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	Kommentare zu: UFFBASSE!!!! Der staat im staate!!!	</title>
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	<description>Fraktion Darmstadt</description>
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		<title>
		Von: jörg d.		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jörg d.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 May 2010 21:10:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[mit &quot;etwas&quot; verzögerung das darmecho dazu:

http://www.echo-online.de/suedhessen/darmstadt/Fuer-die-Gartenarbeit-fehlen-Gaertner;art1231,860737

03. Mai 2010  &#124; wog
Für die Gartenarbeit fehlen Gärtner
Beschäftigte des Grünflächenamts sind ,,an der Arbeitsgrenze&quot; - 17 Stellen bleiben derzeit unbesetzt
Der Herrngarten ist eine grüne Insel in der Stadtmitte, die Rosenhöhe ein Naherholungsgebiet am Rande der Stadt. Zwei Beispiele für Park- und Gartenanlagen in der Stadt. Um die insgesamt rund 300 Hektar Grün kümmern sich die Mitarbeiter des Grünflächenamtes. Ob diese Pflege weiter wie bislang aufrecht erhalten bleiben kann, erscheint fraglich. Denn während die Zahl der Mitarbeiter sinkt, gibt es immer mehr Grünflächen. 
,,Dem Grünflächenamt gehen allmählich Personal, Mittel und Maschinen aus&quot;, sagt Verdi-Gewerkschaftssekretär Wolfgang Günther. Soweit will Amtsleiterin Doris Fath nicht gehen. Doch auch sie sieht die Beschäftigten ,,an der Arbeitsgrenze&quot;. 
Ein Grund für die steigende Belastung ist die Stellenbesetzungssperre. 159 Beschäftigte zählt das Grünflächenamt. 17 Stellen sind nicht besetzt, weil wegen der angespannten Finanzlage frei werdende Arbeitsplätze bislang zwölf und künftig 15 Monate lang nicht vergeben werden dürfen. Die Lage könnte sich - nicht nur, aber auch im Grünflächenamt - verschärfen. Denn das Haushaltssicherungskonzept sieht vor, dass nach Ablauf der Besetzungssperre nur noch jede vierte freie Stelle vergeben wird. 
,,Wir haben einen erheblichen Bedarf an Mitarbeitern&quot;, sagt Grünflächendezernent Dieter Wenzel (SPD). Zumal wegen der regen Bautätigkeit die Menge der Grünflächen steigt. Pro Jahr kommen im Durchschnitt drei bis vier Hektar hinzu. Daneben gibt es 38 000 Bäume, die von städtischen Mitarbeitern zu pflegen sind. Die Gewerkschaft sieht bereits die ,,geschaffene Qualität in Gefahr&quot;. Dem widerspricht Dieter Wenzel nicht. Wenn nichts geschehe, könne es sein, dass die Pflege von Gärten und Grünanlagen nicht in gewohntem Maße aufrechtzuerhalten sei. 
Doch schon jetzt gibt es Probleme. Das räumt die Stadt ein. So sei das Einhalten der rechtlich gebotenen Kontrollintervalle für die Bäume ,,ein schwieriger Fall&quot;, erklärt Verwaltungspressesprecherin Sigrid Dreiseitel. 
Unterdessen wird im Wenzel-Dezernat darüber nachgedacht, wie die Arbeit der Grünflächen-Kolonnen effizienter strukturiert und durch neue Geräte unterstützt werden kann. Auch das Verhältnis zum Eigenbetrieb Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Darmstadt (EAD) wird überdacht. 
Der EAD könnte schon bald zusätzliche Aufgaben bekommen: Im Haushaltssicherungskonzept, das Kämmerer Wolfgang Glenz (SPD) vor kurzem der Stadtverordnetenversammlung vorgelegt hat, ist ein Prüfauftrag erwähnt, wonach ein Teil der Aufgaben des Grünflächenamts an den EAD übertragen werden soll. Nach Verdi-Angaben hat dies die Beschäftigten ,,verunsichert und verschreckt&quot;. 
Nach Angaben von Dezernent Wenzel soll der EAD jedoch keine gärtnerische Arbeit übernehmen. Die verbleibe beim Grünflächenamt. Von einer Überleitung der gesamten Grünflächenpflege auf den EAD könne nicht die Rede sein. Im Gespräch ist offenbar lediglich, die Pflege des sogenannten Straßenbegleitgrüns, also des Straßenrands, abzutreten. Diese Aufgabe wird derzeit von Fremdfirmen übernommen. 
Engpässe gibt es auch bei der Friedhofspflege. Dort sind zehn Stellen unbesetzt, Grabmacher und Friedhofsaufseher fehlen. Auch hier soll geprüft werden, ob der EAD einspringen könnte, um wirtschaftlicher zu arbeiten. Denn derzeit geht die Rechnung von Einnahmen und Ausgaben ,,allenfalls null zu null&quot; auf, erklärt Pressesprecherin Dreiseitel. 
Mit dem EAD habe die Stadt indes gute Erfahrungen gemacht, nennt Kämmerer Glenz als einen Grund dafür, dass über ein Abgabe von Aufgaben an den Eigenbetrieb nachgedacht werde. Als Beispiel nennt er den Betrieb des Krematoriums. Nach Übernahme durch den EAD weist es eine positive Bilanz aus. Vor dem Hintergrund kann sich Wenzel auch einen eigenen Eigenbetrieb für das Grünflächenamt vorstellen. Dann könnten die Leistungen der Stadt in Rechnung gestellt werden und der Betrieb eher wirtschaftlich arbeiten. 
Trotz aller Prüfanträge unter dem Druck der Finanzlage ist über die Zukunft des Grünflächenamtes nicht entschieden. ,,Das sind lediglich Denkmodelle&quot;, sagt Wenzel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>mit &#8222;etwas&#8220; verzögerung das darmecho dazu:</p>
<p><a href="http://www.echo-online.de/suedhessen/darmstadt/Fuer-die-Gartenarbeit-fehlen-Gaertner;art1231,860737" rel="nofollow ugc">http://www.echo-online.de/suedhessen/darmstadt/Fuer-die-Gartenarbeit-fehlen-Gaertner;art1231,860737</a></p>
<p>03. Mai 2010  | wog<br />
Für die Gartenarbeit fehlen Gärtner<br />
Beschäftigte des Grünflächenamts sind ,,an der Arbeitsgrenze&#8220; &#8211; 17 Stellen bleiben derzeit unbesetzt<br />
Der Herrngarten ist eine grüne Insel in der Stadtmitte, die Rosenhöhe ein Naherholungsgebiet am Rande der Stadt. Zwei Beispiele für Park- und Gartenanlagen in der Stadt. Um die insgesamt rund 300 Hektar Grün kümmern sich die Mitarbeiter des Grünflächenamtes. Ob diese Pflege weiter wie bislang aufrecht erhalten bleiben kann, erscheint fraglich. Denn während die Zahl der Mitarbeiter sinkt, gibt es immer mehr Grünflächen.<br />
,,Dem Grünflächenamt gehen allmählich Personal, Mittel und Maschinen aus&#8220;, sagt Verdi-Gewerkschaftssekretär Wolfgang Günther. Soweit will Amtsleiterin Doris Fath nicht gehen. Doch auch sie sieht die Beschäftigten ,,an der Arbeitsgrenze&#8220;.<br />
Ein Grund für die steigende Belastung ist die Stellenbesetzungssperre. 159 Beschäftigte zählt das Grünflächenamt. 17 Stellen sind nicht besetzt, weil wegen der angespannten Finanzlage frei werdende Arbeitsplätze bislang zwölf und künftig 15 Monate lang nicht vergeben werden dürfen. Die Lage könnte sich &#8211; nicht nur, aber auch im Grünflächenamt &#8211; verschärfen. Denn das Haushaltssicherungskonzept sieht vor, dass nach Ablauf der Besetzungssperre nur noch jede vierte freie Stelle vergeben wird.<br />
,,Wir haben einen erheblichen Bedarf an Mitarbeitern&#8220;, sagt Grünflächendezernent Dieter Wenzel (SPD). Zumal wegen der regen Bautätigkeit die Menge der Grünflächen steigt. Pro Jahr kommen im Durchschnitt drei bis vier Hektar hinzu. Daneben gibt es 38 000 Bäume, die von städtischen Mitarbeitern zu pflegen sind. Die Gewerkschaft sieht bereits die ,,geschaffene Qualität in Gefahr&#8220;. Dem widerspricht Dieter Wenzel nicht. Wenn nichts geschehe, könne es sein, dass die Pflege von Gärten und Grünanlagen nicht in gewohntem Maße aufrechtzuerhalten sei.<br />
Doch schon jetzt gibt es Probleme. Das räumt die Stadt ein. So sei das Einhalten der rechtlich gebotenen Kontrollintervalle für die Bäume ,,ein schwieriger Fall&#8220;, erklärt Verwaltungspressesprecherin Sigrid Dreiseitel.<br />
Unterdessen wird im Wenzel-Dezernat darüber nachgedacht, wie die Arbeit der Grünflächen-Kolonnen effizienter strukturiert und durch neue Geräte unterstützt werden kann. Auch das Verhältnis zum Eigenbetrieb Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Darmstadt (EAD) wird überdacht.<br />
Der EAD könnte schon bald zusätzliche Aufgaben bekommen: Im Haushaltssicherungskonzept, das Kämmerer Wolfgang Glenz (SPD) vor kurzem der Stadtverordnetenversammlung vorgelegt hat, ist ein Prüfauftrag erwähnt, wonach ein Teil der Aufgaben des Grünflächenamts an den EAD übertragen werden soll. Nach Verdi-Angaben hat dies die Beschäftigten ,,verunsichert und verschreckt&#8220;.<br />
Nach Angaben von Dezernent Wenzel soll der EAD jedoch keine gärtnerische Arbeit übernehmen. Die verbleibe beim Grünflächenamt. Von einer Überleitung der gesamten Grünflächenpflege auf den EAD könne nicht die Rede sein. Im Gespräch ist offenbar lediglich, die Pflege des sogenannten Straßenbegleitgrüns, also des Straßenrands, abzutreten. Diese Aufgabe wird derzeit von Fremdfirmen übernommen.<br />
Engpässe gibt es auch bei der Friedhofspflege. Dort sind zehn Stellen unbesetzt, Grabmacher und Friedhofsaufseher fehlen. Auch hier soll geprüft werden, ob der EAD einspringen könnte, um wirtschaftlicher zu arbeiten. Denn derzeit geht die Rechnung von Einnahmen und Ausgaben ,,allenfalls null zu null&#8220; auf, erklärt Pressesprecherin Dreiseitel.<br />
Mit dem EAD habe die Stadt indes gute Erfahrungen gemacht, nennt Kämmerer Glenz als einen Grund dafür, dass über ein Abgabe von Aufgaben an den Eigenbetrieb nachgedacht werde. Als Beispiel nennt er den Betrieb des Krematoriums. Nach Übernahme durch den EAD weist es eine positive Bilanz aus. Vor dem Hintergrund kann sich Wenzel auch einen eigenen Eigenbetrieb für das Grünflächenamt vorstellen. Dann könnten die Leistungen der Stadt in Rechnung gestellt werden und der Betrieb eher wirtschaftlich arbeiten.<br />
Trotz aller Prüfanträge unter dem Druck der Finanzlage ist über die Zukunft des Grünflächenamtes nicht entschieden. ,,Das sind lediglich Denkmodelle&#8220;, sagt Wenzel.</p>
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		<title>
		Von: spargel		</title>
		<link>https://www.uffbasse-darmstadt.de/uffbasse-staat-im-staate/#comment-4214</link>

		<dc:creator><![CDATA[spargel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 09:10:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.uffbasse-darmstadt.de/?p=1382#comment-4214</guid>

					<description><![CDATA[grüse vom spargelstecher ----
 nach der entdeckung der intrigis möchlichkeite ----- &quot;übernahme der hulfsbedürfigen zenralstation in gemeinnutzige (arbeitslose 1 oiro jopper)finanzaroganzsanierung  zum mittagstisch für gutmenschen

ist nun der EADÖ dran ---- vivariun hatter schon für die entsorgung der schnitgutscheise der intrigis schwulpflege --- un NU -- könne mer ja auch das grünflächeamt mit 1 oiro jopster beglügge (warum soll auch ned en gelernte weisscharzbinder alholiger de gadde pfleeche?) geldsparn is cool und im zeichen der gemeinen nutzigkeit ja auch en sosiale spatz!
bitte meinen zynismus und ironie zu verzeihen -- bin halt nur en spargelstecher der ned mer gebraucht werd .
Its an ill wind that blows no mind
gruetzi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>grüse vom spargelstecher &#8212;-<br />
 nach der entdeckung der intrigis möchlichkeite &#8212;&#8211; &#8222;übernahme der hulfsbedürfigen zenralstation in gemeinnutzige (arbeitslose 1 oiro jopper)finanzaroganzsanierung  zum mittagstisch für gutmenschen</p>
<p>ist nun der EADÖ dran &#8212;- vivariun hatter schon für die entsorgung der schnitgutscheise der intrigis schwulpflege &#8212; un NU &#8212; könne mer ja auch das grünflächeamt mit 1 oiro jopster beglügge (warum soll auch ned en gelernte weisscharzbinder alholiger de gadde pfleeche?) geldsparn is cool und im zeichen der gemeinen nutzigkeit ja auch en sosiale spatz!<br />
bitte meinen zynismus und ironie zu verzeihen &#8212; bin halt nur en spargelstecher der ned mer gebraucht werd .<br />
Its an ill wind that blows no mind<br />
gruetzi</p>
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		<item>
		<title>
		Von: jörg d.		</title>
		<link>https://www.uffbasse-darmstadt.de/uffbasse-staat-im-staate/#comment-4204</link>

		<dc:creator><![CDATA[jörg d.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 19:18:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.uffbasse-darmstadt.de/?p=1382#comment-4204</guid>

					<description><![CDATA[guude zamme,
ich hab den titel &quot;staat im staate&quot; gewählt, weil immermehr einrichtungen der stadt dem EAD oder dem Bauverein übertragen werden.
Stets mit der begründung der wirtschaftlichkeit.
Auch hier zeigt sich wieder, das dieses vorgeschobene argument nicht immer zieht.
So ist auch in der vorlage der übernahme des vivariums durch den EAD die rede, das mit den gleichen mitarbeitern wirtschaftlicher gearbeitet werden könne!???
Da fragt mensch sich, wie das ohne lohndumping oder arbeitszeitverlängerungen funktionieren soll???
Aber das wäre angeblich nicht der fall...........
verschärfend kommt hinzu, das der bürger (vertreten durch das parlament) bei übernahme durch eigenbetriebe keinerlei einsicht oder mitsprache mehr hat und dadurch deren handeln unkontrollierbar wird.
Und das bei einrichtungen, die der daseinsvorsorge dienen.........
HURRA d`Armstadt...... willkommen im heinerschem neoliberalismus - 
Beste grüße der jörg d. - hoffe die zeilen waren aufklärend bzgl. der überschrift]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>guude zamme,<br />
ich hab den titel &#8222;staat im staate&#8220; gewählt, weil immermehr einrichtungen der stadt dem EAD oder dem Bauverein übertragen werden.<br />
Stets mit der begründung der wirtschaftlichkeit.<br />
Auch hier zeigt sich wieder, das dieses vorgeschobene argument nicht immer zieht.<br />
So ist auch in der vorlage der übernahme des vivariums durch den EAD die rede, das mit den gleichen mitarbeitern wirtschaftlicher gearbeitet werden könne!???<br />
Da fragt mensch sich, wie das ohne lohndumping oder arbeitszeitverlängerungen funktionieren soll???<br />
Aber das wäre angeblich nicht der fall&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
verschärfend kommt hinzu, das der bürger (vertreten durch das parlament) bei übernahme durch eigenbetriebe keinerlei einsicht oder mitsprache mehr hat und dadurch deren handeln unkontrollierbar wird.<br />
Und das bei einrichtungen, die der daseinsvorsorge dienen&#8230;&#8230;&#8230;<br />
HURRA d`Armstadt&#8230;&#8230; willkommen im heinerschem neoliberalismus &#8211;<br />
Beste grüße der jörg d. &#8211; hoffe die zeilen waren aufklärend bzgl. der überschrift</p>
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