der kleene west-highland terrier zu seiner magenschonenden cäsar nahrung noch liebevoll en petersileiensträußchen draufgelegt bekommt.
Sie sehen wohlgenährte menschen, die – scheinbar – garnicht wissen wohin mit ihrem ganzen geld.
Größer, teuerer, fetter………….TVs, autos, klamotten, luxus……..
Das sind die bilder die um die welt gehen, das sind auch die bilder die wir sehen.
Nur ein kleiner teil, zeigt das elend das es auch in diesem land gibt.
Auch wenn dieses elend verschwindend klein, gegen die not in den betroffenen ländern ist.
Blablabla……. ich verliere mich und mein geticker wird umfänglicher als ich wollte……
Sorry dafür……….

Als ein argument gegen die aufnahme so vieler „fremden“ wird u.a. die gefahr für unsere kultur angeführt.
BULLSHIT!
Was für eine kultur?
Ich wüsste nicht worauf ich da besonders stolz sein könnte.
Oder besser gesagt, was uns – als mitteleuropäer – soviel besser macht.
Unsere kultur keinesfalls, denn die länder aus denen viele flüchtlinge kommen haben – ebenso wie wir – in ihrer kultur und geschichte teilweise herausragende perioden, so wie auch äußerst dunkle zeitabschnitte gehabt.
Was uns – meiner meinung nach – auszeichnet ist die entwicklung die unsere gesetzte in den letzten jahrzehnten gemacht haben.
Die anerkennung und akzeptanz der grundrechte unseres grundgesetzes sind ein muss für respektvolles, tolerantes zusammenleben.
Nur dann kann`s funktionieren…………….PENG!
Dazu hat unser owwerbürschermaasder partsch auf dem „flüchtlinge willkommenfest“ sehr gute, mutige worte an flüchtlinge, wie einheimische gerichtet.
Er machte klar, das sich menschen auf der strasse küssen dürfen, das frauen die gleichen rechte wie männer haben, das gleichgeschlechtliche beziehungen zu akzeptieren sind und vieles mehr……..
Chapeaux!!!!!!!!!!
Wir müssen allerdings berücksichtigen woher und aus was für verhältnissen der großteil der flüchtlinge kommt.
Wir können nicht erwarten, das da ein schalter ist den die umlegen können.
Diese menschen haben zum großen teil um ihr überleben gekämpft, haben furchtbare greueltaten erlebt und sind in verhältnissen aufgewachsen die wir uns in den üblesten träumen nicht vorstellen können.
Das darf natürlich kein freibrief sein, sich alles rauszunehmen oder sich aufzuführen wie de wullewatz.
Unsere gesellschaft besitzt, teilweise hart erkämpfte, grundwerte auf die, auch ich, keinesfalls verzichten möchte.
Es war ein langer steiniger weg dahin, der auch noch lange nicht zu ende ist.

Auf die einhaltung dieser grundwerte müssen wir achten und sie verteidigen.
Eine gefährdung dieser grundwerte geht aber nicht allein von zuwanderung aus.
Nein, auch ein nicht so geringer teil unserer bevölkerung stellt toleranz und respekt, gleichstellung und existenzberechtigung in frage.
– Anmerkung:
Wie wäre es denn, diesen „deutschen“ und einwanderern die solche werte nicht anerkennen die aufenthaltsberchtigung zu entziehen?
Dann hätten wir so einige wohnungen, häuschen und arbeitsplätze frei für menschen die sich gerne in unsere gesellschaft einbringen würden……….

Ist es zu schaffen? – ein rückblick in die geschichte

Ich möcht die schreiberei net noch verlängern indem ich aufzähle wieviele einwanderunge wir im laufe derr jahrhunderte schon hatten – guggder selber…..
Was mich aber noch ein paar zeilen dransetzen lässt ist unsere „jüngere“ geschichte.
Als mir eben kam, das jetzt einige die wurst in der hose haben weil vielleicht verzicht geübt werden muss, is mir noch was eingefallen……bitter, bitter……
Um weltkriege zu entfachen und zu führen hat unser deutsches volk in der vergangenheit große opferbereitschaft gezeigt.
Wir gaben „gold für eisen“, „haare für textilien“, „edelsteine für papiergeld“, kriegsanleihen, teile von lohn und gehalt wurden in sparkonten gezwungen um die vernichtung zu finanzieren.
Es wurde im WW II banken, versicherungen und sparkassen gleichgeschaltet um durch eine sogenannte „geräuschlose kriegsfinanzierung“ waffen und kriegsmaterial zu kaufen.
Also kinners, keine angst!
Ihr seht welche leistungen wir in der vergangenheit voller freude und begeisterung erbracht haben.
Wie erfolgreich und weltumfassend sich diese ausgewirkt haben.
Meint ihr nicht, das wir es schaffen mit einem bruchteil dieses aufwandes mal was postives, menschliches zu erreichen.
Ein energieaufwand der nicht zur vernichtung ganzer völker und staaten dient, sondern ein zeichen für echte solidarität und teilnahme wäre.
Zumal – wie schon oben be – und geschrieben – es eigentlich nichts anderes wie eine rückzahlung für unser über ein 1/2es jahrhundert andauernde leben in frieden und ohne not, das auch aufgrund dieses flüchtlingselends möglich ist und war.

Sooooo………… habe fertig und irgendwie doch net…..

Achja……

Eins muss ich noch loswerden.

Ein fettes dankeschön und höllenrepekt für alle mitbürger- und mitbürgerinnen, die sich so den arsch aufreißen um zu helfen. Ihr seid teil einer kultur auf die ich stolz bin.

Mit solid(nicht)arischen grüßen,

der jörg dillmann

9 Kommentare

  1. Auf den Punkt getroffen. Angst war noch nie ein guter Ratgeber. Es ist unsere Aufgabe, aus den Ereignissen die richtigen Schlüsse zu ziehen und unser Handeln danach auszurichten.

  2. Fühl‘ mich wieder mal bestätigt, warum ich UFFBASSE vertraue. Schee Jörg, was du so alles im Bauch hast :-) Eine gute und doch auch logische Argumentation, die leider diejenigen, die es betrifft, nicht verstehen werden oder wollen. Aber es liegt an uns allen, mit guten Argumenten dagegen zu halten. Danke Jörg – klasse geschriewwe!!

  3. ..das alles was du dir da so ausmbauchgeleiert hast..spricht mir sowasvon ausm herzen..RESPEKT..ich hab dem nix hinzuzufügen..wünsch mir viel mehr von deiner sorte..die de kopp noch net abgeschaltet haben und nix mit den grad hochkochenden stammtischparolenschwingern zu tun haben..

  4. Vielen Dank, Jörg! Wenn jeder auch nur den Bruchteil deiner Selbstreflexion und Ehrlichkeit besitzen würde, wäre die Welt ein besserer Ort. Angst war schon immer ein schlechter Ratgeber.

    Liebe Grüsse aus der Schweiz,
    Simon

  5. Lieber Jörg Dillmann,
    Respekt! Keine „Schönphrasendrescherei“, Gedanken aus Bauch, Herz und Verstand – reflektierend. Danke für Denkanstöße …
    Grüße
    Brigitte

  6. Gude Jörg,
    klar sind deine Ausführungen lange und ausführlich. Ist ja auch kein einfaches Thema-gerade jetzt nach Paris.
    Beruflich habe ich mit unheimlich vielen „Ausländern“zu tun.
    Von Albanern bis zum Schweden ist echt alles dabei.
    Dementsprechend muß ich mir viel anhören von wegen Flüchtlingen und so Und damit es keiner falsch versteht-die schimpfen wie die Rohrspatzen darüber.
    Da steht dann eine Türke an der Theke und erzählt mir was von „Kanaken“
    die alles abgreifen und solchen Scheiß.
    Eine Situation in der ich früher geneigt gewesen wäre ihm einen „Fratzenhammer“ zu verpassen und in der ich ja irgendwie reagieren muß.
    Im Gegensatz zu früher versuche ich heute so jemand klar zu machen das es sowas wie Deutschland ja eigentlich gar nicht mehr gibt. Mit der Bevölkerungsstruktur sind wir eigentlich ein Paradebeispiel für ein gelebtes Europa.
    Und ich rede auch mit den Leuten ganz offen darüber, das das größte Problem im Moment ist, nicht selbst zum Arschloch zu werden.
    Wie du es angesprochen hast-die Medien und alles was an einen heran getragen wird machen es zumindest mir manchmal schwer die offene Einstellung die man eigentlich hat aufrecht zu erhalten.
    Ich schäme mich auch nicht dafür das offen zuzugeben.
    Ich bin ja schließlich auch nur ein Mensch.Deshalb, also weil ich mich selbst schon selbst dabei ertappt habe, finde ich es besonders wichtig mit Leuten die so wenig hinterdachtes Geschwätz von sich geben den Dialog zu suchen.
    Vielleicht gelingt es mir ja wenigstens bei einem von 10 ihn zum Nachdenken anzuregen.
    Also ich gebe zu mir gelingt es nicht so gut wie dir die Gedanken und Gefühle in einem Text zu formulieren aber meine Forderung an alle:
    Bitte werdet keine Arschlöcher.
    Last euch nix einreden und lasst keine vorgefertigten Meinungen zu-spätestens wenn ihr den Mensch hinter dem „Flüchtling “ kennen lernt werdet ihr feststellen , das ist unter Umständen ein Supertyp.
    Ist hier vielleicht die falsche Plattform für so eine Forderung, ich gehe davon aus , das ist eh so hier.
    Aber wer weiß wer hier alles so reinschaut.
    Was mir immer so super gefallen hat an der Darmstädter “ Scene“ ist die überaus konsequente Antifa Haltung.
    In diesem Sinne „Uffbasse-Dillmann Wähle“

    Volker

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .