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	Kommentare zu: Rede zum Offshore Windpark der HSE (Stavo 3.2.2009)	</title>
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		Von: jörg d.		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jörg d.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 19:36:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[darmecho vom 5.2.09

HSE beteiligt sich an Windkraftanlage auf See
Energie: Stadtparlament stimmt Engagement bei Gesellschaft für Milliardenprojekt zu 
 
Die Heag Südhessische Energie AG (HSE) kann an dem vor der Nordsee geplanten sogenannten Offshore-Windpark mitarbeiten. Die Stadtverordnetenversammlung hat am Dienstagabend einer Beteiligung des Energieversorgers an der Besitz- und Betriebsgesellschaft für das Projekt zugestimmt. Bis zum Jahr 2013 ist das Errichten von 80 Windenergieanlagen vorgesehen, die nach dem Endausbau jährlich rund 1,4 Milliarden Kilowattstunden Strom liefern sollen. Das entspricht nach HSE-Angaben einem Jahresverbrauch von 460ˆšÂ¢€šÃ‡Â¨€šÃ„Â¶000 Haushalten. Das Gesamtprojekt hat ein Volumen von 1,3 Milliarden Euro.
Die HSE, die über die Heag mehrheitlich der Stadt gehört, erhält 24,9 Prozent der Anteile an der GmbH, die für den Bau und den Betrieb der Anlage zuständig ist. Weitere Gesellschafter sind unter anderem die Stadtwerke München.

Als “einen großen Schritt” bezeichnete Lothar Petry (Grüne) das Vorhaben. Er sieht die HSE-Beteiligung auch als einen Beitrag an, langfristig die Energieversorgung zu sichern und zudem die Umwelt zu schonen. Durch die Anlage könnten eine Million Tonnen Kohlendioxid im Jahr eingespart werden. Er verspricht zudem eine Rendite von mehr als zehn Prozent aus dem Projekt.

Unterstützung gab es auch von anderen Fraktionen. Aus Sicht von CDU-Fraktionschef Rafael Reißer ist die Nordsee ohnehin für Windkraftanlagen besser geeignet als Südhessen. Kerstin Lau sieht durch die Anlage den “Traum vom verhältnismäßig sauberen Strom” erfüllt. Bedenken hatte allerdings Helmut Klett von der Wählergemeinschaft Uwiga. Er sieht in dem Vorhaben ein finanzielles Wagnis und hätte Erdwärmeanlagen bevorzugt. Klett enthielt sich der Stimme, ein FDP-Mitglied votierte als einziger gegen die HSE-Beteiligung.

Im März wird nach Angaben von HSE-Sprecher Jürgen Hein-Benz die Versammlung der Besitz- und Betriebs-GmbH über den weiteren Fahrplan für die Windkraftanlage entscheiden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>darmecho vom 5.2.09</p>
<p>HSE beteiligt sich an Windkraftanlage auf See<br />
Energie: Stadtparlament stimmt Engagement bei Gesellschaft für Milliardenprojekt zu </p>
<p>Die Heag Südhessische Energie AG (HSE) kann an dem vor der Nordsee geplanten sogenannten Offshore-Windpark mitarbeiten. Die Stadtverordnetenversammlung hat am Dienstagabend einer Beteiligung des Energieversorgers an der Besitz- und Betriebsgesellschaft für das Projekt zugestimmt. Bis zum Jahr 2013 ist das Errichten von 80 Windenergieanlagen vorgesehen, die nach dem Endausbau jährlich rund 1,4 Milliarden Kilowattstunden Strom liefern sollen. Das entspricht nach HSE-Angaben einem Jahresverbrauch von 460ˆšÂ¢€šÃ‡Â¨€šÃ„Â¶000 Haushalten. Das Gesamtprojekt hat ein Volumen von 1,3 Milliarden Euro.<br />
Die HSE, die über die Heag mehrheitlich der Stadt gehört, erhält 24,9 Prozent der Anteile an der GmbH, die für den Bau und den Betrieb der Anlage zuständig ist. Weitere Gesellschafter sind unter anderem die Stadtwerke München.</p>
<p>Als “einen großen Schritt” bezeichnete Lothar Petry (Grüne) das Vorhaben. Er sieht die HSE-Beteiligung auch als einen Beitrag an, langfristig die Energieversorgung zu sichern und zudem die Umwelt zu schonen. Durch die Anlage könnten eine Million Tonnen Kohlendioxid im Jahr eingespart werden. Er verspricht zudem eine Rendite von mehr als zehn Prozent aus dem Projekt.</p>
<p>Unterstützung gab es auch von anderen Fraktionen. Aus Sicht von CDU-Fraktionschef Rafael Reißer ist die Nordsee ohnehin für Windkraftanlagen besser geeignet als Südhessen. Kerstin Lau sieht durch die Anlage den “Traum vom verhältnismäßig sauberen Strom” erfüllt. Bedenken hatte allerdings Helmut Klett von der Wählergemeinschaft Uwiga. Er sieht in dem Vorhaben ein finanzielles Wagnis und hätte Erdwärmeanlagen bevorzugt. Klett enthielt sich der Stimme, ein FDP-Mitglied votierte als einziger gegen die HSE-Beteiligung.</p>
<p>Im März wird nach Angaben von HSE-Sprecher Jürgen Hein-Benz die Versammlung der Besitz- und Betriebs-GmbH über den weiteren Fahrplan für die Windkraftanlage entscheiden.</p>
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