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	<title>Schulen/Bildung &#8211; UFFBASSE!</title>
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	<description>Fraktion Darmstadt</description>
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	<title>Schulen/Bildung &#8211; UFFBASSE!</title>
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		<title>Denkmalschutzpreis für GBS-Turnhalle: Eine Schule ist kein Museum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uffbasse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2025 12:33:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schulen/Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen und Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Stadt Darmstadt hat einen zweiten Preis in der Kategorie „Öffentliches Bauen“ des Hessischen Denkmalschutzpreises 2025 erhalten, und zwar für die Sanierung der unter Denkmalschutz stehenden Turnhalle der Georg-Büchner-Schule (GBS). Den Bauherren sei es beispielhaft]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Stadt Darmstadt hat einen zweiten Preis in der Kategorie „Öffentliches Bauen“ des Hessischen Denkmalschutzpreises 2025 erhalten, und zwar für die Sanierung der unter Denkmalschutz stehenden Turnhalle der Georg-Büchner-Schule (GBS).</strong></p>
<p>Den Bauherren sei es beispielhaft gelungen, „die Klarheit des ursprünglichen Entwurfes wieder erlebbar zu machen und zugleich allen aktuellen Anforderungen an eine moderne Turnhalle Rechnung zu tragen“, so die Jury. Die Realität ist eine andere.</p>
<p>Trotz eines teilweise vorhandenen Aufprallschutzes an den Ziegelstein-Wänden dürfen Ballsportarten nur noch eingeschränkt, auf verkleinerten Spielfeldern, betrieben werden. Der einzige (!) Basketballkorb und die Sprossenwand sind reine Dekoration, da sie so nah an der Wand angebracht sind, dass sie nicht benutzt werden können. Eine Umkleidekabine für Lehrkräfte gibt es nicht, so dass diese sich im Sanitätsraum umziehen müssen. Und dies sind nur die augenfälligsten Beispiele, wie vermeintlicher Denkmalschutz die Funktionalität aushebelt.</p>
<p>Die Turnhalle der GBS wird aber nicht nur für den Sportunterricht genutzt. Durch die vorhandene Bühne fungiert sie auch als Aula, z.B. als Raum für Theateraufführungen, Lesungen und Infoveranstaltungen für Schüler*innen und Eltern. Wird die Bühne benötigt, muss aber erst die dort angebrachte Prallschutzwand, die eher an Hochwasserschutzwände erinnert, in mühevoller Arbeit abgebaut werden. Dies ist während des regulären Unterrichts aber nicht leistbar, so dass die Schüler*innen des Fachs „Darstellendes Spiel“ die Bühne während des regulären Unterrichts nicht bespielen können.</p>
<p>Die Turnhalle ist so nur noch sehr eingeschränkt nutzbar. Durch die Sanierung ist eher ein musealer Raum entstanden, der zwar schön anzuschauen ist, den Anforderungen an einen zeitgemäßen Schulbetrieb aber nicht entspricht.</p>
<p>Doch damit nicht genug! Die Breite der beiden Notausgangstüren der Turnhalle wurden „denkmalgerecht“ so belassen, wie sie in den 1960er Jahren geplant worden waren. Da die Türen damit für die heutigen Rollstühle zu schmal sind, können Rollstuhlfahrer*innen im Falle einer Evakuierung die Halle nicht eigenständig über diesen Weg verlassen. Als Lösung ist allen Ernstes vorgesehen, dass sie in Bergetüchern, die erst aus dem Sanitätsraum geholt werden müssen, aus der Halle getragen werden. Dieser Vorschlag ist diskriminierend und entwürdigend zugleich.</p>
<p>Und dass Inklusion, der sich die GBS verpflichtet fühlt, bei der Instandsetzung eine untergeordnete Rolle spielte, zeigt sich auch bei der neu eingebauten barrierefreien Toilette. Diese ist nicht frei zugänglich, auch nicht bei Veranstaltungen, und kann nur von wenigen Lehrkräften geöffnet werden, die über einen elektronischen Schlüssel (Transponder) verfügen. Diese müssen dann aber auch die besetzte Toilette „bewachen“, da sie von innen nicht verriegelt werden kann. Die Dusche für die Lehrkräfte befindet sich übrigens auch in dem Toilettenraum.</p>
<p>Wie kann es sein, dass die Stadt Darmstadt eine solche Sanierungsmaßnahme durchgehen lässt? Die Schulgemeinde hätte sich sicherlich ein anderes Ergebnis gewünscht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fotocredit: Rahel Welsen/Landesamt für Denkmalpflege Hessen</p>
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		<title>Antrag: Stärkung von lebensnahem Wissen an Darmstädter Schulen</title>
		<link>https://www.uffbasse-darmstadt.de/antrag-staerkung-von-lebensnahem-wissen-an-darmstaedter-schulen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uffbasse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2025 07:00:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schulen/Bildung]]></category>
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					<description><![CDATA[Steuererklärung, Behördengang, Verträge, politische Bildung – zentrales Wissen für den Alltag ist essenziell für ein selbstbestimmtes Leben. Vermittelt wird dieses vornehmlich im privaten Umfeld, in der Familie. Wer behütet aufwächst, lernt früh, worauf es ankommt:]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Steuererklärung, Behördengang, Verträge, politische Bildung – zentrales Wissen für den Alltag ist essenziell für ein selbstbestimmtes Leben. Vermittelt wird dieses vornehmlich im privaten Umfeld, in der Familie. Wer behütet aufwächst, lernt früh, worauf es ankommt: Von Finanzen bis zu rechtlichen Fragen. Kinder, die in ihren Familien nicht auf diese Herausforderungen des Alltags vorbereitet werden, sind benachteiligt und oft auf sich allein gestellt.</strong></p>
<p>An Schulen ließe sich solches lebensnahes Wissen an alle Kinder vermitteln. Hier könnte auch politisches Verständnis gestärkt werden, um Entfremdungen von der Demokratie zu bremsen.</p>
<p>Um solche Angebote an Darmstädter Schulen zu stärken, brachten wir in der letzten Stavo (am 03. April 2025) diesen Antrag ein. Wenngleich die Vorlage abgelehnt wurde, löste sie eine spannende und sachliche Debatte aus und setzte wichtige Impulse.</p>
<p>Bildungsdezernet Holger Klötzner attestierte dem Uffbasse-Antrag die „völlig richtige Intention“. Ulrike Rüger von Die Grünen meinte: „Das Grundanliegen des Antrags ist absolut berechtigt.“ Uneinigkeit herrschte im Parlament über die Aufgaben der Stadt Darmstadt als Schulträger und wie sehr eine solche Maßnahme in das Curriculum eingreife. Und somit auch Uneinigkeit zur Realisierung des Uffbasse-Antrags.</p>
<p>Während sowohl Klötzner als auch Rüger auf bereits bestehende Angebote für Darmstädter Schulen verwiesen (Kooperationen mit Unternehmen, Berufsverbänden, gemeinnützigen Initiativen, Volkshochschule), versprach Klötzner bei der VHS Darmstadt neue Inhalte anzuregen. Zum Beispiel eine „Summer School“, die das Thema Kommunalpolitik in den Fokus nehme.</p>
<p>Auch wenn außer Uffbasse alle weiteren Fraktionen gegen den Antrag stimmten, setzte die Vorlage das Thema auf die Tagesordnung. Die Debatte im Parlament schärfte das Bewusstsein für die Verantwortung, die wir als Kommune und Gesellschaft für Schulen und junge Menschen tragen &#8211; und regte die Prüfung weiterer Angebote, die über den Lehrplan hinaus gehen, für Darmstädter Schulen an.</p>
<p><strong>Antrag „<b>Stärkung von lebensnahem Wissen, z.B. zu finanziellen und politischen Themen, an Darmstädter Schulen“<br />
</b></strong></p>
<p>Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen, der Magistrat wird gebeten,</p>
<p>ein Angebot für die Schulen in Darmstadt aufzusetzen, mit dem Kindern und Jugendlichen verstärkt lebensnahes Wissen aus den Bereichen Finanzen, Recht und Politik vermittelt wird.</p>
<p>Dazu könnte unter anderem gehören:</p>
<ul>
<li aria-level="1">Regelmäßige Besuche von Stadtverordneten an den Schulen, um über deren Arbeit in der Kommunalpolitik zu berichten und politische Entscheidungsprozesse erlebbar zu machen.</li>
<li aria-level="1">Kooperation mit Darmstädter Unternehmen und Kanzleien, um praxisnahe Workshops zu wirtschaftlichen und rechtlichen Themen zu ermöglichen.</li>
<li aria-level="1">Die Stadt soll als zentrale Koordinierungsstelle fungieren, indem sie bestehende und neue Angebote sowie Kontakte zu Expert:innen sammelt und über das Städtische Schulamt den Schulen zur Verfügung stellt.</li>
<li aria-level="1">Die Schulen sollen ermutigt werden, solche Angebote entweder unterjährig in den Unterricht einzubauen oder aber solche Themen verstärkt in Projektwochen zu integrieren.</li>
</ul>
<p><b>Begründung:</b></p>
<p>Die Vermittlung von finanziellem Grundwissen sowie politischen und rechtlichen Zusammenhängen ist für junge Menschen essenziell, wird jedoch im regulären Schulunterricht oft nur unzureichend behandelt. Themen wie Steuern, Versicherungen, Altersvorsorge, Mietrecht oder demokratische Entscheidungsprozesse spielen im späteren Leben eine zentrale Rolle, sind aber bislang nicht flächendeckend in den Lehrplänen verankert.</p>
<p>Da die inhaltliche Gestaltung des Schulunterrichts in der Verantwortung des Landes liegt und die Stadt hier nicht direkt eingreifen kann, sollte trotzdem versucht werden, solche Angebote gezielt an den Schulen zu etablieren und den Schüler:innen so praxisnahe Einblicke in diese wichtigen Themenfelder zu ermöglichen.</p>
<p>Bereits jetzt gibt es seitens vieler Schüler:innen ein großes Interesse an praxisnaher Wissensvermittlung in diesen Bereichen, insbesondere in Bezug auf Finanzkompetenz und politische Bildung. Die Stadt kann hier unterstützend wirken, indem sie eine zentrale Anlaufstelle für Schulen bietet, um relevante Angebote zu bündeln und gezielt weiterzuvermitteln. So kann auch ohne großen finanziellen Aufwand ein nachhaltiges und zielgerichtetes Angebot für die Schulen geschaffen werden.</p>
<p><strong>Wir bitten um wohlwollende Prüfung unseres Antrags.</strong><br />
<strong>Vielen Dank.</strong></p>
<p><strong>Kerstin Lau, Marc Arnold, Sebastian Schmitt, Carmen Stockert, Till Mootz</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fotocredit: Ali Ahmad DANESH auf Pixabay</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>„Wenn ich OB wäre, würde ich…“</title>
		<link>https://www.uffbasse-darmstadt.de/wenn-ich-ob-waere-wuerde-ich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uffbasse]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Mar 2023 11:10:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Darmstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Schulen/Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie bei vorherigen Wahlen begleitet das Schuldruckzentrum auch die OB-Wahl 2023 mit einer Aktion. Ziel des kreativ-pädagogischen Vereins ist dabei, Interesse an der Wahl zu wecken und einen Beitrag zu einer lebendigen Demokratie zu leisten.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="dynamic-entry-content">
<p>Wie bei vorherigen Wahlen begleitet das Schuldruckzentrum auch die OB-Wahl 2023 mit einer Aktion. Ziel des kreativ-pädagogischen Vereins ist dabei, Interesse an der Wahl zu wecken und einen Beitrag zu einer lebendigen Demokratie zu leisten. Gerade in Zeiten, in denen die Wahlbeteiligung bei knapp 40 Prozent dümpelt ein unglaublich wichtiger Beitrag!</p>
<p>Eingeladen sind Wahlberechtigte aber auch junge Menschen ohne Wahlrecht. Wir sind ja sehr dafür, das Wahlalter auf 16 Jahre zu senken. Bis dahin freuen wir uns, dass Initiativen wie das SDZ nichts unversucht lassen, um auch jungen Menschen eine politische Stimme zu geben!</p>
<p>Das Projekt „Wenn ich OB wäre…“ lädt alle ein, politische Ideen zu formulieren. Diese könnt Ihr auf eine Postkarte schreiben, die Teil einer Ausstellung wird. Richtig coole Sache!</p>
<p>Mehr Infos findet Ihr hier:<a href="https://www.schuldruckzentrum-darmstadt.de/auf-zur-ob-wahl-2023/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" data-type="URL" data-id="https://www.schuldruckzentrum-darmstadt.de/auf-zur-ob-wahl-2023/"> www.schuldruckzentrum-darmstadt.de</a></p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Antrag und Rede: Korrektur der Personalbedarfsplanung „Fortschreibung Rahmenkonzept Schulsozialarbeit“</title>
		<link>https://www.uffbasse-darmstadt.de/antrag-korrektur-der-personalbedarfsplanung-fortschreibung-rahmenkonzept-schulsozialarbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uffbasse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2022 12:15:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder/Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Schulen/Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[Antrag für die Stadtverordnetenversammlung am 28. Juni 2022. Korrektur der Personalbedarfsplanung „Fortschreibung Rahmenkonzept Schulsozialarbeit“ (MV 2022/0133) Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen, Der Magistrat wird gebeten, eine korrigierte Personalbedarfsplanung für die Schulsozialarbeit nach den „Leitlinien Schulsozialarbeit“, die]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Antrag für die Stadtverordnetenversammlung am 28. Juni 2022.</strong></p>
<p><strong>Korrektur der Personalbedarfsplanung „Fortschreibung Rahmenkonzept Schulsozialarbeit“ </strong><strong>(MV 2022/0133)</strong></p>
<p>Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen,</p>
<p>Der Magistrat wird gebeten,</p>
<p>eine korrigierte Personalbedarfsplanung für die Schulsozialarbeit nach den „Leitlinien Schulsozialarbeit“, die der Kooperationsverbund Schulsozialarbeit als Mindestausstattung benennt, zu erstellen. Die dem <a href="https://www.uffbasse-darmstadt.de/wp-content/uploads/2022/06/Rahmenkonzept-Schulsozialarbeit-Wissenschaftsstadt-DA-2022-04-07.pdf" target="_blank" rel="noopener">Rahmenkonzept Schulsozialarbeit (MV 2022/0133)</a> zugrundeliegende Bedarfsrechnung benennt deutlich zu wenige Vollzeitkräfte pro Schüler:innen.</p>
<p><strong>Begründung:</strong></p>
<p>Die grundsätzliche Bemühung zur Weiterentwicklung der Schulsozialarbeit, wie in <a href="https://darmstadt.more-rubin1.de/vorlagen_details.php?vid=20220505100132">MV 2022/0133</a> beschrieben, ist zu begrüßen. Weniger verständlich ist jedoch die Bedarfsrechnung des „Rahmenkonzept Schulsozialarbeit“. Die hier abgebildeten Personalschlüssel gehen mehr als deutlich an fachlichen Empfehlungen vorbei.</p>
<p>In den <a href="https://www.gew.de/fileadmin/media/publikationen/hv/Schulsozialarbeit/Leitlinien_Schulsozialarbeit_A5_gesamt.pdf" target="_blank" rel="noopener">„Leitlinien Schulsozialarbeit“ benennt der Kooperationsverbund Schulsozialarbeit</a> als Mindestausstattung eine Vollzeitkraft auf 150 Schüler:innen.</p>
<p>Das vorliegende Darmstädter Rahmenkonzept erreicht in seiner Zielsetzung diesen Wert nicht mal für Förderschulen. Hier sollen pro Vollzeitkraft 250 Schüler:innen betreut werden. An Grundschulen 500 und an Gymnasien 2.500. An Beruflichen Schulen wird gar mit 5.000 Schüler:innen pro Vollzeitäquivalent gerechnet.</p>
<p>Mit Blick auf die gegenwärtig immensen Herausforderungen im Bildungswesen und der Sozialarbeit ist diese Bedarfsrechnung nicht nachvollziehbar.</p>
<p>Bundesweit meldeten Kinderintensivstationen für 2021 viermal so viele Suizidversuche von Kindern und Jugendlichen im Vergleich zum Vorjahr, das Patientenaufkommen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie ist bereit vor der Corona-Pandemie stetig gestiegen, mittlerweile kann der Bedarf in Folge von Vereinzelung nach Reduktion sozialer Kontakte kaum noch gedeckt werden, Bildungsdefizite nach zwei Jahren Schulschließung und Home-Schooling sind längst nicht aufgeholt.</p>
<p>Die Dringlichkeit Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in einschneidenden Lebensphasen möglichst umfassend zu begleiten ist höher denn je. Wenn das Ziel ist, dass diese sich zu eigenständigen, mündigen Menschen entwickeln und ihr volles Potenzial entfalten, ist entschiedener Tatendrang gefordert.</p>
<p>Um Bildungschancen zu erhöhen, um Benachteiligungen auszugleichen, Übergänge in Lebensphasen zu unterstützen und auch Gesundheit, Selbstvertrauen, Problemlösungsfähigkeiten zu fördern, aber auch eine ernsthafte Auseinandersetzung mit Suchtrisiken, Suchtverhalten, Ernährung, Sexualität etc. zu ermöglichen, ist die außerordentliche Stärkung von Schulsozialarbeit unabdingbar.</p>
<p>Konzeptuelle Prämisse darf hierbei kein knapper Personalschlüssel sein. Vielmehr müssen Angebote geschaffen werden, um nicht nur die Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu erreichen, die Probleme machen, sondern die vor allem auch die, die Probleme haben! Nirgends sonst als in Schulen sind Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene besser erreichbar. In diesem Sozial- und Lebensraum gilt es Strukturen und Angebote zu schaffen, die wirkungsvoll greifen – mit deutlich ausreichenden Ressourcen.</p>
<p><em>Wir bitten um wohlwollende Prüfung unseres Antrags. </em></p>
<p><em>Vielen Dank </em></p>
<p><em>Kerstin Lau, Marc Arnold, Sebastian Schmitt, Carmen Stockert, Till Mootz</em></p>
<p><em>DIE LINKE. Darmstadt Stadtverordnetenfraktion </em></p>
<p><em>SPD Darmstadt Fraktion</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rede von Kerstin Lau zum Antrag:</strong></p>
<p>Ich bringe ein für die Fraktionen Uffbasse, Die Linke und die SPD den Antrag ein, eine korrigierte Personalbedarfsplanung für die Schulsozialarbeit nach den „Leitlinien Schulsozialarbei“, die der Kooperationsverbund Schulsozialarbeit als Mindestausstattung benennt, zu erstellen.</p>
<p>Grundsätzlich begrüßt die Fraktion Uffbasse die Bemühung zur Weiterentwicklung der Schulsozialarbeit, wie in MV 2022/0133 beschrieben.</p>
<p>Wir haben mittlerweile etwas Zweifel am sozialräumlichen Konzept, weil es für die Schüler:innen eine hohe Selbstorganisation erfordert, die Ansprechpartner der Träger genau in den knapp bemessenen Anwesenheitszeiten zu erreichen, die oft nur durch einen Zettel an der Tür ausgehängt sind.</p>
<p>Den Mitarbeitenden geht durch die Aufteilung auf mehrere Standorte viel Zeit für den realen Kontakt und die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen verloren. Die Idee der sozialräumlichen Aufteilung basierte ursprünglich auf der Idee der Schule als Lebensort, wovon wir immer noch, nicht zuletzt auch durch räumliche und personelle Engpässe, weit entfernt sind. Wir verstehen aber, dass sich dieses Konzept nicht so einfach umstellen lässt.</p>
<p>Nicht verständlich ist für uns jedoch die Bedarfsrechnung des „Rahmenkonzept Schulsozialarbeit“ auf der letzten Seite der Vorlage. Die hier abgebildeten Personalschlüssel gehen mehr als deutlich an fachlichen Empfehlungen vorbei.</p>
<p>In den „Leitlinien Schulsozialarbeit“ benennt der Kooperationsverbund Schulsozialarbeit als Mindestausstattung eine Vollzeitkraft auf 150 Schüler:innen.</p>
<p>Das vorliegende Darmstädter Rahmenkonzept erreicht in seiner Zielsetzung diesen Wert nicht mal für Förderschulen. Hier sollen pro Vollzeitkraft 250 Schüler:innen betreut werden. An Grundschulen 500 und an Gymnasien 2.500. An Beruflichen Schulen wird gar mit 5.000 Schüler:innen pro Vollzeitäquivalent gerechnet. Dabei sind gerade die jungen Menschen an Berufsschulen gefordert in der Gestaltung von wichtigen Lebensübergängen und stehen oftmals persönlichen oder beruflichen Herausforderungen gegenüber.</p>
<p>Bundesweit meldeten Kinderintensivstationen für 2021 viermal so viele Suizidversuche von Kindern und Jugendlichen im Vergleich zum Vorjahr, das Patientenaufkommen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie ist bereit vor der Corona-Pandemie stetig gestiegen, mittlerweile kann der Bedarf in Folge von Vereinzelung nach Reduktion sozialer Kontakte kaum noch gedeckt werden, Bildungsdefizite nach zwei Jahren Schulschließung und Home-Schooling sind längst nicht aufgeholt.</p>
<p>Die Dringlichkeit Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in einschneidenden Lebensphasen möglichst umfassend zu begleiten ist höher denn je. Wir haben die Befürchtung, dass die Schulsozialarbeit vor allem nur die Kinder- und Jugendlichen erreicht, die in irgendeiner Form auffällig sind. Das Leiden an der Gesellschaft findet oft aber auch leise statt. Nicht zuletzt deshalb fordert der Gesetzgeber Angebote der Jugendhilfe für ALLE Kinder- und Jugendlichen bis 27 Jahren, ungeachtet ihres sozialen Hintergrundes &#8211; weil die Lebensphase als solche besonderen Belastungen unterliegt.</p>
<p>Es müssen ausreichend Angebote geschaffen werden, um nicht nur die Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu erreichen, die Probleme machen, sondern vor allem auch die, die Probleme haben!</p>
<p>Der Bedarfsrechnung liegt eine politische Positionierung zugrunde und die ist natürlich dem finanziellen Ressourcenmangel geschuldet. Trotzdem könnte man auch an vielen Stellen andere Prioritäten setzen und mehr Mittel für die Schulsozialarbeit einsetzen.</p>
<p>Natürlich gibt es noch andere Angebote der Kinder- und Jugendhilfe. Schulsozialarbeit ist aber ein besonders guter Ansatz. Nirgends sonst als in Schulen sind Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene besser erreichbar. In diesem Sozial- und Lebensraum gilt es Strukturen und Angebote zu schaffen, die wirkungsvoll greifen – mit deutlich ausreichenden Ressourcen.</p>
<p>Unsere Meinung nach müssen es deutlich mehr Schulsozialarbeitende sein, in allen Schulformen. Wir freuen uns, wenn Sie sich unserer Einschätzung anschließen und wir gemeinsam darauf hinarbeiten, dass wir zumindest annähernd den Empfehlungen des Leitfadens Schulsozialarbeit folgen.</p>
<p>Um Bildungschancen zu erhöhen, Benachteiligungen auszugleichen, Übergänge in Lebensphasen zu unterstützen, Gesundheit, Selbstvertrauen, Problemlösungsfähigkeiten zu fördern und eine ernsthafte Auseinandersetzung mit Suchtverhalten, Ernährung, Sexualität etc. zu ermöglichen, ist die personelle Stärkung der Schulsozialarbeit unabdingbar.</p>
<p>Wir bitten um Ihre Zustimmung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: <span class="rTNyH RZQOk"><a href="https://unsplash.com/@taypaigey?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Taylor Wilcox</a> on <a href="https://unsplash.com/?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Unsplash</a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Ausschreibung Schuldezernat: Silicon-Valley-Spirit statt bildungspolitischer Expertise</title>
		<link>https://www.uffbasse-darmstadt.de/ausschreibung-schuldezernat-silicon-valley-spirit-statt-bildungspolitischer-expertise/</link>
					<comments>https://www.uffbasse-darmstadt.de/ausschreibung-schuldezernat-silicon-valley-spirit-statt-bildungspolitischer-expertise/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uffbasse]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Sep 2021 14:34:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schulen/Bildung]]></category>
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					<description><![CDATA[Grüne, CDU und Volt wollen das Schuldezernat neu besetzten. In der Ausschreibung ist bildungspolitische Expertise dabei nicht in einer Silbe erwähnt. Stattdessen wird nach Silicon-Valley-Spirit gesucht: Hochschulabschluss der Wirtschaftsinformatik, Kenntnisse im Projektmanagement sowie Erfahrungen in]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Grüne, CDU und Volt wollen das Schuldezernat neu besetzten. In der Ausschreibung ist bildungspolitische Expertise dabei nicht in einer Silbe erwähnt.</strong></p>
<p>Stattdessen wird nach Silicon-Valley-Spirit gesucht: Hochschulabschluss der Wirtschaftsinformatik, Kenntnisse im Projektmanagement sowie Erfahrungen in der Start-Up-Szene sind die zentralen Anforderungen. Unglaublich, aber wahr!</p>
<p>Die Leitung über das gesamte Darmstädter Schulwesen soll ohne jegliches Fachwissen zu Bildung und Pädagogik oder Erfahrungen in der Politik und Verwaltung auskommen.</p>
<p>Die Formulierungen der <a href="https://www.darmstadt.de/fileadmin/PDF-Rubriken/Rathaus/Politik/Ausschreibung-Mag-Schule-Digi.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ausschreibung, die sich auf der Startseite der Stadt Darmstadt findet</a>, sind hierzu präzise und konkret. Auch die Besoldung für die auf sechs Jahre geplante Stelle wird genannt: 9.128,06 Euro brutto im Monat.</p>
<p>So zeigt sich, welchen Stellenwert die Regierenden den Schulen aktuell beimessen … in einer der schärfsten Krisen des Bildungswesens (Pandemie, Digitalisierung, Aufrechterhaltung von Präsenzunterricht, Lernrückstand, soziale Ungerechtigkeit …).</p>
<p>Dass die Ausschreibungen für führende Positionen meist ohnehin eine Posse sind, ist kein Geheimnis. Nicht selten werden diese entsprechend der Vita und „Qualifikation“ bereits auserkorener Kandidat *innen maßgeschneidert. Hier offenbart sich das Postengeschacher jedoch maximal unverblümt. Wir sind entsetzt.</p>
<p>„Ausschreibung eine reine Farce?“ fragte am Wochenende auch das <a href="https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/was-muss-die-leitung-des-darmstadter-schuldezernats-konnen_24453280">Darmstädter Echo</a> und zitiert Unmut aus großen Teilen der Opposition über die Ausschreibung sowie die Vermutung, dass es bereits ausgemachte Sache sei, dass die Leitung des Schuldezernates der Koalitions-Partei Volt zugeschoben werden soll.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: Alex E. Proimos, <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC BY 2.0</a>, via Wikimedia Commons</p>
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		<item>
		<title>05.03. Online Sprechstunde zu Bildung und Soziales</title>
		<link>https://www.uffbasse-darmstadt.de/05-03-online-sprechstunde-zu-bildung-und-soziales/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uffbasse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 08:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schulen/Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Coronabedinngte Lockdown hält uns weiter Beschäftigt, aber wir wollen trotzdem mit euch ins Gespräch kommen. Deswegen laden wir am Freitag den 05. März um 18 Uhr zur unsere Online Sprechstunde auf ZOOM ein. Wir]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Coronabedinngte Lockdown hält uns weiter Beschäftigt, aber wir wollen trotzdem mit euch ins Gespräch kommen. Deswegen laden wir am Freitag den 05. März um 18 Uhr zur unsere Online Sprechstunde auf ZOOM ein.<br />
Wir möchten dieses Mal mit euch über die Themen Bildung und Soziales reden. Beim Thema Bildung geht&#8217;s von der Sanierung der Schulen, über die Schulbezirke bis zur (digitalen) Austattung der Schulen.<br />
Das Thema Soziales hat viele Gesichter. Von den Leistungen nach den Sozialgesetzbüchern, über Teilhabe unterschiedlichster Gruppierungen, dem Wohnungsmarkt oder der Chancengleichheit für Kinder.<br />
Sollte euch ein anderes Thema unter den Fingernägeln brennen sind wir natürlich bereit auch darauf ein zu gehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Thema: UFFBASSE Offene Fraktions Sitzung<br />
Uhrzeit: 5.März.2021 18:00 Berlin<br />
<a href="https://us02web.zoom.us/j/89404925111?pwd=anA3emdOUTVFYURKNVlIMWFFYzhuUT09" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zoom-Meeting beitreten</a></p>
<p>Meeting-ID: 894 0492 5111<br />
Kenncode: 429158<br />
Schnelleinwahl mobil<br />
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		<title>Antrag auf Bereitstellung von nachhaltigen Menstruations-Hygieneartikeln in Schulen und Bildungseinrichtungen</title>
		<link>https://www.uffbasse-darmstadt.de/antrag-auf-bereitstellung-von-nachhaltigen-menstruations-hygieneartikeln-in-schulen-und-bildungseinrichtungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uffbasse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2021 22:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder/Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Schulen/Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Menstruationsartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltig]]></category>
		<category><![CDATA[Schulen]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem Angebot, nachhaltige Menstruationsartikel an Schulen und kommunalen Bildungseinrichtungen auszugeben, soll ein Angebot geschaffen werden, dass die finanzielle Mehrbelastung und mögliche Zugangsproblematiken zu entsprechenden Produkten verringert.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen,</p>
<p>Der Magistrat wird aufgefordert,</p>
<p>alle Schulen und kommunale Bildungseinrichtungen mit nachhaltigen Menstruationsartikeln (z.B. Menstruationstassen, Stoffbinden, plastikfreie Tampons) auszustatten und kostenfrei Schüler*innen und Nutzer*innen zur Verfügung zu stellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Begründung: </strong></p>
<p>Männer und Frauen sind in vielen Bereichen des Lebens aufgrund ihres Geschlechts nach wie vor nicht gleichgestellt. So sind Frauen häufig von finanziellen Benachteiligungen betroffen. Hierzu zählt auch eine finanzielle Mehrbelastung aufgrund von nötigen Hygieneartikeln. Mit dem Angebot, nachhaltige Menstruationsartikel an Schulen und kommunalen Bildungseinrichtungen auszugeben, soll ein Angebot geschaffen werden, dass die finanzielle Mehrbelastung und mögliche Zugangsproblematiken zu entsprechenden Produkten verringert. Des Weiteren soll geprüft werden, welche Hygieneartikel Kriterien der Nachhaltigkeit entsprechen und dementsprechend präferiert werden müssen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit der Bereitstellung soll zudem eine wichtige Bildungsarbeit verbunden werden, die eine Aufklärungsarbeit über nachhaltige Menstruationsartikel leistet. Durch die Präsenz eines niedrigschwelligen Angebotes wird zudem auf das Thema der Menstruation aufmerksam gemacht und ein Beitrag zur Ent-Tabuisierung dieser in der Gesellschaft geleistet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fraktion Uffbasse <strong>Kerstin Lau, Marc Arnold, Steff Fuchs, Sebastian Schmitt</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Siehe auch:  <a href="https://www.uffbasse-darmstadt.de/antrag-auf-bereitstellung-von-menstruations-hygieneartikeln-auf-staedtischen-toilettenanlagen/">Antrag auf Bereitstellung von Menstruations-Hygieneartikeln auf städtischen Toilettenanlagen</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: <a href="http://blog.neunmalsechs.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Carsten Buchholz</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>HFA-Antrag Beschleunigung Medienentwicklungsplan Digitalisierung Schulen</title>
		<link>https://www.uffbasse-darmstadt.de/hfa-antrag-beschleunigung-medienentwicklungsplan-digitalisierung-schulen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uffbasse]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2020 08:50:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schulen/Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Antrag für den Haupt-und Finanzausschuss am Dienstag, 24. November 2020 Mit dem Uffbasse-Antrag zur Digitalisierung der Schulen soll einerseits die Umsetzung des Medienplans von vier auf zwei Jahre beschleunigt werden – statt erst 2024 sollen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Antrag für den Haupt-und Finanzausschuss am Dienstag, 24. November 2020</strong></p>
<p>Mit dem Uffbasse-Antrag zur Digitalisierung der Schulen soll einerseits die Umsetzung des Medienplans von vier auf zwei Jahre beschleunigt werden – statt erst 2024 sollen die weiterführenden und beruflichen Schulen zum Beginn des Schuljahres 2022/2023 mit der Netztechnik LAN und WLAN ausgerüstet sein.</p>
<p>Jede Lehrerkraft und jede*r Schüler*in erhält eines der Endgeräte (Tablet/Laptop), die von einem externen Dienstleister als Komplettleistung – Lieferung und Installation – eingekauft werden soll. Über einen Servicevertrag werden die Nutzer*innen unterstützt und entlastet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Unser HFA-Antrag:</strong></p>
<p>In der Stadtverordnetenversammlung am 1. Sep 2020 hat die Grün-Schwarze-Mehrheit den Plan, bis zum Jahre 2024 alle Schulen in Darmstadt mit einer digitalen Infrastruktur auszustatten, verabschiedet. Etwa 30 Millionen Euro sind dafür in den Haushalten 2020 bis 2024 vorgesehen.</p>
<p>Diese Summe beinhaltet die Ausstattung der Klassenräume und Lehrerzimmer mit LAN und WLAN sowie die Anschaffung von ca. 7.500 Tablets/Notebooks für Lehrkräfte und Schüler*innen sowie einige von allen nutzbare Netzwerkdrucker pro Schule.</p>
<p>2024 wird mit der Umsetzung dieses Planes jede Lehrkraft ein Endgerät haben, während sich drei Schüler*innen ein Endgerät teilen müssen.</p>
<p>An diesem Vorhaben wollen wir zwei Punkte verbessern. Erstens, dass jede*r Schüler*in ein „eigenes“ Endgerät hat und zweitens, dass es höchstens zwei Jahre dauert bis alle Schulen ausgerüstet sind, dass heißt konkret zum Beginn des Schuljahres 2022/2023.</p>
<p>Bürgermeister Reißer begründet die reduzierte Zahl an Endgeräten mit höheren Kosten. Mit den 6,2 Millionen Euro Ersparnis durch die Verschiebung der Digitalisierung an den Grundschulen, können wir jedoch die Mehrkosten für die Eins-zu-Eins-Variante für alle Schüler*innen (Kostenpunkt: 3,9 Millionen Euro) finanzieren.</p>
<p>Der zweite Punkt ist die Dauer dieser Maßnahme. Laut Bürgermeister Reißer ist diese dem Personalengpass in allen Bereichen geschuldet. Fachkräfte mit dem passenden Know-How sind rar und der öffentliche Dienst ist im Marktbereich IT kein Arbeitgeber mit verlockender Vergütung. Das sehen auch wir so.</p>
<p>Daher fordern wir ein anderes Vorgehen: „alle Endgeräte sollen als Komplett¬leistung (Hardware, Software, Installation, Schulung Lehrkräfte usw.) von einem externen Lieferanten eingekauft bzw. geleast werden“.</p>
<p>Die Schulen legen gemeinsam mit dem Schulamt Vorgaben fest. Für die passende Hard- und Software, den gewünschten Zeitraum für Lieferung und Installation sowie einen Funktionstest (Netzwerk, Endgerät, Drucker) als eine Dienstleistung aus einer Hand. Dazu gehören auch eine Inventarisierung sowie ein Servicevereinbarung, also die Unterstützung bei Problemen und dem Aufspielen neuer Versionen et cetera.</p>
<p>Unterm Strich zielt unser Antrag auf eine notwendige und zügige Ausstattung für eine der heutigen Zeit entsprechende Bildung – bei gleichzeitiger Entlastung der Lehrkräfte durch spezialisierte Dienstleister.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Ablehnung der Grün-Schwarzen Vorlage zur Digitalisierung der Schulen</title>
		<link>https://www.uffbasse-darmstadt.de/ablehnung-der-gruen-schwarzen-vorlage-zur-digitalisierung-der-schulen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uffbasse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2020 10:23:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schulen/Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalpakt]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[In der vergangenen Darmstädter Stadtverordnetenversammlung vom 01. September 2020 stimmten wir gegen die von der Koalition eingereichte Vorlage „Digitalisierung der schulischen Bildung; Medienentwicklungsplan/DigitalPakt“ und übten deutliche Kritik an dieser. Die grundsätzliche Dringlichkeit unter den Zeichen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der vergangenen Darmstädter Stadtverordnetenversammlung vom 01. September 2020 stimmten wir gegen die von der Koalition eingereichte Vorlage „Digitalisierung der schulischen Bildung; Medienentwicklungsplan/DigitalPakt“ und übten deutliche Kritik an dieser.</strong></p>
<p>Die grundsätzliche Dringlichkeit unter den Zeichen der Digitalisierung, Schulen mit einer soliden IT-Infrastruktur zu versorgen sowie Schüler*innen die Teilhabe an digitalem Unterricht zu ermöglichen, hat sich in der Corona-Pandemie massiv zugespitzt.</p>
<p>Die Lockdown-Maßnahmen haben das Bildungswesen erschüttert und gravierende Mängel offenbart. Damit diese sich nicht verschärfen, die Qualität von Bildung und Unterricht sichergestellt wird und Chancenungleichheiten innerhalb der Schülerschaft durch „Homeschooling“ nicht verstärkt werden, ist entschlossenes Handeln gefordert. Bereits Ende Juni stellten wir daher den Antrag <a href="http://www.uffbasse-darmstadt.de/antrag-digitalisierungsinitiative-zur-chancengleichheit-beim-homeschooling/">„Digitalisierungsinitiative zur Chancengleichheit beim Homeschooling“</a> in der Darmstädter Stadtverordnetenversammlung und forderten entschiedenes, umfassendes Handeln. Mit dem Verweis auf den jetzt verabschiedeten „DigitalPakt“ wurde dieser damals abgelehnt.</p>
<p>Eine Vorlage, die wir daher mit Spannung erwartet haben – und die nun dem akuten Bedarf leider in keiner Weise gerecht wird.</p>
<p>Derzeit zeigen sich zwei Handlungsstränge der Stadt. Der eine betrifft „besonders bedürftige Kinder“ und greift Mittel aus dem Bildungs- und Teilhabepaket zurück, der andere Strang setzt bei der Digitalisierung der Schulen insgesamt an. Wir hätten gerne die Zusammenlegung beider Handlungsstränge in einen großen, mutigen Schritt zur Ausstattung mit Endgeräten für alle Schüler*innen gesehen.</p>
<p>Strang 1: Eine Abfrage des Schulamtes bei den Schulen, die noch vor den Sommerferien durchgeführt wurde, zum IT-Bedarf besonders bedürftiger Schüler*innen, ergab einen Bedarf der Schulen von 4.000 Endgeräten. Um diesen Bedarf zu decken, plant das Schulamt bis zu den Herbstferien 2.000 Laptops innerhalb dieser Gruppe zu verteilen.  Wie geht die Stadt mit der Differenz um? Im Schluausschuss wurde zu der Differenz festgestellt, diese sei nicht real, einige Schulen hätten versucht, mehr Endgeräte als benötigt zu ergattern.</p>
<p>Strang 2: Zusätzlich soll, so die Koalition, nun über den verabschiedenden „DigitalPakt“ die Digitalisierung der Schulen und des Unterrichts vorangetrieben werden. Teil der Maßnahmen sind die Bereitstellung von Funknetzen und weitere Infrastrukturmaßnahmen in den Schulen. Projektzeitraum: vier Jahre. Am Ende des Projektes, Ende 2024, soll dann, wenn alles gelingt, ein Verhältnis von drei bis fünf von Schüler*in pro Endgerät, je nach Schulform, verwirklicht sein.</p>
<p>Der weitere Bedarf soll über private Endgeräte gedeckt werden – dabei offenbarte sich bereits im aktuellen Wegfall des Präsenzunterrichtes der Mangel an privater technischer Ausstattung als gewichtiges Problem. Weiterhin wird in der Vorlage nicht definiert, welche Endgeräte man als unterrichtstauglich erachtet. Sind gute Mobiltelefone oder Tabletts schon ausreichend, wenn es darum geht, unter Umständen Vollzeitunterricht darüber durchführen zu müssen? Ganz unabhängig der individuellen sozioökonomischen Situation wird eine Planung unter Inanspruchnahme privater Hardware für ein gesamtschulisches Konzept zur Digitalisierung dem Recht der Kinder auf Bildung und der Lehrmittelfreiheit nicht gerecht.</p>
<p>Inmitten einer Pandemie – die überdies in dem Papier überhaupt keine Erwähnung findet – präsentiert sich damit ein kraft- und mutloser Versuch, der über einen viel zu langen Projektzeitraum nicht mal eine minimale Infrastruktur für Schüler*innen bereitstellt.</p>
<p>Das Recht auf Bildung der 25.000 Darmstädter Schüler*innen scheint weiterhin keine Priorität zu genießen. Wir fordern, dass für jedes Kinds zum Schuljahresbeginn ein adäquates, mobiles Endgerät zur Verfügung gestellt wird. Mobile Endgeräte gehören zur Lehrmittelfreiheit wie ein Mathebuch.</p>
<p>Schulen müssen den Anforderungen einer digitalen Welt gerecht werden. Zusätzlich müssen unmittelbar und kurzfristig die Herausforderungen der Pandemie in Angriff genommen werden. Wie lange der erst wieder aufgenommene Präsenzunterricht aufrechterhalten werden kann ist unklar. Ebenso unklar ist die Perspektive der Unterrichtsgestaltung unter Covid-19. Wann und ob ein Impfstoff zur Verfügung steht, ist ebenfalls weiterhin offen. Antworten zum Umgang hiermit liefert die Koalition nicht.</p>
<p>So verweisen wir nochmals auf unseren Antrag aus dem Juni, der die Sicherstellung einer umfassenden digitalen Grundversorgung der Schüler*innen formuliert. Was viele Firmen innerhalb kürzester Zeit während des Lockdowns bewältigt haben, nämlich die Ausstattung ihrer Mitarbeiter*innen mit digitalen Endgeräten, muss auch für unsere Kinder möglich sein. Die Digitalisierung, der gesundheitliche Schutz, die Lehrmittelfreiheit und das Recht auf Bildung sind als ein großes Gesamtpaket zu betrachten, dass jetzt mit höchster Priorität innerhalb kürzester Zeit umgesetzt werden muss.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: Pexels Tirachard Kumtanom</p>
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		<item>
		<title>Antrag „Digitalisierungsinitiative zur Chancengleichheit beim Homeschooling“</title>
		<link>https://www.uffbasse-darmstadt.de/antrag-digitalisierungsinitiative-zur-chancengleichheit-beim-homeschooling/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uffbasse]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2020 08:27:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schulen/Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Homeschooling]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Schulen]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 25. Juni findet eine weitere „Pandemie“-Stadtverordnetenversammlung statt, das heißt es wird noch einmal mit einer reduzierten Zahl von Teilnehmern getagt, nämlich mit 41 statt mit 71 Stadtverordneten. Für uns besonders wichtig in dieser Sitzung,]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 25. Juni findet eine weitere „Pandemie“-Stadtverordnetenversammlung statt, das heißt es wird noch einmal mit einer reduzierten Zahl von Teilnehmern getagt, nämlich mit 41 statt mit 71 Stadtverordneten. Für uns besonders wichtig in dieser Sitzung, neben dem Masterplan 2030, ist unser Antrag „Digitalisierungsinitiative zur Chancengleichheit beim Homeschooling“.</p>
<p>Die Corona-Pandemie hat das Bildungswesen erschüttert und gravierende Mängel offenbart. Damit diese sich nicht verschärfen, die Qualität von Bildung und Unterricht sichergestellt wird und Chancenungleichheiten innerhalb der Schülerschaft durch „Homeschooling“ nicht verstärkt werden, ist jetzt entschlossenes Handeln gefordert.</p>
<p>Unser Antrag umfasst daher eine Reihe von Forderungen, Zielsetzungen und Lösungsansätzen, um in Zukunft eine gerechtere Gestaltung des digitalen Unterrichts in Darmstadt zu gewährleisten.</p>
<p><strong>Antrag „Digitalisierungsinitiative zur Chancengleichheit beim Homeschooling“</strong></p>
<p>Die Corona-Pandemie hat deutlich die Chancenungleichheit innerhalb der Schülerschaft aufgezeigt. Zwischen 10 bis 30 Prozent aller Schüler*innen waren aufgrund fehlender technischer Ausstattung gar nicht in der Lage, in ausreichendem Maß am durchgeführten „Homeschooling“ teilzunehmen. Oberstes Ziel muss es sein, den direkten Unterricht durch Lehrkräfte durchzuführen und aufrecht zu erhalten. Nur diese Form des Unterrichtens kann dem Anspruch unserer Kinder auf Bildung gerecht werden. Unterricht über digitale Medien kann und sollte immer nur im Notfall eingesetzt werden. Trotzdem benötigt jedes Kind eine ausreichende digitale Handhabe, die nicht nur fürs Homeschooling erforderlich ist, sondern in der heutigen Zeit zu einer Grundversorgung zur Gewährleistung der Teilhabe an der Gesellschaft gehört.</p>
<p>Es besteht die Gefahr, dass es auch nach der Rückkehr zur räumlichen Vollbeschulung immer wieder Situationen geben wird, in denen sich Kinder in eine Quarantäne begeben müssen bzw. das Homeschooling wieder aufgenommen werden muss. Deshalb ist es eine Pflicht, für alle Schulkinder in Darmstadt die nötige Grundausstattung mit Beginn des kommenden Schuljahres zur Verfügung zu stellen.</p>
<p><strong>1.)</strong> Hierzu ist dringend ein Mindeststandard von Seiten des Schulamtes festzulegen, was in einem Haushalt vorhanden sein muss, um eine vollumfängliche Teilnahme am Homeschooling zu gewährleisten.</p>
<p><strong>2.)</strong> Über Lehrer*innen, Schulsozialarbeiter*innen oder Elternbeiräte sind in den Klassen Abfragen durchzuführen, welche Bedarfe in welchem Haushalt bestehen. Mögliche Datenerfassungen über ein Online-Tool oder ähnliches sind zu vermeiden, weil so nicht technikaffine Familien benachteiligt werden.</p>
<p><strong>3.)</strong> Alle erforderliche Hardware ist per Mietmodell oder per Kauf ab dem Schuljahr 2020/2021 zur Verfügung zu stellen.</p>
<div style="text-indent: 10px;"><strong>3.1</strong> Sollten die Mittel des Bundes an die Familien direkt vergeben werden, ist eine IT Beratungsmöglichkeit bei der Stadt zu schaffen, bei der sich die Eltern über den Kauf der nötigen Hardware beraten lassen können.</div>
<div style="text-indent: 10px;"><strong>3.2</strong> Sollten die Bundesmittel von der Stadt verwaltet werden, ist zum einen das Mietmodell und dessen Umsetzung umgehend zu prüfen. Ferner müssen Kontakte zu Lieferanten aufgenommen werden, um zu prüfen, welcher Anbieter den erhöhten Bedarf in welchem Zeitraum decken könnte.</div>
<p><strong>4.) </strong>Bei einer Entscheidung zum Kauf von Hardware sind umgehend Verhandlungen mit entsprechenden Lieferanten aufzunehmen, um eine schnelle und umfassende Lieferung gewährleisten zu können.</p>
<p><strong>5.) </strong>Bevorzugt sind hierbei deutsche Anbieter wie Medion oder Terra IT in Betracht zu ziehen</p>
<p><strong>6.) </strong>Die Ausgabe erfolgt ähnlich wie die Lehrmittelvergabe über die Schulen selbst.</p>
<p><strong>7.) </strong>Jedes Kind, das eine weiterführende Schule besucht, wird zum Schuljahr 2020/2021 mit einer Microsoft „Office 365“ A3-Lizenz ausgestattet.</p>
<p><strong>8.) </strong>Für den Fall eines erneuten Lockdown, sind vom Schulamt Konzepte zu erarbeiten, wie benachteiligte und schwächere Kinder in den Schulen auch während eines solchen Zeitraums beschult werden können bzw. wenigstens die Möglichkeit erhalten, die Räume zu nutzen.</p>
<p><strong>9.) </strong>Es ist sicher zu stellen, dass jedes Kind eine ausreichende Internet-Bandbreite zur Teilnahme am Homeschooling zur Verfügung hat. Es ist vom Schulamt zu definieren, welche Bandbreite erforderlich ist. Kinder, deren Eltern sich keinen ausreichenden Anschluss leisten können, sind zu unterstützen.</p>
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