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	Kommentare zu: offener brief von roswita zum bauverein	</title>
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	<description>Fraktion Darmstadt</description>
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		<title>
		Von: Labertasche		</title>
		<link>https://www.uffbasse-darmstadt.de/offener-brief-von-roswita-zum-bauverein/#comment-40248</link>

		<dc:creator><![CDATA[Labertasche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Sep 2013 13:21:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ich wollte nur darauf hinweisen, dass die ehemalige Aufsichtsratsvorsitzende Frau Seidler, sich eine Wohnung vom Bauberein gekauft hat...Sonderkonditionen vesteht sich !!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ich wollte nur darauf hinweisen, dass die ehemalige Aufsichtsratsvorsitzende Frau Seidler, sich eine Wohnung vom Bauberein gekauft hat&#8230;Sonderkonditionen vesteht sich !!!</p>
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		<title>
		Von: Seelchen		</title>
		<link>https://www.uffbasse-darmstadt.de/offener-brief-von-roswita-zum-bauverein/#comment-37122</link>

		<dc:creator><![CDATA[Seelchen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Mar 2013 23:03:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wir erleben es gerade am eigenen Leib,wie rigoros Privatisierungsmaßnahmen von  bisher bezahlbarem Wohnraum vonstatten geht.Die Gier spielt da eine sehr große Rolle!
Es ist ein ausgeklügelter Wahnsinn,mit welchen Mitteln da zur Sache gegangen wurde und wird.
Alteingesessene Mieter werden,wenn sie nicht kaufen wollen,weil ihnen die nötigen Mittel dazu fehlen,an neue Vermieter verkauft und was dann passiert,brauche ich wohl nicht zu erklären.Die, die nicht kaufen können,versuchen irgendwie für sich eine neue Bleibe zu suchen,was in unserer Stadt nicht einfach ist.Bestimmte Wohngegenden sind voll im Privatisierungswahn,meiner Meinung nach ist dies sogar politisch gewollte und wird auch noch gefördert.Man verdient ja auch mit daran, bei den klammen Kassen der Stadt?
Wo bleibt denn da der &quot;Kleine Mann&quot;?Man vertreibt(natürlich immer juristisch abgesichert!) die Menschen aus ihren Wohnungen,indenen sie Jahrzehntelang gewohnt haben,man selektiert und entwickelt damit Stadtteile nur für Besserverdienende und Stadtteile somit für  alle,die nicht das &quot;große Geld&quot;in der Tasche haben,werden sozial gewachsene Strukturen und gemischte soz.miteinanderwohnen ausgegrenzt und vernichtet.  
Bundesweit kann man beobachten,das die Machenschaften von Wohnungsbaugesellschaften einzig dem Profit dienen, die Politiker profitieren ebenso davon und halten schön still,vor allem wenn z.B.der Eine im Vorstand eines Energiekonzern sitzt und die bessere Hälfte im Vorstand einer Wohnungsbaugesellschft.-ein Schelm der böses denkt....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir erleben es gerade am eigenen Leib,wie rigoros Privatisierungsmaßnahmen von  bisher bezahlbarem Wohnraum vonstatten geht.Die Gier spielt da eine sehr große Rolle!<br />
Es ist ein ausgeklügelter Wahnsinn,mit welchen Mitteln da zur Sache gegangen wurde und wird.<br />
Alteingesessene Mieter werden,wenn sie nicht kaufen wollen,weil ihnen die nötigen Mittel dazu fehlen,an neue Vermieter verkauft und was dann passiert,brauche ich wohl nicht zu erklären.Die, die nicht kaufen können,versuchen irgendwie für sich eine neue Bleibe zu suchen,was in unserer Stadt nicht einfach ist.Bestimmte Wohngegenden sind voll im Privatisierungswahn,meiner Meinung nach ist dies sogar politisch gewollte und wird auch noch gefördert.Man verdient ja auch mit daran, bei den klammen Kassen der Stadt?<br />
Wo bleibt denn da der &#8222;Kleine Mann&#8220;?Man vertreibt(natürlich immer juristisch abgesichert!) die Menschen aus ihren Wohnungen,indenen sie Jahrzehntelang gewohnt haben,man selektiert und entwickelt damit Stadtteile nur für Besserverdienende und Stadtteile somit für  alle,die nicht das &#8222;große Geld&#8220;in der Tasche haben,werden sozial gewachsene Strukturen und gemischte soz.miteinanderwohnen ausgegrenzt und vernichtet.<br />
Bundesweit kann man beobachten,das die Machenschaften von Wohnungsbaugesellschaften einzig dem Profit dienen, die Politiker profitieren ebenso davon und halten schön still,vor allem wenn z.B.der Eine im Vorstand eines Energiekonzern sitzt und die bessere Hälfte im Vorstand einer Wohnungsbaugesellschft.-ein Schelm der böses denkt&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: spiegel		</title>
		<link>https://www.uffbasse-darmstadt.de/offener-brief-von-roswita-zum-bauverein/#comment-28332</link>

		<dc:creator><![CDATA[spiegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 16:44:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[das ist ja wie bei de   H essischen  E isenbahner   A ktien  G  esellschaft heute genannt heag aus der sich dann in dankbarer gesetztgebung   die hessische  elektrizitäts  AG  gegründet hat --- die gesetzgebung der stromer zum großteil vom dritte raich installiert und bis heute gültig -- soviele inderesande geschichte aus und um damnstatt es könnt eim glatt schwindelich wern ------ aber zum glück gehts ja nur um geld
so bitte ich meinen schlechten humor zu entschuldige ---- es kann ja nur besser werden --- und wie gut das sich menschen dafür einsetzten -- das es zumindest ned noch schneller schlimmer wird -- dank jungs und mädels]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>das ist ja wie bei de   H essischen  E isenbahner   A ktien  G  esellschaft heute genannt heag aus der sich dann in dankbarer gesetztgebung   die hessische  elektrizitäts  AG  gegründet hat &#8212; die gesetzgebung der stromer zum großteil vom dritte raich installiert und bis heute gültig &#8212; soviele inderesande geschichte aus und um damnstatt es könnt eim glatt schwindelich wern &#8212;&#8212; aber zum glück gehts ja nur um geld<br />
so bitte ich meinen schlechten humor zu entschuldige &#8212;- es kann ja nur besser werden &#8212; und wie gut das sich menschen dafür einsetzten &#8212; das es zumindest ned noch schneller schlimmer wird &#8212; dank jungs und mädels</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Medien- und Parteireaktionen auf Mieterinitiative &#124; Oppenheimer Strasse bleibt!		</title>
		<link>https://www.uffbasse-darmstadt.de/offener-brief-von-roswita-zum-bauverein/#comment-28304</link>

		<dc:creator><![CDATA[Medien- und Parteireaktionen auf Mieterinitiative &#124; Oppenheimer Strasse bleibt!]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Jan 2011 13:30:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] http://www.uffbasse-darmstadt.de/?p=1750#comment-27921 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] <a href="http://www.uffbasse-darmstadt.de/?p=1750#comment-27921" rel="ugc">http://www.uffbasse-darmstadt.de/?p=1750#comment-27921</a> [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: jörg d.		</title>
		<link>https://www.uffbasse-darmstadt.de/offener-brief-von-roswita-zum-bauverein/#comment-27921</link>

		<dc:creator><![CDATA[jörg d.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 15:20:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dazu auch meine rede in der stadtverordnetenversammlung am 9.12.2010:

Der bauverein gegründet 1864 als “bauverein für arbeiterwohungen”  eine über 140 jahre alte tradition wird gebrochen.
Ein bauverein für arbeiterwohnungen wäre ein echter und wirklicher punkt der daseinsvorsorge, den die beteiligungsgesellschaften der stadt darmstadt nach ihren statuten erfüllen müssten.
Was aber ist aus dieser daseinsvorsorge für unserer bürger und bürgerinnen geworden?
Der ehemals als hilfsangebot für menschen, die sich eine wohnung im freien wohnungsmarkt nicht leisten können, gegründete verein mutiert langsam aber sicher zu einer/m rendite orientierten “firma/konzern”.
Damit ist weder der sinn eines vereines (ein zusammenschluss von menschen um einem bestimmten zweck – hier bezahlbaren wohnraum zu schaffen) – noch die daseinsvorsorgepflicht einer städtischen beteiligungsgesellschaft erfüllt.

Wir nehmen zur kenntniss:
Der bauverein für arbeiterwohnungen hat die kostenintensive eissporthalle aufs auge gedrückt bekommen, ebenso die ewig defizitäre bahngalerieˆ... 
ich weiß gar nicht wo ich anfangen oder aufhören soll.
Der bauverein für arbeiterwohnungen hat die bauträgerschaft des darmstadtiums übernommen, jooooh......
Ist das das kerngeschäft eines vereines der für bezahlbaren wohnraum für bürger und bürgerinnen gegründet wurde?
Nein! .
Ebenso wurden unter der schimherrschaft des bauvereins für arbeiterwohnungen, das hundertwasserhaus und die hübschen häuschen auf dem loos gelände errichtet.
Ist das das kerngeschäft eines vereines der für bezahlbaren wohnraum für bürger und bürgerinnen gegründet wurde?
Nein! .
Wirklich!  Ja wirklich nix dagegenˆ... es bringt echt vordere plätze in den hier ewig runtergeleierten “rankings”.
Außerdem können dadurch ˆ... wischiwaschi ˆ... ausgaben im haushalt der stadt DA wunderbarerweise verschwindenˆ...
Wer bezahlt?
Die mieter des bauvereins!!!!

Aber  -  großes aber – 
ist das sinn und zweck eines für die günstigen wohnraum gegründeten vereines?
Ist es sinn und zweck, eines solchen vereines möglichst hohe rendite zu erwirtschaften?

Das auf  kosten der bürger die eine günstige bauvereinswohnung zur miete genommen haben und um in dieser einfach nur wohnen und leben zu wollen?
Können wir einem verein mit dieser einstellung unsere städtsichen wohnungen verkaufen?
Zweifel kommen auf!

Wir sehen den bauverein in einer moralischen verpflichtung seiner kernaufgabe, nämlich der bereitstellung bezahlbaren wohnraumes nachzukommen.
Das tut er – nicht nur im falle der oppenheimer strasse - nicht mehr!
Wir fordern den bauverein auf den abriss der gebäude in der oppenheimer einzustellen und sich auf seine wurzeln zu besinnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dazu auch meine rede in der stadtverordnetenversammlung am 9.12.2010:</p>
<p>Der bauverein gegründet 1864 als “bauverein für arbeiterwohungen”  eine über 140 jahre alte tradition wird gebrochen.<br />
Ein bauverein für arbeiterwohnungen wäre ein echter und wirklicher punkt der daseinsvorsorge, den die beteiligungsgesellschaften der stadt darmstadt nach ihren statuten erfüllen müssten.<br />
Was aber ist aus dieser daseinsvorsorge für unserer bürger und bürgerinnen geworden?<br />
Der ehemals als hilfsangebot für menschen, die sich eine wohnung im freien wohnungsmarkt nicht leisten können, gegründete verein mutiert langsam aber sicher zu einer/m rendite orientierten “firma/konzern”.<br />
Damit ist weder der sinn eines vereines (ein zusammenschluss von menschen um einem bestimmten zweck – hier bezahlbaren wohnraum zu schaffen) – noch die daseinsvorsorgepflicht einer städtischen beteiligungsgesellschaft erfüllt.</p>
<p>Wir nehmen zur kenntniss:<br />
Der bauverein für arbeiterwohnungen hat die kostenintensive eissporthalle aufs auge gedrückt bekommen, ebenso die ewig defizitäre bahngalerieˆ&#8230;<br />
ich weiß gar nicht wo ich anfangen oder aufhören soll.<br />
Der bauverein für arbeiterwohnungen hat die bauträgerschaft des darmstadtiums übernommen, jooooh&#8230;&#8230;<br />
Ist das das kerngeschäft eines vereines der für bezahlbaren wohnraum für bürger und bürgerinnen gegründet wurde?<br />
Nein! .<br />
Ebenso wurden unter der schimherrschaft des bauvereins für arbeiterwohnungen, das hundertwasserhaus und die hübschen häuschen auf dem loos gelände errichtet.<br />
Ist das das kerngeschäft eines vereines der für bezahlbaren wohnraum für bürger und bürgerinnen gegründet wurde?<br />
Nein! .<br />
Wirklich!  Ja wirklich nix dagegenˆ&#8230; es bringt echt vordere plätze in den hier ewig runtergeleierten “rankings”.<br />
Außerdem können dadurch ˆ&#8230; wischiwaschi ˆ&#8230; ausgaben im haushalt der stadt DA wunderbarerweise verschwindenˆ&#8230;<br />
Wer bezahlt?<br />
Die mieter des bauvereins!!!!</p>
<p>Aber  &#8211;  großes aber –<br />
ist das sinn und zweck eines für die günstigen wohnraum gegründeten vereines?<br />
Ist es sinn und zweck, eines solchen vereines möglichst hohe rendite zu erwirtschaften?</p>
<p>Das auf  kosten der bürger die eine günstige bauvereinswohnung zur miete genommen haben und um in dieser einfach nur wohnen und leben zu wollen?<br />
Können wir einem verein mit dieser einstellung unsere städtsichen wohnungen verkaufen?<br />
Zweifel kommen auf!</p>
<p>Wir sehen den bauverein in einer moralischen verpflichtung seiner kernaufgabe, nämlich der bereitstellung bezahlbaren wohnraumes nachzukommen.<br />
Das tut er – nicht nur im falle der oppenheimer strasse &#8211; nicht mehr!<br />
Wir fordern den bauverein auf den abriss der gebäude in der oppenheimer einzustellen und sich auf seine wurzeln zu besinnen.</p>
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