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	<title>Hessen Forst &#8211; UFFBASSE!</title>
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	<description>Fraktion Darmstadt</description>
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	<title>Hessen Forst &#8211; UFFBASSE!</title>
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		<title>Antrag: Beendigung der Bewirtschaftung des Darmstädter Stadtwaldes durch Hessen Forst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uffbasse]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Feb 2022 10:29:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umwelt und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Baum]]></category>
		<category><![CDATA[Fällung]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen Forst]]></category>
		<category><![CDATA[Wald]]></category>
		<category><![CDATA[Waldkunstpfad]]></category>
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					<description><![CDATA[Antrag für die Stadtverordnetenversammlung am 10. Februar 2022. Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen, der Magistrat wird aufgefordert, die Bewirtschaftung des Darmstädter Stadtwaldes durch Hessen Forst zu beenden. Die Bewirtschaftung des stadteigenen Forsts soll künftig nach Möglichkeit]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Antrag für die Stadtverordnetenversammlung am 10. Februar 2022.</strong></p>
<p>Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen, der Magistrat wird aufgefordert,</p>
<ul>
<li>die Bewirtschaftung des Darmstädter Stadtwaldes durch Hessen Forst zu beenden.</li>
<li>Die Bewirtschaftung des stadteigenen Forsts soll künftig nach Möglichkeit wieder in kommunaler Selbstbestimmung realisiert werden.</li>
<li>Alternativ zu Punkt 2 sollte eine Prüfung des Beitritts zur Forstbetriebsgemeinschaft Rhein-Main (FBG) vorgenommen werden, in der mehrere benachbarte Kommunen organisiert sind, um eine Unterstützung bei der fachlich angemessene Pflege und Bewirtschaftung des Darmstädter Stadtwaldes zu gewährleisten.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Begründung:</strong><strong> </strong></p>
<p>Knapp 2.000 Hektar Darmstädter Stadtwald werden derzeit im Auftrag unserer Kommune von Hessen Forst bewirtschaftet. Das Vertrauen in den Landesbetrieb ist nach dem Skandal um die <a href="https://www.uffbasse-darmstadt.de/antrag-baumfaellung-am-waldkunstpfad/">Fällungen am Waldkunstpfad</a> jedoch radikal erschüttert. Für eine weitere Zusammenarbeit fehlt jede Grundlage.</p>
<p>Im Konflikt um die geplante Fällung von zeitweise bis zu 160 Bäumen am Waldkunstpfad (Staatswald des Landes Hessen) verspielte Hessen Forst jede Glaubwürdigkeit. Gegen den massiven Einschlag formierte sich in Darmstadt sowohl in Zivilgesellschaft als auch Politik deutlicher Widerstand – Oberbürgermeister Jochen Partsch war mit dem Vorhaben des Landesbetriebes „keineswegs einverstanden“.</p>
<p>Nach Krisengesprächen mit kommunalen Akteuren verkündeten Hessen Forst und das Hessische Umweltministerium einen vermeintlichen Kompromiss und versprachen eine deutliche Reduzierung der Fällungen. Nach Abklang des Protestes offenbarten sich diese Zusagen jedoch als falsche Versprechungen und bewusste Täuschung der Darmstädter Öffentlichkeit durch den Landesbetrieb.</p>
<p>Die unermesslich wertvollen Waldflächen unserer Kommune dürfen wir nicht in die Hände von Institutionen legen, die belügen und die Interessen der Bürger:innen ignorieren! Für die Pflege und Bewirtschaftung des Darmstädter Stadtwaldes gilt es nun schnellstmöglich Alternativen zu entwickeln. Dabei eröffnen sich womöglich sogar Szenarien mit Potenzial einer demokratischeren Waldbewirtschaftung.</p>
<p>Kommunale Freiheiten und Gestaltungsmöglichkeiten der Waldbewirtschaftung stärkt beispielsweise die Forstbetriebsgemeinschaft Rhein-Main (FBG). In dieser organisieren sich mittlerweile acht benachbarte Kommunen (Bischohfsheim, Riedstadt, Flörsheim, Trebur, Rüsselsheim, Raunheim, Kelsterbach und Groß-Gerau) sowie 41 private Waldbesitzer:innen. Die FBG gibt individuellen Präferenzen der jeweiligen Mitglieder zur Bewirtschaftung ihrer Waldflächen angemessen Raum und ermöglicht eine demokratischere Gestaltung der Waldbewirtschaftung, da diese direkt in kommunalen Kompetenzen wurzelt.</p>
<p>Wir bitten um wohlwollende Prüfung unseres Antrags.</p>
<p>Vielen Dank.</p>
<p>Kerstin Lau, Marc Arnold, Sebastian Schmitt, Carmen Stockert, Till Mootz</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rede von Kerstin Lau zum Antrag:</strong></p>
<p>Knapp 2.000 Hektar Darmstädter Stadtwald werden derzeit von Hessen Forst bewirtschaftet. Das Vertrauen in den Landesbetrieb ist nach dem Vorgehen um die Fällungen am Waldkunstpfad jedoch erschüttert.</p>
<p>Nach dem Konflikt um die geplante Fällung von zeitweise bis zu 160 Bäumen am Waldkunstpfad (Staatswald des Landes Hessen) verspielte Hessen Forst unseres Erachtens jede Glaubwürdigkeit. Der zuständige Forstamtsleiter Hartmut Müller offenbarte Anfang Oktober, dass mitnichten nur kranke und einsturzgefährdete Buchen gefällt werden sollten. Um Profite im Holzhandel zu erwirtschaften, seien auch sogenannte „vorrausschauende Fällungen“ Teil der Maßnahmen.</p>
<p>Gegen den massiven Einschlag formierte sich in Darmstadt sowohl in Zivilgesellschaft als auch von Seiten der Politik deutlicher Widerstand – so war auch Oberbürgermeister Jochen Partsch mit dem Vorhaben des Landesbetriebes „keineswegs einverstanden“.</p>
<p>Der vereinbarte Kompromiss, der eine deutliche Reduzierung der Fällungen versprach, wurde nicht eingehalten. Mittlerweile formuliert Hessen Forst deutlich, dass alle 160 Buchen wie geplant gefällt werden sollen, nur über einen größeren Zeitraum hinweg. Dabei sind es gerade die alten Buchen, die den Dürresommern besonders gut standhalten.</p>
<p>Es ist unklar, ob es sich damals um Missverständnisse oder falsche Versprechungen handelte, aber eine vertrauensvolle Zusammenarbeit sieht anders aus. Unser wertvoller Wald sollte nicht von einer Behörde bewirtschaftet werden, die so agiert.</p>
<p>Der Wald ist nicht nur ein wichtiger Bestandteil beim Kampf gegen den Klimawandel. Er hat auch eine bedeutsame Erholungsfunktion für die Bevölkerung.</p>
<p>Der Landesbetrieb mag Profis beschäftigen, aber ihr Bild von Waldbewirtschaftung ist nicht mehr zeitgemäß. Besonders alte Bäume mögen auf dem Weltmarkt große Profite versprechen, dennoch dürfen wir solchen Fällungen zur Stillung des Holzhungers nicht einfach nachgeben.</p>
<p>Optimalerweise würde die Bewirtschaftung oder vielmehr „Nicht-Bewirtschaftung“ des stadteigenen Forsts unseres Erachtens wieder in kommunaler Selbstbestimmung realisiert werden.</p>
<p>Sollte die Stadt aber eine Unterstützung bei der Pflege und der Bewirtschaftung des Darmstädter Stadtwaldes wünschen, finden wir eine Prüfung des Beitritts zur Forstbetriebsgemeinschaft Rhein-Main (FBG) lohnenswert. Hier sind mehrere benachbarte Kommunen organisiert, darunter Bischofsheim, Riedstadt, Flörsheim, Trebur, Rüsselsheim, Raunheim, Kelsterbach und Groß-Gerau sowie 41 private Waldbesitzer:innen.</p>
<p>In der FBG kann jede Kommune frei wählen, wie sie ihren Wald bewirtschaftet haben möchte. Man kann den Wald kommerziell bewirtschaften, bestimmte Baumsorten aus der Nutzung herausnehmen oder den Schwerpunkt auf Naturschutz oder auf die Erholungsfunktion legen. Jede beteiligte Kommune erhält einen Sitz im Vorstand der FBG und bestimmt ihren Kurs selbst.</p>
<p>Lasst uns die Geschicke unsers Waldes wieder selbst in die Hand nehmen, denn wir wissen am besten, wie wichtig der Wald für Darmstadt ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Update &#038; Petition: Baumfällung am Waldkunstpfad</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uffbasse]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Oct 2021 08:07:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umwelt und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen Forst]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Petition]]></category>
		<category><![CDATA[Waldkunstpfad]]></category>
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					<description><![CDATA[Update zu den Baumfällungen am Waldkunstpfad Noch dieses Jahr sollen am Waldkunstpfad in Darmstadt 125 Bäume (ursprünglich waren 160 Bäume angezählt) gefällt werden. Darunter bis zu 200 Jahre alte Buchen, die gesund und nicht geschädigt]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Update zu den Baumfällungen am Waldkunstpfad</strong></p>
<p>Noch dieses Jahr sollen am <a href="http://www.uffbasse-darmstadt.de/antrag-baumfaellung-am-waldkunstpfad/">Waldkunstpfad in Darmstadt 125 Bäume (ursprünglich waren 160 Bäume angezählt) gefällt werden</a>. Darunter bis zu 200 Jahre alte Buchen, die gesund und nicht geschädigt sind.</p>
<p>Die Wegesicherung sei nicht gewährleistet, meint das zuständige Forstamt Hessen Forst. Außerdem wolle man auch vorausschauend Bäume fällen, die eventuell in ein oder zwei Jahren ein Problem darstellen könnten.</p>
<p>Mit der Wegesicherungspflicht sind diese Fällungen jedoch nicht zu begründen. Schon 2012 urteilte das Bundesverfassungsgericht, dass das Betreten von Wald und Waldwegen auf eigene Gefahr erfolge, auch an stark frequentierten Wanderwegen. Nur wenn Bäume auf öffentliche Straßen oder Bahnlinien fallen könnten, eine Gefahr für Gebäude darstellen sowie auf Waldparkplätzen, an Waldkindergärten oder in Kletterwäldern greift eine Wegesicherungspflicht des Waldbesitzers.</p>
<p>Das Vorhaben, gesunde Bäume zu fällen, weil diese irgendwann zur Gefahr werden könnten ist ein Skandal. Gesunde Bäume dürfen nicht gefällt werden. Und auch geschwächte Bäume können in der Regel durch einen guten Schnitt erhalten werden. Zudem ist das Argument der Wegesicherungspflicht zudem juristisch entkräftet.</p>
<p>So offenbart sich: Es geht um die Ertragsvorgaben, denen der Wald immer noch unterliegt. Der Wald soll Profit bringen! Dabei sind Bäume unsere wertvollsten Ressourcen beim Abbau von CO2!</p>
<p>Fällungen in dieser Größenordnung können schädliche Dominoeffekte auslösen. Waldbestand wird so verstärkt Trockenheit und Wind ausgesetzt, das Waldklima wird massiv beeinträchtigt.</p>
<p>Diese Praxis findet sicht nicht nur am Waldkunstpfad, sondern überall da, wo Hessen Forst und das Land Hessen zuständig sind.</p>
<p>Es ist an der Zeit, dass Hessen Forst einen anderen Umgang mit dem Wald entwickelt. Vielleicht sind die aktuellen Diskussionen rund um den Klimawandel in Wiesbaden noch nicht angekommen. Vielleicht will man sich aber auch einfach nicht bewegen. Tatsache ist, wir Menschen brauchen für unser eigenes Überleben den Wald. In Zeiten des Klimawandels sind solche schweren Eingriffe in den Wald unbedingt zu unterlassen.</p>
<p>Wir fordern:</p>
<p>Keine Fällung von gesunden großen Bäumen am Waldkunstpfad in Darmstadt und anderswo in Hessen.</p>
<p>Die Bewirtschaftung des Waldes muss auf ein Minimum reduziert werden.</p>
<p>Stoppt die Fällungen von gesunden Bäumen durch Hessen Forst! <a href="https://www.openpetition.de/petition/online/baumfaellung-am-waldkunstpfad-stoppen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Unterzeichnet die Online-Petition</a>, lasst uns gemeinsam den Bewusstseinswandel beim Land Hessen und Hessen anstoßen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Antrag: Baumfällung am Waldkunstpfad</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uffbasse]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Oct 2021 05:15:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umwelt und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen Forst]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Waldkunstpfad]]></category>
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					<description><![CDATA[In der nächsten Stavo (11. November 2021) bringen wir den Antrag ein, dass der Magistrat auf das Land Hessen Einfluss nimmt, die vom Forstamt Hessen geplante Fällung von 160 bis zu 200 Jahren alten, gesunden]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="d2edcug0 hpfvmrgz qv66sw1b c1et5uql lr9zc1uh a8c37x1j keod5gw0 nxhoafnm aigsh9s9 d3f4x2em fe6kdd0r mau55g9w c8b282yb iv3no6db jq4qci2q a3bd9o3v b1v8xokw oo9gr5id hzawbc8m" dir="auto">In der nächsten Stavo (11. November 2021) bringen wir den Antrag ein, dass der Magistrat auf das Land Hessen Einfluss nimmt, die vom Forstamt Hessen geplante Fällung von 160 bis zu 200 Jahren alten, gesunden Bäumen auf dem Gelände des Waldkunstpfades nicht durchzuführen. Stattdessen fordern wir:<br />
</span></p>
<ul>
<li>Nur die nötigsten Wegesicherungsmaßnahmen sind durchzuführen.</li>
<li>Es ist zu prüfen, ob ggf. auch durch Netze oder andere Alternativmaßnahmen ein Schutz vor herabfallenden Ästen durchgeführt werden kann.</li>
<li>Vorratsfällungen von gesunden Bäumen, die eventuell in den nächsten Jahren erkranken könnten, sind zu vermeiden.</li>
</ul>
<p><strong>Begründung:</strong></p>
<p><span class="d2edcug0 hpfvmrgz qv66sw1b c1et5uql lr9zc1uh a8c37x1j keod5gw0 nxhoafnm aigsh9s9 d3f4x2em fe6kdd0r mau55g9w c8b282yb iv3no6db jq4qci2q a3bd9o3v b1v8xokw oo9gr5id" dir="auto">Im Herbst sollen am Waldkunstfpad (zwischen Böllenfalltor und Polizeipräsidium) 160 Bäume gefällt werden. Für die Prüfung zur Fällung bereits markiert sind auch bis zu 200 Jahre alte Buchen, die gesund und nicht geschädigt sind.</span></p>
<p>Die Fällungen sollen zum Teil erfolgen, um die Wegesicherung zu gewährleisten, zum Teil aber auch, weil die Vermarktung der Bäume in den „Ernteplan“ des Landes Hessen einfließt.</p>
<p>Hartmut Müller, Leiter des Forstamts Darmstadt, gesteht selbst, dass mit dieser Maßnahme gesunde, nicht geschädigte Bäume gefällt werden, von denen keinerlei Gefahr ausgeht: „Wir handeln vorausschauend und ernten auch im Zuge der Maßnahme gesunde Altbuchen, die gegebenenfalls in ein oder zwei Jahren ein Problem bringen werden.“ (Darmstädter Echo, 09.10.2021)</p>
<p>Bäume sollen ohne Not gefällt werden, weil sie in der Zukunft eventuell zum Problemfall werden könnten? Eine Art Vorratsfällung, um Aufwand zu vermeiden? Dieses Vorhaben ist absolut aus der Zeit gefallen!</p>
<p>Wie lässt sich solch ein massiver Eingriff in den Waldbestand mit den Anstrengungen zum Klimaschutz (u.a. Darmstädter Klimavorbehalt) und dem Leitbild Wald in Einklang bringen?</p>
<p>Gesunde Bäume dürfen nicht gefällt werden. Sie sind unsere wertvollsten Ressourcen beim Abbau von CO2!</p>
<p>Unverständlich ist die Logik dahinter. Die Wegesicherung wird mit dem Waldkunstpfad begründet. Der Waldkunstpfad wurde im Wald installiert, um Wald erlebbar zu machen. Wenn jetzt die Sicherheit von Menschen gefährdet ist, weil der Waldkunstpfad im Wald ist, sollte man einen anderen Ort für den (Wald-)Kunstpfad suchen, statt den Wald zu vernichten!</p>
<p>Diesem Vorgehen muss dringend Einhalt geboten werden – sonst verkommen Bekenntnisse von Regierenden und Verantwortlichen zum Klimaschutz vollends zum Lippenbekenntnis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bild von <a href="https://pixabay.com/de/users/hans-2/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=62433">Hans Braxmeier</a> auf <a href="https://pixabay.com/de/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=62433">Pixabay</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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