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	Kommentare zu: Pressemitteilung/Stellungnahme:Neue Dezernatsverteilung in Darmstadt	</title>
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	<description>Fraktion Darmstadt</description>
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		<title>
		Von: jörg d.		</title>
		<link>https://www.uffbasse-darmstadt.de/pressemitteilungstellungnahmeneue-dezernatsverteilung-in-darmstadt/#comment-2006</link>

		<dc:creator><![CDATA[jörg d.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 06:39:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[http://www.echo-online.de/suedhessen/static/792905.htm

Wohlfahrts-Liga unterstützt Partsch
Magistratsumbildung: Offener Brief an OB: Fachmann halten, Bewährtes stabilisieren 
 
Die Liga der Freien Wohlfahrtspflege hat sich in einem offenen Brief an Oberbürgermeister Walter Hoffmann für den Verbleib des Jugendamts bei Sozialdezernent Jochen Partsch ausgesprochen. Zur Liga gehören AWO, Caritas, Diakonie, Parität, DRK und der Landesverband der Jüdischen Gemeinden in Hessen.
Wie berichtet, plant Hoffmann nach Ausscheiden des Umweltdezernenten Klaus Feuchtinger einen Umbau der Dezernate. Sogenannten gut informierten Kreisen zufolge soll Partsch das Jugendamt verlieren, damit er Teile des Umweltdezernats übernehmen kann.

“Wir wenden uns heute an Sie in dem Wissen und der Hoffnung, dass Sie den Umbaumaßnahmen fachliche Überlegungen voranstellen werden”, heißt es in dem Schreiben. Sozialarbeit werde konzentriert gesteuert und damit optimiert, präventive Strategien würden zusammenhängend erarbeitet, Prävention tatsächlich umgesetzt.

Dieses ganzheitliche Handeln müsse aus ihrer Sicht erhalten bleiben, schreibt die Liga, und es sei “selbstverständlich mit der Person und dem Fachmann Jochen Partsch verbunden”. Daher bitte die Liga den OB, “das sich Bewährte und sich Bewährende weiterhin zu stabilisieren”. Zukunftsweisend könne zudem die Eingliederung von Kinderbetreuung und Erziehungsberatung – derzeit beim Familien- und Sportdezernat von SPD-Bürgermeister Wolfgang Glenz angesiedelt – in Partschs Dezernat sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.echo-online.de/suedhessen/static/792905.htm" rel="nofollow ugc">http://www.echo-online.de/suedhessen/static/792905.htm</a></p>
<p>Wohlfahrts-Liga unterstützt Partsch<br />
Magistratsumbildung: Offener Brief an OB: Fachmann halten, Bewährtes stabilisieren </p>
<p>Die Liga der Freien Wohlfahrtspflege hat sich in einem offenen Brief an Oberbürgermeister Walter Hoffmann für den Verbleib des Jugendamts bei Sozialdezernent Jochen Partsch ausgesprochen. Zur Liga gehören AWO, Caritas, Diakonie, Parität, DRK und der Landesverband der Jüdischen Gemeinden in Hessen.<br />
Wie berichtet, plant Hoffmann nach Ausscheiden des Umweltdezernenten Klaus Feuchtinger einen Umbau der Dezernate. Sogenannten gut informierten Kreisen zufolge soll Partsch das Jugendamt verlieren, damit er Teile des Umweltdezernats übernehmen kann.</p>
<p>“Wir wenden uns heute an Sie in dem Wissen und der Hoffnung, dass Sie den Umbaumaßnahmen fachliche Überlegungen voranstellen werden”, heißt es in dem Schreiben. Sozialarbeit werde konzentriert gesteuert und damit optimiert, präventive Strategien würden zusammenhängend erarbeitet, Prävention tatsächlich umgesetzt.</p>
<p>Dieses ganzheitliche Handeln müsse aus ihrer Sicht erhalten bleiben, schreibt die Liga, und es sei “selbstverständlich mit der Person und dem Fachmann Jochen Partsch verbunden”. Daher bitte die Liga den OB, “das sich Bewährte und sich Bewährende weiterhin zu stabilisieren”. Zukunftsweisend könne zudem die Eingliederung von Kinderbetreuung und Erziehungsberatung – derzeit beim Familien- und Sportdezernat von SPD-Bürgermeister Wolfgang Glenz angesiedelt – in Partschs Dezernat sein.</p>
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		<title>
		Von: Tobias		</title>
		<link>https://www.uffbasse-darmstadt.de/pressemitteilungstellungnahmeneue-dezernatsverteilung-in-darmstadt/#comment-2002</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tobias]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 16:32:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[und die Rundschau vom 25.9:
&lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/darmstadt/1970192_Darmstadt-SPD-auf-Rachefeldzug.html&quot;&gt;Darmstadt: SPD auf Rachefeldzug&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/meinung/1970682_Kommentar-Sympathien-verspielt.html&quot;&gt;Kommentar: Sympathien verspielt&lt;/a&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>und die Rundschau vom 25.9:<br />
<a href="http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/darmstadt/1970192_Darmstadt-SPD-auf-Rachefeldzug.html">Darmstadt: SPD auf Rachefeldzug</a><br />
<a href="http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/meinung/1970682_Kommentar-Sympathien-verspielt.html">Kommentar: Sympathien verspielt</a></p>
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		<title>
		Von: jörg d.		</title>
		<link>https://www.uffbasse-darmstadt.de/pressemitteilungstellungnahmeneue-dezernatsverteilung-in-darmstadt/#comment-1998</link>

		<dc:creator><![CDATA[jörg d.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 14:50:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[http://www.echo-online.de/suedhessen/static/792145.htm
 
“Offensichtlicher Rachefeldzug gegen die Grünen”
Magistratsumbildung: Partei fürchtet nach Koalitionsende Verlust des Jugendamts und Demontage des letzten Dezernenten 
 
Seit Tagen mehren sich die Anzeichen, dass Sozialdezernent Jochen Partsch, bislang für Sozial- und Jugendamt zuständig, bei der Dezernatsumbildung durch Oberbürgermeister Walter Hoffmann das Jugendamt verlieren könnte. Hintergrund ist das Ausscheiden des grünen Dezernenten Klaus Feuchtinger zum Monatsende und die Verkleinerung des hauptamtlichen Magistrats von sechs auf fünf Köpfe.
Hoffmann hatte gestern dazu auf ECHO-Anfrage erklärt, er werde seine Entscheidung erst am 1. Oktober bekanntgeben. Zur Zeit würden noch abschließende Gespräche geführt. Einzig fachbezogene Gründe seien Grundlage für die Entscheidung, klare Kriterien die Basis. Hoffmann: “Das Wohl der Stadt und der Bürger stehen bei allen Entscheidungen im Vordergrund.”

Das sehen die Grünen anders. Ihr letzter hauptamtlicher Dezernent Jochen Partsch äußert sich derzeit nicht öffentlich über die Situation. In Stellung gegangen ist dagegen der Kreisverband: SPD und Oberbürgermeister wollten “ein gut funktionierendes Dezernat aus Machtkalkül zerschlagen”. Zuerst sei das eigenständige Umweltdezernat abgeschafft worden, klagt Vorstandssprecher Ulrich Pakleppa. “Und jetzt soll das Sozial- und Jugendhilfedezernat zerschlagen, auf die Rumpfbereiche Hartz IV und Sozialhilfe reduziert und mit Teilen des aufgelösten Umweltdezernats verbunden werden.”

Weder SPD-Kämmerer Wolfgang Glenz noch SPD-Baudezernent Dieter Wenzel seien aufgrund eigener Arbeitsüberlastung in der Lage, diese Aufgabe zu übernehmen. Glenz, überdies zuständig für Sport und Kindergärten, sei “schon heute überfordert und schaffe es weder seinen Haushalt fristgerecht vorzulegen, noch die überfällige Eröffnungsbilanz” für das neue doppische Haushaltssystem.

Partschs drohender Jugendamtsverlust sei ein “offensichtlicher Rachefeldzug gegen die Grünen wegen ihrer Haltung zur Nordostumgehung”, mutmaßt Pakleppa. Die SPD zeige sich dabei als schlechter Verlierer.

Schützenhilfe erhalten die Grünen von “Uffbasse”. Kerstin Lau, stellvertretende Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses, fürchtet “sehr negative Auswirkungen auf die fachliche Arbeit”, weil so Synergieeffekte zwischen Jugendamt und Sozialamt erschwert würden. Der Jugendhilfeausschuss leide bereits darunter, dass Kinderbetreuung und Familienzentrum nicht zum Sozialdezernat gehörten. Lau: “Das Jugendamt liegt in guten Händen – dies soll auch so bleiben.” 
 
bif
24.9.2009]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.echo-online.de/suedhessen/static/792145.htm" rel="nofollow ugc">http://www.echo-online.de/suedhessen/static/792145.htm</a></p>
<p>“Offensichtlicher Rachefeldzug gegen die Grünen”<br />
Magistratsumbildung: Partei fürchtet nach Koalitionsende Verlust des Jugendamts und Demontage des letzten Dezernenten </p>
<p>Seit Tagen mehren sich die Anzeichen, dass Sozialdezernent Jochen Partsch, bislang für Sozial- und Jugendamt zuständig, bei der Dezernatsumbildung durch Oberbürgermeister Walter Hoffmann das Jugendamt verlieren könnte. Hintergrund ist das Ausscheiden des grünen Dezernenten Klaus Feuchtinger zum Monatsende und die Verkleinerung des hauptamtlichen Magistrats von sechs auf fünf Köpfe.<br />
Hoffmann hatte gestern dazu auf ECHO-Anfrage erklärt, er werde seine Entscheidung erst am 1. Oktober bekanntgeben. Zur Zeit würden noch abschließende Gespräche geführt. Einzig fachbezogene Gründe seien Grundlage für die Entscheidung, klare Kriterien die Basis. Hoffmann: “Das Wohl der Stadt und der Bürger stehen bei allen Entscheidungen im Vordergrund.”</p>
<p>Das sehen die Grünen anders. Ihr letzter hauptamtlicher Dezernent Jochen Partsch äußert sich derzeit nicht öffentlich über die Situation. In Stellung gegangen ist dagegen der Kreisverband: SPD und Oberbürgermeister wollten “ein gut funktionierendes Dezernat aus Machtkalkül zerschlagen”. Zuerst sei das eigenständige Umweltdezernat abgeschafft worden, klagt Vorstandssprecher Ulrich Pakleppa. “Und jetzt soll das Sozial- und Jugendhilfedezernat zerschlagen, auf die Rumpfbereiche Hartz IV und Sozialhilfe reduziert und mit Teilen des aufgelösten Umweltdezernats verbunden werden.”</p>
<p>Weder SPD-Kämmerer Wolfgang Glenz noch SPD-Baudezernent Dieter Wenzel seien aufgrund eigener Arbeitsüberlastung in der Lage, diese Aufgabe zu übernehmen. Glenz, überdies zuständig für Sport und Kindergärten, sei “schon heute überfordert und schaffe es weder seinen Haushalt fristgerecht vorzulegen, noch die überfällige Eröffnungsbilanz” für das neue doppische Haushaltssystem.</p>
<p>Partschs drohender Jugendamtsverlust sei ein “offensichtlicher Rachefeldzug gegen die Grünen wegen ihrer Haltung zur Nordostumgehung”, mutmaßt Pakleppa. Die SPD zeige sich dabei als schlechter Verlierer.</p>
<p>Schützenhilfe erhalten die Grünen von “Uffbasse”. Kerstin Lau, stellvertretende Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses, fürchtet “sehr negative Auswirkungen auf die fachliche Arbeit”, weil so Synergieeffekte zwischen Jugendamt und Sozialamt erschwert würden. Der Jugendhilfeausschuss leide bereits darunter, dass Kinderbetreuung und Familienzentrum nicht zum Sozialdezernat gehörten. Lau: “Das Jugendamt liegt in guten Händen – dies soll auch so bleiben.” </p>
<p>bif<br />
24.9.2009</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Darmstadt - Blog - 22 Sep 2009		</title>
		<link>https://www.uffbasse-darmstadt.de/pressemitteilungstellungnahmeneue-dezernatsverteilung-in-darmstadt/#comment-1996</link>

		<dc:creator><![CDATA[Darmstadt - Blog - 22 Sep 2009]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 09:19:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] UFFBASSE Darmstadt  “ Blog Archive  “ Pressemitteilung/Stellungnahme ... [...]]]></description>
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		Von: Was so reinkommt (4): Darmstadt vor dem Abgrund &#171; Verwickeltes		</title>
		<link>https://www.uffbasse-darmstadt.de/pressemitteilungstellungnahmeneue-dezernatsverteilung-in-darmstadt/#comment-1992</link>

		<dc:creator><![CDATA[Was so reinkommt (4): Darmstadt vor dem Abgrund &#171; Verwickeltes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 18:31:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] Jedenfalls ist die Uffbasse-Pressemitteilung von heute viel sachlicher.       Verfasst von Marc Eingeordnet unter Darmstadt, Politisches &#183;Schlagworte: Ampelkoalition, Darmstadt, Grüne, Jochen Partsch, Sozialdezernat, SPD, Umweltdezernat   Kommentar schreiben &#187; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Jedenfalls ist die Uffbasse-Pressemitteilung von heute viel sachlicher.       Verfasst von Marc Eingeordnet unter Darmstadt, Politisches &#183;Schlagworte: Ampelkoalition, Darmstadt, Grüne, Jochen Partsch, Sozialdezernat, SPD, Umweltdezernat   Kommentar schreiben &#187; [&#8230;]</p>
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