Stellungnahme: Heinertown lädt zum Streitgespräch mit Jörg Dillmann

wir wissen nicht, in welchen Sphären sich die Chefredakteurin von Heinertown zurzeit aufhält, vielleicht träumt Sie noch von Herrn Schellenberg?
Es ist deutlich zu sehen, dass der Artikel auf den Sie sich bezieht von mir und Jörg Dillmann veröffentlicht wurde. 

Warum geht die Einladung zu einem Gespräch dann nur an Jörg Dillmann? Warum nicht auch an mich?

Hier sind verschiedene Gründe zu nennen: Heinertown führt seit längerem eine Hetzkampagne gegen Jörg Dillmann. Leider geht Jörg D. nie darauf ein, weil ihm Heinitown einfach komplett am Arsch vorbei geht. Das Streitgespräch kann man dann aber in folgende Richtungen lenken:
– 1) so als habe Jörg D. nur auf die Abmahnung des Blogs reagiert, weil er von irgendwelchen Guido Westerwelle Vergleichen und unterstellten Hasstiraden so verletzt ist (dabei haben wir uns halb tot gelacht – gelle Görg Willmann -;))
– 2) kann man es im Guten auch so hindrehen, als habe es einen Konflikt zwischen Heinitown und Jörg D. gegeben, der jetzt wieder bereinigt ist.

Last not least lässt sich Jörg D. natürlich auch schon rein optisch durch eine geschickt inszenierte Fotodokumentation sehr leicht zum „Bösen“ stilisieren. So leicht wäre das bei mir sicherlich nicht.

Ein Satz ist mir in dem offenen Brief aufgefallen: Die Nennung der Schaffung von 10 Sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen, die inhaltlich so gar nicht passen mag. Will da jemand auf die Wichtigkeit von Heinitown für die Darmstädter Wirtschaft hinweisen oder bereitet da jemand seine Insolvenz vor?  Die Erfahrungen mit Heinitown zeigen zumindest, dass solche Äußerungen nicht zufällig sind.

Natürlich wird es mit uns kein Gespräch geben.
Es gibt nichts, was wir mit Heinertown zu besprechen hätten. Vor allem werden wir keine kostenlose Werbung für Heinertown machen. Am Ende würden noch einige arme Seelen das Interview kaufen, das geht gar nicht! Es geht denen nur um Medienwirksamkeit, darum, sich im Gespräch zu halten. Das zeigt sich auch daran, dass Jörg oder ich gar keinen offenen Brief mit einer Einladung bekommen haben und das Ganze gar nicht mitbekommen hätten, wenn wir nicht darauf hingewiesen worden wären.

Vor allem aber geht es nicht um Jörg Dillmann, sondern um Jörg Helene. Es geht nicht um die  miserablen Recherchen und ungenügenden journalistischen Fähigkeiten – damit muss Heinertown und seine Leser schon selbst zurecht kommen, sondern es geht darum, dass durch eine Unterlassungsklage versucht wurde, einen Blogger, der seine Meinung geäußert hat, mundtot zu machen. Als das nicht funktioniert hat, hat Heinertown den schmerzhaftesten und demütigensten Vorwurf erhoben, der einen gebildeten, klugen und offenen Menschen wie Jörg Helene treffen kann: der Vorwurf des Antisemitismus und der Ausländerfeindlichkeit. Deshalb gibt es nur einen Menschen, den ihr einladen und aus tiefstem Herzen demütig um Entschuldigung bitten solltet, und das ist Jörg Helene.

Wir fordern Heinertown auf:

  • Alle anwaltlichen Schritte gegen Jörg Helene zukünftig zu unterlassen
  • die Unterlassungsklage an Jörg Helene im Sinne einer breiten Transparenz zu veröffentlichen und vor allem:
  • Jörg Helene öffentlich um die Wiederaufnahme seines Blogs zu bitten.

Wegen der Diskussion um eine offene Stunde bzw. der Stellungnahmen der Fraktionen:
Das Thema Meinungsfreiheit ist zwar ohne Frage ein Politisches, hat aber unseres Erachtens nichts in der Stadtverordnetenversammlung zu suchen. Es wäre nicht gut, Heinertown zu viel Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Außerdem sollte die Politik eines nicht vergessen: auch Heinertown genießt das Recht auf Presse- und Meinungsfreiheit, auch für Heinertown würde ich diesbezüglich Aufstehen. Es gibt also nichts, was bei einer aktuellen Stunde heraus kommen könnte, der einzige Vorteil wäre, dass sich Grün-Schwarz auch positionieren müssten.

Und das ist meiner Meinung nach nicht nötig, getreu der alten Kommunikationsregel:“Man kann nicht nicht kommunizieren“ ist KEINE Stellungnahme auch schon aussagekräftig genug. ;-)

Es braucht auch kein Stadtverordneter darunter leiden, wenn sich seine Fraktion nicht äußern möchte: Jeder Stadtverordnete handelt schließlich nach eigenem besten Wissen und Gewissen, einige Grüne wie z.B. Sabine Crook und Stephan Opitz haben das ja auch schon gemacht – sorry, wenn ich jemanden vergessen habe. Es steht jedem frei, sich einfach als Mensch zu den ganzen Vorgängen zu positionieren, ohne sich hinter einem Parteierlass verstecken zu wollen/können.

Kerstin Lau

17 Kommentare

  1. Auch von mir: Volle Anerkennung und Zustimmung zu diesem Beitrag!
    Es ist eine gute Entscheidung, nicht auf diese „Einladung“ einzugehen.

    Diese ganze Inszenierung von HT ist hochgradig absurd und sollte jeden vernünftigen Menschen von einem Abo bei diesem Bezahlblog abhalten.

    Ansonsten: Heinitown sollte die hier gestellten Forderungen erfüllen und dann sollte die ganze Geschichte endgültig gegessen sein. (Vielleicht hat Heinitown dann auch etwas daraus gelernt, man denkt ja positiv.)

    mfg

  2. Interessante Entwicklung. Und ich bin nicht sicher, ob diese Form der Absage die richtige ist. Denn:

    > Es gibt nichts, was wir mit Heinertown zu besprechen hätten.
    Das kann doch eigentlich nicht sein!
    Es gibt doch im Gegenteil Einiges, was gegenüber HT zur Sprache kommen sollte. Und umgekehrt sollte man auch immer bereit sein, sich den Standpunkt der Gegenseite anzuhören. Demokratie lebt von der Diskussion, und eben besonders bei strittigen Fragen. Und zu so einer Diskussion sollte man bereit sein, ohne als Vorbedingung die absolute Kapitulation der Gegenseite zu fordern.

    Der Knackpunkt ist doch ein anderer: Was HT hier vorschlägt, ist kein „Streitgespräch“, sondern die Vernehmung eines Beschuldigten. Da sollen die Fragen von HT formuliert werden, der „Schiedsrichter“ wird von HT ausgesucht (kennt eigentlich jemand diesen Herrn?), die Veröffentlichung (und Bewertung …) soll durch HT erfolgen. Eine völlig abstruse Kiste.

    Wenn man wirklich ein Gespräch führen will, dann müssen die Konditionen einvernehmlich ausgehandelt werden (früher hätte da jede Seite einen Sekundanten geschickt ;-).
    Bei einem echten Gespräch kann jede Seite ihre Sicht darstellen. Es gibt einen neutralen Moderator, einen neutralen Treffpunkt und Veröffentlichung (Radio Darmstadt?) und selbstverständlich bestimmt jede Seite eigenständig, von wem sie vertreten wird.

    Es ist zu vermuten, daß es HT hier nur um einen billigen Propaganda-Gag geht. Aber sollten sie doch zu einem fairen Gespräch bereit sein, dann sollte man das nicht abschlagen.

  3. Zum Thema „aktuelle Stunde“:

    > Das Thema Meinungsfreiheit ist zwar ohne Frage ein
    > Politisches, hat aber unseres Erachtens nichts in
    > der Stadtverordnetenversammlung zu suchen.
    Ich kann das nicht nachvollziehen. Es geht um ein politisch zentrales Thema, ganz aktuell und unsere Stadt betreffend. Da ist es doch eigentlich selbstverständlich, daß das zentrale politische Gremium der Stadt sich damit beschäftigt.

    > Es wäre nicht gut, Heinertown zu viel Aufmerksamkeit
    > zukommen zu lassen.
    Es geht ja nun wirklich nicht um Reklame für HT. Und das Thema selber braucht Aufmerksamkeit, weil es so wichtig ist. Die meisten Bürger Darmstadts haben davon überhaupt noch nichts mitbekommen!

    Wie gut nun die Diskussion sein wird – muß man halt abwarten. Ich würde schon hoffen, daß da mehr kommt als ein allgemeines „HT ist blöde“. Ich könnte mir von diversen Abgeordneten schon vorstellen, daß die ganz interessante Sachen zum Thema Meinungsfreiheit, Medien in Darmstadt, Journalismus und Bloggerei beitragen würden. HT ist ja nur der Aufhänger, im Thema steckt aber deutlich mehr drin.

  4. Hallo Ralf A., bei aller Wertschätzung, die Sie sich aufgrund Ihrer geraden, oft nicht parteikonformen Haltung bei mir erworben haben, kommen wir hier nicht zusammen. Es gibt für mich einen einzigen Fall, in dem ich an einem solchen Gespräch teilnehmen würde und der wäre, wenn Heinitown Jörg Helene ein Gespräch anbietet und Jörg mich oder uns um Unterstützung bitten würde.
    Demokratie lebt von der Diskussion, d´accord, aber auch von einigen Verhaltensregeln. Und dazu gehört für mich, dass man Menschen nicht mobbt oder versucht, sie mit allen Mitteln persönlich fertig zu machen. Und nichts anderes war der Antisemitismus Vorwurf, der in seiner Absurdität so abartig dreckig gedacht war, dass ich einfach sagen muss: mit Menschen, die mit solchen Methoden arbeiten, möchte ich nicht reden. Alles hat Grenzen.
    Wie wenig Interesse Heinitown hat, wirklich zu(zu)hören und vor allem zu verstehen, zeigt sich an den ganzen Rahmenbedingungen, die sie setzen und daran, dass wir nie einen offenen Brief bekommen haben. Das Ganze ist völlig indiskutabel und man kann uns wegen einer Ablehnung sicherlich kein mangelndes Demokratieverständnis vorwerfen -wer so viele Stunden mit Reden und Zuhören in einem ehrenamtlichen Engagement verbringt wie wir ist dessen völlig unverdächtig. :-) Zur aktuellen Stunde: was erhoffen Sie sich davon? Was sollte dabei herauskommen?

  5. Mmmmh, jedem seine Meinung!

    Die Entscheidung nicht mit HT zu sprechen ist doch absolut richtig! HT hat in seiner Art einen Menschen PERSÖNLICH angegriffen hat, also hat HT sich diesem Menschen gegenüber zu erklären und nicht einer Partei!

    Das eine politische Partei sich für die Rechte dieses Menschen ausspricht ist ebenfalls absolut richtig. Heisst aber nicht, dass der Kern der Sache somit in Vergessen gerät und die Partei in den Vordergrund rückt. Genau das ist für mich auch der Kern der Stellungnahme.

    Das durch die Unterstützung – von Uffbasse, anderen Bloggs, solidarischen Erklärungen anderer Parteien und persönliche Kommentare – auf solch ein dreistes, total überzogenes und meiner Meinung nach ungesetzliches Verhalten aufmerksam gemacht wird, die Öffentlichkeit sensibilisiert wird ist ein erster Schritt und absolut richtig.

    Das die Art und Weise von HT im Umgang mit dieser Angelegenheit angeprangert, kritisiert und verurteilt wird, ist ebenfalls richtig. Als kritisches Medium sollten sie in der Lage sein damit umzugehen. Das sie es nicht sind, zeigt, dass sie eben NICHT kritisch sind und bestenfalls Durchschnitt!

    Das aber Hetze und Boykott Aufrufe betrieben empfinde ich als nicht richtig. Damit stellen wir uns auf ein und dieselbe Stufe und sind ebenso verachtenswürdig. Ich hätte Probleme, dabei noch in den Spiegel zu schauen!

    Das dann gar eine komplette StaVo dafür missbraucht werden soll ist schon fast ein Eingeständnis der hilflosigkeit.

    Beim lesen all der Kommentare, Beiträge (ob qualifiziert oder nicht) und gar Vorschläge bin ich hin und her gerissen zwischen „Ja, genau, gut dass es gesagt wird“, „Okay, Propaganda“, „Hilfe, Provokation“ und „Man muss nicht immer alles laut aussprechen!“
    Was ich aber bei all dem vermisse, ist inzwischen DER ZENTRALE PUNKT und dieser lässt meine Halsschlagader schwillen! Hier wird ein Mensch massiv in seinen Grundrechten beschnitten und wir diskutieren über alles mögliche nur nicht darüber wie man diesen Menschen UNTERSTÜTZEN und HELFEN kann – seine Rechte zurück gewinnen, seine Leidenschaft weiter ausleben, seine Meinung frei äussern zu dürfen!

    – Durch Boykott? – NEIN
    – Durch Nebenkriegsschauplätze? – NEIN
    – Durch Hasstiraden? – NEIN
    – Durch den Missbrauch demokratischer Organe? – NEIN

    Viel wichtiger würde ich es finden, sich mal Gedanken darüber zu machen! Wenn eine Gemeinschaft geschlossen hinter solch einer Person steht, sie unterstützt in jedeweder Art (Moralisch, Finanziell, Veröffentlichungen, etc.) und wenn es sein muss soweit, dass JH sich nicht zurückzieht, sondern einen wirklichen Grund hat diesen Kampf, wieder aufzunehemn und weiter auszutragen, dann würde was passieren, was nachhaltig wäre und Wirkung zeigen würde! Abgesehen davon, dass dann alles was hier und jetzt NUR GEFORDERT wird automatisch sich selbst regeln und Realität werden würde. Und andere „Grosskopferten“ sich in Zukunft überlegen würden nochmals so vorzugehen.

    Um es klar zu sagen, wenn etwas passieren soll was wirklich hilft: Ich beteilige mich AKTIV und will nicht nur lesen, was man tun sollte!

    Frei nach Nigg: „Wir sind wenige, aber wir sind alle!“

  6. @ Kerstin, eure haltung ist, finde ich, total richtig, war ja eine einladung zum henker quasi, wer weiss, wie unser Uffbasse OB AD dargestellt worden wäre (eventuell als ET?)…ausserdem kann man wie RA bemerkt, so nicht mit der Chefredakteurin plauschen, absolut authoritäre methoden….und gut für deren geldsäckel…schön öffentlich an einem neutralen ort, aber erst müsste sich HT bei JH entschuldigen, und dann die Diskussion suchen, un einzugestehen dass sie sich nicht korrekt verhalten haben. HT ist ja kein US president oder USSeal, der straffrei davonkommt…..Uffbasse hat damit ja nichts zu tun, ausser diesen websspace zu unterhalten..
    @RA – ich denke auch, dass Meinungsfreiheit sehr zentral ist, da eigentlich kaum mehr etwas gesagt werden darf….
    @SK –
    boykott ist eine wunderbare form zivilen gewaltfreien Ungehorsams, und eine sehr interessante form der sozialen kontrolle von unten. entspricht waffenembargos auf höherer ebene. und – boykott underwandert das system, das auf den austausch von information und waren baut…..
    was HT mit JH betreibt ist Boykotthetze……ich habe keine bauchschmerzen, HT zu ignorieren, und gefalle mir dabei gut im Spiegel…..ich habe bauchschmerzen, wenn ich an soziale ungerechtigkeit denke, als pseudolinke komme ich mit profítmaximierung, opportunismus, und unterdrückung von meinungsfreiheit gar nicht klar…..fraglich ist ja auch, ob HT’s akteure überhaupt selbst ein empathie empfinden haben…

    was wären dann differentierte aktionen um JH zu unterstützen? ich lese viel nein und sehe ausser geschlossener soldarität keine weiteren vorschläge….ich finde, wie du vermutlich, er sollte doch einfach erstmal weiter machen, HT kommt ja rechtlich da eh nicht weiter…..und dann wie du sagst, sieht man was passiert –
    ich habe aber leicht reden, weil ich nur noch kurz in DA bin und dann auswandere….

  7. Hallo, FreundInnen der Meinungsfreiheit!

    Insgesamt ist eine traurige Bilanz zu ziehen: Einer Stadt wie Darmstadt tut es im Grunde sehr gut, publizisitische Alternativrn zum Echo-Monopol zu haben. Schon der Verlust der Rundschau-Lokalredaktion war schwerwiegend. Wenn dann noch Online-Medien sich gegenseitig bekämpfen, lacht sich das Echo ins Fäustchen und dem Publikum bleibt unter dem Strich weniger Meinungsvielfalt. Was ist zu tun? Für mich gibt es einen klaren Weg: „Heinertown“ müßte sich nicht nur bei Jörg H. entschuldigen, sondern ihm eine tägliche Rubrik anbieten, in der er regelmäßig völlig frei seine Kommentare platzieren kann, auch zu „Heinertown“ – das müssten die Macher „zur Strafe“ ertragen. Dann redet auch „Uffbasse“ wieder mit HT (ich zumindest würde mich dafür einsetzen…) – vor allem dann, wenn die Online-Zeitung ihren Boulevard-Stil überdenkt und dazu übergeht, dass politische Meinungspektrum wirklich in der Breite abzubilden und sich nicht zu sehr an den jeweiligen Politmehrheiten zu orientieren.

    Wäre das ein Angebot – was sagt vor allem Jörg H. dazu?

    Beste Grüße

    Ludger

  8. Meine: Den offenen Brief an alle, nur nicht an den Adressaten zu senden, entspricht wohl kaum den üblichen Gepflogenheiten, noch gehört es zum journalistischem Handwerkszeug. Diese Praxis meine ich aber schon mal bei einem anderen Druckerzeugnis mit „unabhängig“ im Slogan beobachtet zu haben. Nach meinem Dafürhalten, meiner Meinung nach ist eure Reaktion die einzig wahre und vom Verfahren her auf Augenhöhe. Hut ab. Und an Jörg H. auf diesem Weg dickes Lob für deine lesenswerten Beiträge, möglicherweise folgen ja irgendwann doch wieder welche, wenn der Ruß verzogen ist. Fänd ich gut.

  9. oh ja, ich hoffe auch, dass sich Jörg Helene irgendwann dazu motivieren kann, seinen blog wieder aufzunehmen. Vielleicht hilft dabei ja auch die Solidarität, die er jetzt durch die vielen vielen Rückmeldungen erhalten hat….hope so! Vielen Dank jedenfalls für die ganzen spannenden Beiträge hier auf der Seite!

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