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	<title>Jörg H. &#8211; UFFBASSE!</title>
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	<title>Jörg H. &#8211; UFFBASSE!</title>
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		<title>Stellungnahme: Heinertown lädt zum Streitgespräch mit Jörg Dillmann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kerstin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 18:49:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Darmstadt]]></category>
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					<description><![CDATA[wir wissen nicht, in welchen Sphären sich die Chefredakteurin von Heinertown zurzeit aufhält, vielleicht träumt Sie noch von Herrn Schellenberg? Es ist deutlich zu sehen, dass der Artikel auf den Sie sich bezieht von mir]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>wir wissen nicht, in welchen Sphären sich die Chefredakteurin von Heinertown zurzeit aufhält, vielleicht träumt Sie noch von Herrn Schellenberg?<br />
Es ist deutlich zu sehen, dass der Artikel auf den Sie sich bezieht von mir und Jörg Dillmann veröffentlicht wurde. <img data-recalc-dims="1" decoding="async" data-attachment-id="3325" data-permalink="https://www.uffbasse-darmstadt.de/stellungnahme-heinertown-ladt-zum-streitgesprach-mit-jorg-dillmann/meinungsfreiheit-2/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.uffbasse-darmstadt.de/wp-content/uploads/2011/09/Meinungsfreiheit.jpg?fit=368%2C369&amp;ssl=1" data-orig-size="368,369" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;}" data-image-title="Meinungsfreiheit" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.uffbasse-darmstadt.de/wp-content/uploads/2011/09/Meinungsfreiheit.jpg?fit=368%2C369&amp;ssl=1" class="alignright size-thumbnail wp-image-3325" title="Meinungsfreiheit" src="https://i0.wp.com/www.uffbasse-darmstadt.de/wp-content/uploads/2011/09/Meinungsfreiheit-100x100.jpg?resize=100%2C100" alt="" width="100" height="100" srcset="https://i0.wp.com/www.uffbasse-darmstadt.de/wp-content/uploads/2011/09/Meinungsfreiheit.jpg?resize=100%2C100&amp;ssl=1 100w, https://i0.wp.com/www.uffbasse-darmstadt.de/wp-content/uploads/2011/09/Meinungsfreiheit.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.uffbasse-darmstadt.de/wp-content/uploads/2011/09/Meinungsfreiheit.jpg?w=368&amp;ssl=1 368w" sizes="(max-width: 100px) 100vw, 100px" /></p>
<p><strong>Warum geht die <a href="http://www.heinertown.de/article?artn=A132de420f0030010a1" target="_blank">Einladung zu einem Gespräch</a> dann nur an Jörg Dillmann? Warum nicht auch an mich?</strong></p>
<p>Hier sind verschiedene Gründe zu nennen: Heinertown führt seit längerem eine Hetzkampagne gegen Jörg Dillmann. Leider geht Jörg D. nie darauf ein, weil ihm Heinitown einfach komplett am <span id="more-3313"></span>Arsch vorbei geht. Das Streitgespräch kann man dann aber in folgende Richtungen lenken:<br />
&#8211; 1) so als habe Jörg D. nur auf die Abmahnung des Blogs reagiert, weil er von irgendwelchen Guido Westerwelle Vergleichen und unterstellten Hasstiraden so verletzt ist (dabei haben wir uns halb tot gelacht – gelle Görg Willmann -;))<br />
&#8211; 2) kann man es im Guten auch so hindrehen, als habe es einen Konflikt zwischen Heinitown und Jörg D. gegeben, der jetzt wieder bereinigt ist.</p>
<p>Last not least lässt sich Jörg D. natürlich auch schon rein optisch durch eine geschickt inszenierte Fotodokumentation sehr leicht zum &#8222;Bösen&#8220; stilisieren. So leicht wäre das bei mir sicherlich nicht.</p>
<p>Ein Satz ist mir in dem offenen Brief aufgefallen: Die Nennung der Schaffung von 10 Sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen, die inhaltlich so gar nicht passen mag. Will da jemand auf die Wichtigkeit von Heinitown für die Darmstädter Wirtschaft hinweisen oder bereitet da jemand seine Insolvenz vor?  Die Erfahrungen mit Heinitown zeigen zumindest, dass solche Äußerungen nicht zufällig sind.</p>
<p><strong>Natürlich wird es mit uns kein Gespräch geben.</strong><br />
Es gibt nichts, was wir mit Heinertown zu besprechen hätten. Vor allem werden wir keine kostenlose Werbung für Heinertown machen. Am Ende würden noch einige arme Seelen das Interview kaufen, das geht gar nicht! Es geht denen nur um Medienwirksamkeit, darum, sich im Gespräch zu halten. Das zeigt sich auch daran, dass Jörg oder ich gar keinen offenen Brief mit einer Einladung bekommen haben und das Ganze gar nicht mitbekommen hätten, wenn wir nicht darauf hingewiesen worden wären.</p>
<p>Vor allem aber geht es nicht um Jörg Dillmann, sondern um Jörg Helene. Es geht nicht um die  miserablen Recherchen und ungenügenden journalistischen Fähigkeiten – damit muss Heinertown und seine Leser schon selbst zurecht kommen, sondern es geht darum, dass durch eine Unterlassungsklage versucht wurde, einen Blogger, der seine Meinung geäußert hat, mundtot zu machen. Als das nicht funktioniert hat, hat Heinertown den schmerzhaftesten und demütigensten Vorwurf erhoben, der einen gebildeten, klugen und offenen Menschen wie Jörg Helene treffen kann: der Vorwurf des Antisemitismus und der Ausländerfeindlichkeit. Deshalb gibt es nur einen Menschen, den ihr einladen und aus tiefstem Herzen demütig um Entschuldigung bitten solltet, und das ist Jörg Helene.</p>
<p>Wir fordern Heinertown auf:</p>
<ul>
<li>Alle anwaltlichen Schritte gegen Jörg Helene zukünftig zu unterlassen</li>
<li>die Unterlassungsklage an Jörg Helene im Sinne einer breiten Transparenz zu veröffentlichen und vor allem:</li>
<li>Jörg Helene öffentlich um die Wiederaufnahme seines Blogs zu bitten.</li>
</ul>
<p>Wegen der Diskussion um eine offene Stunde bzw. der Stellungnahmen der Fraktionen:<br />
Das Thema Meinungsfreiheit ist zwar ohne Frage ein Politisches, hat aber unseres Erachtens nichts in der Stadtverordnetenversammlung zu suchen. Es wäre nicht gut, Heinertown zu viel Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Außerdem sollte die Politik eines nicht vergessen: auch Heinertown genießt das Recht auf Presse- und Meinungsfreiheit, auch für Heinertown würde ich diesbezüglich Aufstehen. Es gibt also nichts, was bei einer aktuellen Stunde heraus kommen könnte, der einzige Vorteil wäre, dass sich Grün-Schwarz auch positionieren müssten.</p>
<p><strong>Und das ist meiner Meinung nach nicht nötig, getreu der alten Kommunikationsregel:&#8220;Man kann nicht nicht kommunizieren“ ist KEINE Stellungnahme auch schon aussagekräftig genug. ;-)</strong></p>
<p>Es braucht auch kein Stadtverordneter darunter leiden, wenn sich seine Fraktion nicht äußern möchte: Jeder Stadtverordnete handelt schließlich nach eigenem besten Wissen und Gewissen, einige Grüne wie z.B. Sabine Crook und Stephan Opitz haben das ja auch schon gemacht – sorry, wenn ich jemanden vergessen habe. Es steht jedem frei, sich einfach als Mensch zu den ganzen Vorgängen zu positionieren, ohne sich hinter einem Parteierlass verstecken zu wollen/können.</p>
<p>Kerstin Lau</p>
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