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	<title>Parken &#8211; UFFBASSE!</title>
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	<description>Fraktion Darmstadt</description>
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	<title>Parken &#8211; UFFBASSE!</title>
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		<title>Antrag: Ausbau der Carsharing Angebote in Darmstadt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uffbasse]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2021 10:08:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Darmstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr/ÖPNV]]></category>
		<category><![CDATA[Carsharing]]></category>
		<category><![CDATA[Parken]]></category>
		<category><![CDATA[Sharing]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Carsharing Fahrzeug kann, je nach Studie, zwischen 4 und 20 private PKW ersetzen. Damit wird die Parkraumsituation deutlich entlastet.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen,</p>
<p>Der Magistrat wird aufgefordert,</p>
<p>1.) Der Magistrat setzt sich zusammen mit der HEAG Holding AG bei der HEAG book-n-drive Carsharing GmbH für eine Ausweitung der Freefloat Zonen und Autos in Darmstadt ein.</p>
<p>2.) Der Magistrat schafft die Möglichkeit, Carsharing Fahrzeuge in Anwohnerparkzonen kostenfrei zu parken. Dies zielt vor allem auf Freefloat Fahrzeuge ab, die so zur Anmietung in diesen Zonen bereitstehen können und deren Nutzung dann auch attraktiver für die Bevölkerung wird.</p>
<p>3.) Der Magistrat setzt sich zusammen mit der HEAG Holding AG bei der HEAG book-n-drive Carsharing GmbH für eine Erhöhung der Carsharing Stationen in Darmstadt ein.</p>
<p>4.) Der Magistrat wird aufgefordert, ein Konzept zu erarbeiten, nach welchen Kriterien und zu welchen Bedingungen Parkplätze an [Car-]Sharing-Anbietern vergeben werden. Es ist anzustreben, die Nutzung der Parkplätze kostenlos zu ermöglichen, soweit das rechtlich zulässig ist. Dabei sind kommerzielle und private/nicht-kommerzielle Anbieter gleich zu behandeln, jedoch im Zweifel solche zu bevorzugen, die mehr Menschen Zugang je Fahrzeug ermöglichen.</p>
<p>5.) Sharing umfasst im Sinne dieses Antrages neben dem Sharing von PKW auch Leihstationen für andere Mobilitätsmittel (Fahrräder, Lastenräder, E-Bikes, E-Scooter, etc.), die ohne Abschluss eines Einzel-Mietvertrages, sondern als Einzelleihe innerhalb eines Rahmenvertrages, ausgeliehen werden können.</p>
<p><strong>Begründung:</strong></p>
<p>Ein Carsharing Fahrzeug kann, je nach Studie, zwischen 4 und 20 private PKW ersetzen. Damit wird die Parkraumsituation deutlich entlastet.</p>
<p>Carsharing ist sozial, da es nicht nur die Anschaffungskosten für ein Fahrzeug, sondern auch die laufenden Kosten des Fahrzeugunterhaltes auf viele Haushalte verteilt und somit auch Menschen mit niedrigem Einkommen den Zugang zu Mobilität verschafft und gleichzeitig zu ökologisch verantwortlichen Umgang damit anstiftet.</p>
<p>Carsharing ist die Trendwende weg vom „Statussymbol Auto“ hin zu moderner Mobilität – ohne Verbote &#8211; und ohne zusätzliche Kosten für die Bürger*innen Darmstadts. Mit einem verbesserten Carsharing, sowie den bereits vorhandenen anderen MaaS (Mobility as a Service) Angeboten wollen wir den Verzicht auf den privaten PKW fördern. Dadurch wird die Umwelt geschont und die Straßen von parkenden PKW entlastet.</p>
<p>Mit unserem Antrag wollen wir zum einen Barrieren für Carsharing-Anbieter abbauen und zum anderen das Angebot erhöhen.</p>
<p>Weitere Begründung mündlich.</p>
<p>Fraktion UFFBASSE</p>
<p>Kerstin Lau, Marc Arnold, Stefan Fuchs, Sebastian Schmitt</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" data-attachment-id="10908" data-permalink="https://www.uffbasse-darmstadt.de/ausbau-der-carsharing-angebote-in-darmstadt/paltzverbrauch_kljpg/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.uffbasse-darmstadt.de/wp-content/uploads/2021/02/Paltzverbrauch_kljpg.jpg?fit=614%2C461&amp;ssl=1" data-orig-size="614,461" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Paltzverbrauch_kljpg" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.uffbasse-darmstadt.de/wp-content/uploads/2021/02/Paltzverbrauch_kljpg.jpg?fit=614%2C461&amp;ssl=1" class="alignnone wp-image-10908" src="https://i0.wp.com/www.uffbasse-darmstadt.de/wp-content/uploads/2021/02/Paltzverbrauch_kljpg-300x225.jpg?resize=341%2C256" alt="Platzverbrauch parkende Autos" width="341" height="256" srcset="https://i0.wp.com/www.uffbasse-darmstadt.de/wp-content/uploads/2021/02/Paltzverbrauch_kljpg.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.uffbasse-darmstadt.de/wp-content/uploads/2021/02/Paltzverbrauch_kljpg.jpg?resize=100%2C75&amp;ssl=1 100w, https://i0.wp.com/www.uffbasse-darmstadt.de/wp-content/uploads/2021/02/Paltzverbrauch_kljpg.jpg?w=614&amp;ssl=1 614w" sizes="(max-width: 341px) 100vw, 341px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: <a href="http://blog.neunmalsechs.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Carsten Buchholz</a></p>
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		<title>Parkraumbewirtschaftung</title>
		<link>https://www.uffbasse-darmstadt.de/parkraumbewirtschaftung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uffbasse]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Nov 2019 10:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Darmstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr/ÖPNV]]></category>
		<category><![CDATA[Gehweg]]></category>
		<category><![CDATA[Parken]]></category>
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					<description><![CDATA[Uffbasse geht nicht mit der Verkehrspolitik der Koalition konform da, wo es um eine geplante Drangsalierung und Erschwerung des Verkehrsflusses geht. Der Verkehr soll möglichst fließend gehalten werden, da alles andere einfach nur zu einer]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Uffbasse geht nicht mit der Verkehrspolitik der Koalition konform da, wo es um eine geplante Drangsalierung und Erschwerung des Verkehrsflusses geht. Der Verkehr soll möglichst fließend gehalten werden, da alles andere einfach nur zu einer Verlagerung in Nebenstraßen führt und die meisten Autofahrer eh keine Alternative zum Automobil haben.</p>
<p>Aber &#8211; das Parkraumbewirtschaftungskonzept, das jetzt auch in Bessungen eingeführt wird, finden wir gut und würden es am liebsten direkt in der ganzen Stadt umsetzen. Es kann einfach keine Selbstverständlichkeit mehr sein, irgendwo kostenlos einen Parkplatz zu finden.</p>
<p>Es ist nur fair, wenn jeder Autofahrer für seine Parkfläche bezahlt und an den Kosten beteiligt wird für den Unterhalt der durch parkende Autos strapazierten Gehwege. Dass diese häufig zu sehr verengt werden für Kinderwagen und Fußgänger mit Gehhilfen, ist ebenfalls ein Ärgernis, dem nur durch kontrollierte Parkbereiche begegnet werden kann.</p>
<p>Eine Konsequenz davon sind weniger öffentliche Parkflächen und daher würde Uffbasse das Parkraumbewirtschaftungskonzept gerne noch mit der Verpflichtung verknüpfen, das wer privaten Parkraum zur Verfügung hat diesen auch nutzen muss.</p>
<p>Es kann nicht sein, dass Garagen als private Lagerflächen verwendet werden, während öffentliche Flächen nicht zur Lebensqualität steigernden Gestaltung genutzt werden können, weil alles zugeparkt ist!!!!</p>
<p>Wir wollen Bäume und Bänke überall und wünschen uns auch in den Straßen Aufenthaltsqualität .</p>
<p>Nicht zu vergessen die Schadstoffbelastung bzw. das Ziel, diese zu reduzieren dadurch dass immer mehr Autofahrer auf den ÖPNV umsteigen.</p>
<p>Wir brauchen Geld zum Ausbau des ÖPNV, denn wenn dieser nicht attraktiver wird steigen noch nicht mal die Leute um, die die Möglichkeit dazu haben. Wäre es gerechter, das Geld für den ÖPNV von den Menschen zu holen, die ihn eh schon nutzen ? Oder von denen, die mit ihren Autos öffentliche Flächen blockieren ??</p>
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		<title>Rede zur Erweiterung des Einsatzes privater Sicherheitskräfte zur Kontrolle des ruhenden Verkehrs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2014 09:47:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Darmstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Parken]]></category>
		<category><![CDATA[Privatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[Vorlage 2014/0344 Die Stadt setzt zur Überwachung des ruhenden Verkehrs seit einigen Jahren private Sicherheitsleute ein, diese wurden nun von 4 auf 6 erhöht. Uns stört nicht die Überwachung des ruhenden Verkehrs, das Parkverhalten einiger]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vorlage 2014/0344<a href="https://i0.wp.com/www.uffbasse-darmstadt.de/wp-content/uploads/2013/02/uff_wespe.jpg"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" data-attachment-id="5726" data-permalink="https://www.uffbasse-darmstadt.de/stadtteilbibliotheken-vor-schliesung-bessere-losung-suchen/uff_wespe-7/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.uffbasse-darmstadt.de/wp-content/uploads/2013/02/uff_wespe.jpg?fit=549%2C720&amp;ssl=1" data-orig-size="549,720" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;}" data-image-title="uff_wespe" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.uffbasse-darmstadt.de/wp-content/uploads/2013/02/uff_wespe.jpg?fit=549%2C720&amp;ssl=1" class="alignright  wp-image-5726" src="https://i0.wp.com/www.uffbasse-darmstadt.de/wp-content/uploads/2013/02/uff_wespe-228x300.jpg?resize=118%2C155" alt="uff_wespe" width="118" height="155" srcset="https://i0.wp.com/www.uffbasse-darmstadt.de/wp-content/uploads/2013/02/uff_wespe.jpg?resize=228%2C300&amp;ssl=1 228w, https://i0.wp.com/www.uffbasse-darmstadt.de/wp-content/uploads/2013/02/uff_wespe.jpg?resize=76%2C100&amp;ssl=1 76w, https://i0.wp.com/www.uffbasse-darmstadt.de/wp-content/uploads/2013/02/uff_wespe.jpg?w=549&amp;ssl=1 549w" sizes="(max-width: 118px) 100vw, 118px" /></a></p>
<p>Die Stadt setzt zur Überwachung des ruhenden Verkehrs seit einigen Jahren private Sicherheitsleute ein, diese wurden nun von 4 auf 6 erhöht.</p>
<p>Uns stört nicht die Überwachung des ruhenden Verkehrs, das Parkverhalten einiger Leute ist u.a.S., wen interessieren schon Feuerwehrzufahrten, Behindertenparkplätze etc.? Uns stört, daß die Konrolle von Privaten übernommen wird. Hier die Rede:<span id="more-7502"></span></p>
<p>Wenn Staat schon sein muss, dann sollten bestimmte Bereiche und Aufgaben auch bei diesem bleiben und vor allem von einer Ökonomisierung ausgenommen sein. Die Wirtschaftlichkeit darf hier nicht im Vordergrund stehen, da es ansonsten zu einer schleichenden Aushöhlung von Staat, Politik und Rechtssystem und zu einem Vertrauensverlust in eben diese kommt.<br />
Einer dieser Bereiche ist die Öffentliche Sicherheit und Ordnung, wo viele Bürger gerade im Bereich der Verkehrsüberwachung eh schon das Gefühl haben, es gehe primär nur noch darum zusätzliche Einnahmen zu generieren.<br />
Es handelt sich bei dem hier diskutierten Modell ja um eine sogenannte Öffentlich-Private-Partnerschaft (ÖPP), die eine Seite, die „öffentliche Hand“ möchte Geld sparen, die andere Seite, das private Unternehmen möchte Geld verdienen. Soweit erstmal nichts verwerfliches, aber für beide Seiten muss sich diese Partnerschaft natürlich rechnen, und genau hier liegt das Problem.<br />
Genau dieser Rentabilitätszwang öffnet die Tür für Mißbrauch und Lobbyismus – in einem Bereich wo beides nichts verloren hat.</p>
<p>Wohin Privatisierung führen kann, sehen wir am Gefängnissystem der USA, wo ca. 15-20 {cc6e9fa4799c65423e7b3aff9df2eb4f369581e8fac009e6ba61f9293a7cdc2c} der Gefängnisse von privaten Firmen geführt werden. Dies führt zu einer starken Lobbyarbeit, denn die Gefängnisse sind nur dann rentabel, wenn sie gefüllt sind. Dafür sorgen Gesetze.<br />
Aber auch ein Blick nach Deutschland zeigt die potentiellen Folgen der Privatisierung, unlängst gerieten privat betriebene Flüchtlingsunterkünfte in die Schlagzeilen.</p>
<p>Die Väter und vier Mütter des Grundgesetzes haben sich schon etwas dabei gedacht, als sie im Art.33 Abs. 4 verankerten:<br />
„Die Ausübung hoheitsrechtlicher Befugnisse ist als ständige Aufgabe in der Regel Angehörigen des öffentlichen Dienstes zu übertragen, die in einem öffentlich-rechtlichen Dienst- und Treueverhältnis stehen.“</p>
<p>Meiner Ansicht nach widerspricht der Einsatz privater Sicherheitsleute diesem Artikel, ganz sicher aber bewegen wir uns hier in einer rechtlichen Grauzone. Die einen finden Paragraphen die das ganze legitimieren, andere finden welche um es zu deligitimieren. Das dient nicht gerade dazu, das Vertrauen in Staat, Politik und Rechtssystem zu stärken, denn diese Bereiche werden dadurch schleichend ausgehöhlt. Wie schon erwähnt haben viele Bürger das Gefühl, es gehe nur noch um Mehreinnahmen und ganz von der Hand zu weisen ist dieses Gefühl nicht, bezieht sich doch auch die Begründung der Vorlage vorwiegend auf die zu erwartenden Mehreinnahmen.</p>
<p>Eine engere Auslegung des Artikels 33 GG wäre wünschenswert und angebracht.</p>
<p>Da es sich um eine Kenntnisnahme handelt kommt heute auch niemand in die Bredouille abstimmen zu müssen, aber selbst wenn würde ich mir keine Illusionen machen, daß die Befürworter plötzlich gegen die Vorlage stimmen würden. Sicher werden Vertreter der Koalition und auch Herr Reißer wohlklingende Argumente für die Beibehaltung und Ausweitung des Einsatzes privater Sicherheitsleute vorbringen und aus ihrem Blickwinkel mögen diese sogar stimmen.</p>
<p>Nur der Blickwinkel eben nicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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