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	Kommentare zu: Warum ich für den Haushalt 2011 gestimmt habe	</title>
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		Von: Kerstin		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kerstin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 14:16:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Den Gang nach Canossa muss unser Fraktionsältester jetzt meiner Meinung nach nicht antreten: Entscheidungen nach bestem Wissen und Gewissen, dafür stehe ich immer noch aus vollem Herzen - und hoffe dabei, dass sich die Wünsche die Jürgen mit seiner Zustimmung verbunden hat erfüllen mögen. 
Was mich sehr stört ist, vorher nicht den Mumm zu haben das mit uns abzusprechen - very bad style. 
Und: wir handeln nicht in vorauschauendem Gehorsam, sondern versuchen unseren Gestaltungsspielraum möglichst groß zu halten. 
Letztendlich sind wir aber natürlich alle nur Feierabendparlamentarier und welche Entscheidung jetzt die Richtige ist oder war werden wir nie herausfinden. Persönlich, als Mutter zweier Kinder für die ich auch noch eine gestaltbare Zukunft erhalten möchte bin ich müde von diesen Generationen, die immer über ihre Verhältnisse gelebt haben und zeitlebens nicht in der Lage waren die Weichen für eine nachhaltige Zukunftsgestaltung in die Wege zu leiten. Es geht nicht um Kampfansagen an den RP, es geht darum, im Angesicht der derzeitigen Verschuldung und der zukünftigen demographischen Entwicklung (finanzierbare) Bedingungen zu schaffen, unter denen die vielen liebenswerten Strukuren und Initiativen in dieser Stadt erhalten werden können. 
Liebe Grüße
Kerstin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Gang nach Canossa muss unser Fraktionsältester jetzt meiner Meinung nach nicht antreten: Entscheidungen nach bestem Wissen und Gewissen, dafür stehe ich immer noch aus vollem Herzen &#8211; und hoffe dabei, dass sich die Wünsche die Jürgen mit seiner Zustimmung verbunden hat erfüllen mögen.<br />
Was mich sehr stört ist, vorher nicht den Mumm zu haben das mit uns abzusprechen &#8211; very bad style.<br />
Und: wir handeln nicht in vorauschauendem Gehorsam, sondern versuchen unseren Gestaltungsspielraum möglichst groß zu halten.<br />
Letztendlich sind wir aber natürlich alle nur Feierabendparlamentarier und welche Entscheidung jetzt die Richtige ist oder war werden wir nie herausfinden. Persönlich, als Mutter zweier Kinder für die ich auch noch eine gestaltbare Zukunft erhalten möchte bin ich müde von diesen Generationen, die immer über ihre Verhältnisse gelebt haben und zeitlebens nicht in der Lage waren die Weichen für eine nachhaltige Zukunftsgestaltung in die Wege zu leiten. Es geht nicht um Kampfansagen an den RP, es geht darum, im Angesicht der derzeitigen Verschuldung und der zukünftigen demographischen Entwicklung (finanzierbare) Bedingungen zu schaffen, unter denen die vielen liebenswerten Strukuren und Initiativen in dieser Stadt erhalten werden können.<br />
Liebe Grüße<br />
Kerstin</p>
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