<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Bildung &#8211; UFFBASSE!</title>
	<atom:link href="https://www.uffbasse-darmstadt.de/tag/bildung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.uffbasse-darmstadt.de</link>
	<description>Fraktion Darmstadt</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Jan 2025 09:50:34 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://i0.wp.com/www.uffbasse-darmstadt.de/wp-content/uploads/2018/01/cropped-Bild3.png?fit=32%2C32&#038;ssl=1</url>
	<title>Bildung &#8211; UFFBASSE!</title>
	<link>https://www.uffbasse-darmstadt.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">144280478</site>	<item>
		<title>HFA-Antrag Beschleunigung Medienentwicklungsplan Digitalisierung Schulen</title>
		<link>https://www.uffbasse-darmstadt.de/hfa-antrag-beschleunigung-medienentwicklungsplan-digitalisierung-schulen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uffbasse]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2020 08:50:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schulen/Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.uffbasse-darmstadt.de/?p=10585</guid>

					<description><![CDATA[Antrag für den Haupt-und Finanzausschuss am Dienstag, 24. November 2020 Mit dem Uffbasse-Antrag zur Digitalisierung der Schulen soll einerseits die Umsetzung des Medienplans von vier auf zwei Jahre beschleunigt werden – statt erst 2024 sollen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Antrag für den Haupt-und Finanzausschuss am Dienstag, 24. November 2020</strong></p>
<p>Mit dem Uffbasse-Antrag zur Digitalisierung der Schulen soll einerseits die Umsetzung des Medienplans von vier auf zwei Jahre beschleunigt werden – statt erst 2024 sollen die weiterführenden und beruflichen Schulen zum Beginn des Schuljahres 2022/2023 mit der Netztechnik LAN und WLAN ausgerüstet sein.</p>
<p>Jede Lehrerkraft und jede*r Schüler*in erhält eines der Endgeräte (Tablet/Laptop), die von einem externen Dienstleister als Komplettleistung – Lieferung und Installation – eingekauft werden soll. Über einen Servicevertrag werden die Nutzer*innen unterstützt und entlastet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Unser HFA-Antrag:</strong></p>
<p>In der Stadtverordnetenversammlung am 1. Sep 2020 hat die Grün-Schwarze-Mehrheit den Plan, bis zum Jahre 2024 alle Schulen in Darmstadt mit einer digitalen Infrastruktur auszustatten, verabschiedet. Etwa 30 Millionen Euro sind dafür in den Haushalten 2020 bis 2024 vorgesehen.</p>
<p>Diese Summe beinhaltet die Ausstattung der Klassenräume und Lehrerzimmer mit LAN und WLAN sowie die Anschaffung von ca. 7.500 Tablets/Notebooks für Lehrkräfte und Schüler*innen sowie einige von allen nutzbare Netzwerkdrucker pro Schule.</p>
<p>2024 wird mit der Umsetzung dieses Planes jede Lehrkraft ein Endgerät haben, während sich drei Schüler*innen ein Endgerät teilen müssen.</p>
<p>An diesem Vorhaben wollen wir zwei Punkte verbessern. Erstens, dass jede*r Schüler*in ein „eigenes“ Endgerät hat und zweitens, dass es höchstens zwei Jahre dauert bis alle Schulen ausgerüstet sind, dass heißt konkret zum Beginn des Schuljahres 2022/2023.</p>
<p>Bürgermeister Reißer begründet die reduzierte Zahl an Endgeräten mit höheren Kosten. Mit den 6,2 Millionen Euro Ersparnis durch die Verschiebung der Digitalisierung an den Grundschulen, können wir jedoch die Mehrkosten für die Eins-zu-Eins-Variante für alle Schüler*innen (Kostenpunkt: 3,9 Millionen Euro) finanzieren.</p>
<p>Der zweite Punkt ist die Dauer dieser Maßnahme. Laut Bürgermeister Reißer ist diese dem Personalengpass in allen Bereichen geschuldet. Fachkräfte mit dem passenden Know-How sind rar und der öffentliche Dienst ist im Marktbereich IT kein Arbeitgeber mit verlockender Vergütung. Das sehen auch wir so.</p>
<p>Daher fordern wir ein anderes Vorgehen: „alle Endgeräte sollen als Komplett¬leistung (Hardware, Software, Installation, Schulung Lehrkräfte usw.) von einem externen Lieferanten eingekauft bzw. geleast werden“.</p>
<p>Die Schulen legen gemeinsam mit dem Schulamt Vorgaben fest. Für die passende Hard- und Software, den gewünschten Zeitraum für Lieferung und Installation sowie einen Funktionstest (Netzwerk, Endgerät, Drucker) als eine Dienstleistung aus einer Hand. Dazu gehören auch eine Inventarisierung sowie ein Servicevereinbarung, also die Unterstützung bei Problemen und dem Aufspielen neuer Versionen et cetera.</p>
<p>Unterm Strich zielt unser Antrag auf eine notwendige und zügige Ausstattung für eine der heutigen Zeit entsprechende Bildung – bei gleichzeitiger Entlastung der Lehrkräfte durch spezialisierte Dienstleister.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">10585</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Ablehnung der Grün-Schwarzen Vorlage zur Digitalisierung der Schulen</title>
		<link>https://www.uffbasse-darmstadt.de/ablehnung-der-gruen-schwarzen-vorlage-zur-digitalisierung-der-schulen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uffbasse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2020 10:23:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schulen/Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalpakt]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.uffbasse-darmstadt.de/?p=10510</guid>

					<description><![CDATA[In der vergangenen Darmstädter Stadtverordnetenversammlung vom 01. September 2020 stimmten wir gegen die von der Koalition eingereichte Vorlage „Digitalisierung der schulischen Bildung; Medienentwicklungsplan/DigitalPakt“ und übten deutliche Kritik an dieser. Die grundsätzliche Dringlichkeit unter den Zeichen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der vergangenen Darmstädter Stadtverordnetenversammlung vom 01. September 2020 stimmten wir gegen die von der Koalition eingereichte Vorlage „Digitalisierung der schulischen Bildung; Medienentwicklungsplan/DigitalPakt“ und übten deutliche Kritik an dieser.</strong></p>
<p>Die grundsätzliche Dringlichkeit unter den Zeichen der Digitalisierung, Schulen mit einer soliden IT-Infrastruktur zu versorgen sowie Schüler*innen die Teilhabe an digitalem Unterricht zu ermöglichen, hat sich in der Corona-Pandemie massiv zugespitzt.</p>
<p>Die Lockdown-Maßnahmen haben das Bildungswesen erschüttert und gravierende Mängel offenbart. Damit diese sich nicht verschärfen, die Qualität von Bildung und Unterricht sichergestellt wird und Chancenungleichheiten innerhalb der Schülerschaft durch „Homeschooling“ nicht verstärkt werden, ist entschlossenes Handeln gefordert. Bereits Ende Juni stellten wir daher den Antrag <a href="http://www.uffbasse-darmstadt.de/antrag-digitalisierungsinitiative-zur-chancengleichheit-beim-homeschooling/">„Digitalisierungsinitiative zur Chancengleichheit beim Homeschooling“</a> in der Darmstädter Stadtverordnetenversammlung und forderten entschiedenes, umfassendes Handeln. Mit dem Verweis auf den jetzt verabschiedeten „DigitalPakt“ wurde dieser damals abgelehnt.</p>
<p>Eine Vorlage, die wir daher mit Spannung erwartet haben – und die nun dem akuten Bedarf leider in keiner Weise gerecht wird.</p>
<p>Derzeit zeigen sich zwei Handlungsstränge der Stadt. Der eine betrifft „besonders bedürftige Kinder“ und greift Mittel aus dem Bildungs- und Teilhabepaket zurück, der andere Strang setzt bei der Digitalisierung der Schulen insgesamt an. Wir hätten gerne die Zusammenlegung beider Handlungsstränge in einen großen, mutigen Schritt zur Ausstattung mit Endgeräten für alle Schüler*innen gesehen.</p>
<p>Strang 1: Eine Abfrage des Schulamtes bei den Schulen, die noch vor den Sommerferien durchgeführt wurde, zum IT-Bedarf besonders bedürftiger Schüler*innen, ergab einen Bedarf der Schulen von 4.000 Endgeräten. Um diesen Bedarf zu decken, plant das Schulamt bis zu den Herbstferien 2.000 Laptops innerhalb dieser Gruppe zu verteilen.  Wie geht die Stadt mit der Differenz um? Im Schluausschuss wurde zu der Differenz festgestellt, diese sei nicht real, einige Schulen hätten versucht, mehr Endgeräte als benötigt zu ergattern.</p>
<p>Strang 2: Zusätzlich soll, so die Koalition, nun über den verabschiedenden „DigitalPakt“ die Digitalisierung der Schulen und des Unterrichts vorangetrieben werden. Teil der Maßnahmen sind die Bereitstellung von Funknetzen und weitere Infrastrukturmaßnahmen in den Schulen. Projektzeitraum: vier Jahre. Am Ende des Projektes, Ende 2024, soll dann, wenn alles gelingt, ein Verhältnis von drei bis fünf von Schüler*in pro Endgerät, je nach Schulform, verwirklicht sein.</p>
<p>Der weitere Bedarf soll über private Endgeräte gedeckt werden – dabei offenbarte sich bereits im aktuellen Wegfall des Präsenzunterrichtes der Mangel an privater technischer Ausstattung als gewichtiges Problem. Weiterhin wird in der Vorlage nicht definiert, welche Endgeräte man als unterrichtstauglich erachtet. Sind gute Mobiltelefone oder Tabletts schon ausreichend, wenn es darum geht, unter Umständen Vollzeitunterricht darüber durchführen zu müssen? Ganz unabhängig der individuellen sozioökonomischen Situation wird eine Planung unter Inanspruchnahme privater Hardware für ein gesamtschulisches Konzept zur Digitalisierung dem Recht der Kinder auf Bildung und der Lehrmittelfreiheit nicht gerecht.</p>
<p>Inmitten einer Pandemie – die überdies in dem Papier überhaupt keine Erwähnung findet – präsentiert sich damit ein kraft- und mutloser Versuch, der über einen viel zu langen Projektzeitraum nicht mal eine minimale Infrastruktur für Schüler*innen bereitstellt.</p>
<p>Das Recht auf Bildung der 25.000 Darmstädter Schüler*innen scheint weiterhin keine Priorität zu genießen. Wir fordern, dass für jedes Kinds zum Schuljahresbeginn ein adäquates, mobiles Endgerät zur Verfügung gestellt wird. Mobile Endgeräte gehören zur Lehrmittelfreiheit wie ein Mathebuch.</p>
<p>Schulen müssen den Anforderungen einer digitalen Welt gerecht werden. Zusätzlich müssen unmittelbar und kurzfristig die Herausforderungen der Pandemie in Angriff genommen werden. Wie lange der erst wieder aufgenommene Präsenzunterricht aufrechterhalten werden kann ist unklar. Ebenso unklar ist die Perspektive der Unterrichtsgestaltung unter Covid-19. Wann und ob ein Impfstoff zur Verfügung steht, ist ebenfalls weiterhin offen. Antworten zum Umgang hiermit liefert die Koalition nicht.</p>
<p>So verweisen wir nochmals auf unseren Antrag aus dem Juni, der die Sicherstellung einer umfassenden digitalen Grundversorgung der Schüler*innen formuliert. Was viele Firmen innerhalb kürzester Zeit während des Lockdowns bewältigt haben, nämlich die Ausstattung ihrer Mitarbeiter*innen mit digitalen Endgeräten, muss auch für unsere Kinder möglich sein. Die Digitalisierung, der gesundheitliche Schutz, die Lehrmittelfreiheit und das Recht auf Bildung sind als ein großes Gesamtpaket zu betrachten, dass jetzt mit höchster Priorität innerhalb kürzester Zeit umgesetzt werden muss.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: Pexels Tirachard Kumtanom</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">10510</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Antrag „Digitalisierungsinitiative zur Chancengleichheit beim Homeschooling“</title>
		<link>https://www.uffbasse-darmstadt.de/antrag-digitalisierungsinitiative-zur-chancengleichheit-beim-homeschooling/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uffbasse]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2020 08:27:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schulen/Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Homeschooling]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Schulen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.uffbasse-darmstadt.de/?p=10358</guid>

					<description><![CDATA[Am 25. Juni findet eine weitere „Pandemie“-Stadtverordnetenversammlung statt, das heißt es wird noch einmal mit einer reduzierten Zahl von Teilnehmern getagt, nämlich mit 41 statt mit 71 Stadtverordneten. Für uns besonders wichtig in dieser Sitzung,]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 25. Juni findet eine weitere „Pandemie“-Stadtverordnetenversammlung statt, das heißt es wird noch einmal mit einer reduzierten Zahl von Teilnehmern getagt, nämlich mit 41 statt mit 71 Stadtverordneten. Für uns besonders wichtig in dieser Sitzung, neben dem Masterplan 2030, ist unser Antrag „Digitalisierungsinitiative zur Chancengleichheit beim Homeschooling“.</p>
<p>Die Corona-Pandemie hat das Bildungswesen erschüttert und gravierende Mängel offenbart. Damit diese sich nicht verschärfen, die Qualität von Bildung und Unterricht sichergestellt wird und Chancenungleichheiten innerhalb der Schülerschaft durch „Homeschooling“ nicht verstärkt werden, ist jetzt entschlossenes Handeln gefordert.</p>
<p>Unser Antrag umfasst daher eine Reihe von Forderungen, Zielsetzungen und Lösungsansätzen, um in Zukunft eine gerechtere Gestaltung des digitalen Unterrichts in Darmstadt zu gewährleisten.</p>
<p><strong>Antrag „Digitalisierungsinitiative zur Chancengleichheit beim Homeschooling“</strong></p>
<p>Die Corona-Pandemie hat deutlich die Chancenungleichheit innerhalb der Schülerschaft aufgezeigt. Zwischen 10 bis 30 Prozent aller Schüler*innen waren aufgrund fehlender technischer Ausstattung gar nicht in der Lage, in ausreichendem Maß am durchgeführten „Homeschooling“ teilzunehmen. Oberstes Ziel muss es sein, den direkten Unterricht durch Lehrkräfte durchzuführen und aufrecht zu erhalten. Nur diese Form des Unterrichtens kann dem Anspruch unserer Kinder auf Bildung gerecht werden. Unterricht über digitale Medien kann und sollte immer nur im Notfall eingesetzt werden. Trotzdem benötigt jedes Kind eine ausreichende digitale Handhabe, die nicht nur fürs Homeschooling erforderlich ist, sondern in der heutigen Zeit zu einer Grundversorgung zur Gewährleistung der Teilhabe an der Gesellschaft gehört.</p>
<p>Es besteht die Gefahr, dass es auch nach der Rückkehr zur räumlichen Vollbeschulung immer wieder Situationen geben wird, in denen sich Kinder in eine Quarantäne begeben müssen bzw. das Homeschooling wieder aufgenommen werden muss. Deshalb ist es eine Pflicht, für alle Schulkinder in Darmstadt die nötige Grundausstattung mit Beginn des kommenden Schuljahres zur Verfügung zu stellen.</p>
<p><strong>1.)</strong> Hierzu ist dringend ein Mindeststandard von Seiten des Schulamtes festzulegen, was in einem Haushalt vorhanden sein muss, um eine vollumfängliche Teilnahme am Homeschooling zu gewährleisten.</p>
<p><strong>2.)</strong> Über Lehrer*innen, Schulsozialarbeiter*innen oder Elternbeiräte sind in den Klassen Abfragen durchzuführen, welche Bedarfe in welchem Haushalt bestehen. Mögliche Datenerfassungen über ein Online-Tool oder ähnliches sind zu vermeiden, weil so nicht technikaffine Familien benachteiligt werden.</p>
<p><strong>3.)</strong> Alle erforderliche Hardware ist per Mietmodell oder per Kauf ab dem Schuljahr 2020/2021 zur Verfügung zu stellen.</p>
<div style="text-indent: 10px;"><strong>3.1</strong> Sollten die Mittel des Bundes an die Familien direkt vergeben werden, ist eine IT Beratungsmöglichkeit bei der Stadt zu schaffen, bei der sich die Eltern über den Kauf der nötigen Hardware beraten lassen können.</div>
<div style="text-indent: 10px;"><strong>3.2</strong> Sollten die Bundesmittel von der Stadt verwaltet werden, ist zum einen das Mietmodell und dessen Umsetzung umgehend zu prüfen. Ferner müssen Kontakte zu Lieferanten aufgenommen werden, um zu prüfen, welcher Anbieter den erhöhten Bedarf in welchem Zeitraum decken könnte.</div>
<p><strong>4.) </strong>Bei einer Entscheidung zum Kauf von Hardware sind umgehend Verhandlungen mit entsprechenden Lieferanten aufzunehmen, um eine schnelle und umfassende Lieferung gewährleisten zu können.</p>
<p><strong>5.) </strong>Bevorzugt sind hierbei deutsche Anbieter wie Medion oder Terra IT in Betracht zu ziehen</p>
<p><strong>6.) </strong>Die Ausgabe erfolgt ähnlich wie die Lehrmittelvergabe über die Schulen selbst.</p>
<p><strong>7.) </strong>Jedes Kind, das eine weiterführende Schule besucht, wird zum Schuljahr 2020/2021 mit einer Microsoft „Office 365“ A3-Lizenz ausgestattet.</p>
<p><strong>8.) </strong>Für den Fall eines erneuten Lockdown, sind vom Schulamt Konzepte zu erarbeiten, wie benachteiligte und schwächere Kinder in den Schulen auch während eines solchen Zeitraums beschult werden können bzw. wenigstens die Möglichkeit erhalten, die Räume zu nutzen.</p>
<p><strong>9.) </strong>Es ist sicher zu stellen, dass jedes Kind eine ausreichende Internet-Bandbreite zur Teilnahme am Homeschooling zur Verfügung hat. Es ist vom Schulamt zu definieren, welche Bandbreite erforderlich ist. Kinder, deren Eltern sich keinen ausreichenden Anschluss leisten können, sind zu unterstützen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">10358</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
