Mein Weg in den Tod ist die Hölle

c2b42d9c1a.jpgStoppt qualvolle Tiertansporte  

Obwohl der Tierschutz in Deutschland inzwischen Staatsziel ist, rollen nach wie vor Transporter, dicht beladen mit lebenden Tieren quer durch Europa. Lebende Tiere werden zur Schlachtung weit über die Grenzen Europas hinaus in Drittländer transportiert, zum Beispiel nach Nordafrika.  
 
Nach jahrelangem Ringen haben die EU-Agrarminister im November 2004 zwar eine neue europäische Gesetzgebung zum Schutz der Tiere beim Transport beschlossen, die 2007 in Kraft getreten ist. Die Anforderungen dieser Verordnung blieben aber weit hinter den Erwartungen zurück. Denn für die heftig umstrittenen Hauptproblempunkte – Transportzeiten, Ladedichten und Anforderungen an das Klima – wurden die aktuell gültigen Gesetzesregelungen unverändert übernommen und damit auch die unerträglichen Rahmenbedingungen, unter denen tagtäglich etwa eine Million Tiere transportiert werden.
 
Wir nehmen das nicht hin und kämpfen weiter gemeinsam mit unserer europäischen Dachorganisation, der Eurogroup for Animals, für das Aus sinnloser und tierquälerischer Transporte lebender Tiere. Auch in Zukunft wollen wir Missstände aufdecken und die Bürger darüber informieren. Gemeinsam mit dem Wiener Tierschutzverein und der Eurogroup for Animal Welfare haben wir den 1. Juli zum europaweiten Aktionstag gegen Tiertodestransporte erklärt.  
 
Unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift!

Werden Sie aktiv und schreiben Sie an die verantwortlichen Politiker in der EU, um bessere Transportbedingungen für die Tiere zu erreichen.

http://www.tierschutzbund.de/kampagne_tiertransporte.html

   

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