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	Kommentare zu: Nonstock festival	</title>
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	<description>Fraktion Darmstadt</description>
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		<title>
		Von: Nesh Vonk		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nesh Vonk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 16:13:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Verehrte Barbara!

Du hast unser aller Lieblingslabertasche Jan &quot;Yetie&quot; Vogelbacher zugehört und Dir allen Ernstes gemerkt, was der gesagt hat? RESPEKT! Ich bin Staub! Ich bin Asche!

 :))

Dein Vonk vom Darmverlag
Verantwortlicher der &quot;Aktion Toilettenaushänge&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verehrte Barbara!</p>
<p>Du hast unser aller Lieblingslabertasche Jan &#8222;Yetie&#8220; Vogelbacher zugehört und Dir allen Ernstes gemerkt, was der gesagt hat? RESPEKT! Ich bin Staub! Ich bin Asche!</p>
<p> :))</p>
<p>Dein Vonk vom Darmverlag<br />
Verantwortlicher der &#8222;Aktion Toilettenaushänge&#8220;</p>
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		<title>
		Von: Ute		</title>
		<link>https://www.uffbasse-darmstadt.de/nonstock-festival/#comment-1826</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ute]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 23:05:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr schöne Zusammenfassung, Barbara - vielen Dank *_*
Da bekommt man einen guten Eindruck, auch wenn man nicht dabei sein konnte.

LG
Ute]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schöne Zusammenfassung, Barbara &#8211; vielen Dank *_*<br />
Da bekommt man einen guten Eindruck, auch wenn man nicht dabei sein konnte.</p>
<p>LG<br />
Ute</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: jörg d.		</title>
		<link>https://www.uffbasse-darmstadt.de/nonstock-festival/#comment-1825</link>

		<dc:creator><![CDATA[jörg d.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 14:30:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[aussem darmecho heut (27.7.09)
beste grüße
der jörg d.

http://www.echo-online.de/suedhessen/static/771780.htm



Schluss mit der Odenwald-Idylle
Musikspektakel: Beim Nonstock-Festival im Fischbachtal rocken 14 Bands an zwei Tagen – Benefiz für Südindien 
 
FISCHBACHTAL. Irgendjemand hat seinen Verstand am Darmstädter  Hauptbahnhof verloren und sucht ihn nun verzweifelt. Einem anderen sind “eigentümliche Untertassen” zugeflogen. Wer an den Toilettentüren solche irrwitzigen Aushänge zu lesen bekommt, ist mit großer Wahrscheinlichkeit beim Nonstock-Festival im Fischbachtal. Seit zwölf Jahren verwandelt der Verein “Kulturwiese Nonstock” die Odenwälder Idylle zwischen Niedernhausen und Nonrod zwei Sommertage lang in ein dröhnendes Mekka für Musikfans, Dichter und Feierwütige.
Bereits am Freitagnachmittag ist der Zeltplatz voll belegt, zahlreiche Autos von Besuchern stehen aufgereiht wie kampfbereite Apachen auf einem Hügelkamm oberhalb des sonnenbeschienenen Festivalgeländes. Die Stimmung unter den zumeist jungen Besuchern ist ausgelassen: Während die Newcomer-Band “Allthesame” aus Groß-Bieberau mit wütendem Hardcore losbrettert, spielt eine kleine Gruppe Volleyball, einige sonnen sich selbstvergessen in Hängematten, andere Besucher interessieren sich für das mit bunten Tüchern behängte Themen-Zelt. Dort wird das diesjährige Festival-Motto “Die Welt ein Stückchen besser machen” vorgestellt: Pro verkauftem Ticket geht ein Euro an ein Schulprojekt in Südindien.

“Poesie, Pillepalle, Scheißdreck” steht am Eingang des Kulturzelts, das man über einen schmalen Trampelpfad erreicht. Drinnen strahlen übereinander gelegte Teppiche, Kinosessel und abgewetzte Sofas eine gewisse Gemütlichkeit aus. Dort wird das Team vom Filmfest Weiterstadt später Kurzfilme zeigen. Das Darmstädter  Dichterkollektiv “Darmschlinger”, das auch die launigen Toilettenaushänge verfasst hat, präsentiert in szenischen Lesungen seine Gedichte.

Doch was verbirgt sich hinter der “Telepathischen vollmechapanischen Schreibmaschine”, die auf einem kleinen Schreibtisch neben der Tee-und Shisha-Lounge steht? Dieses Gerät, erklärt “Darmschlinger” Jan Vogelbacher augenzwinkernd, enthalte eine telepathische Rückkopplungseinheit, die die Gedanken des Gegenübers in Gedichtform einfängt. “Heute mal zu spät gewesen / später wieder ganz im Takt” beginnt das kurze Gedicht, dass nach rund 20 Minuten von Vogelbacher auf jener Maschine getippt wurde – oder besser gesagt: das die Maschine empfangen hat. Die Zeilen sind so hübsch und vage, dass sie zu jedem passen könnten.

Zu Carl Orffs “O fortuna”, von Kunstnebel eingehüllt, beginnen derweil die Frankfurter Pop-Punker von “At the farewell party” ihre fetzige Show. Langsam füllt sich das Gelände, die ersten beginnen zu tanzen, während die fünf Jungs die Bühne rocken.

Jörg Dillmann, Frontmann der Darmstädter  Punk-Band “Kackophonia”, wartet derweil auf seinen eigenen Auftritt. Nonstock – das sei “einfach geil: Die Atmosphäre ist toll, und die Organisatoren zeigen, dass soziales Engagement keine Pflicht ist, sondern richtig viel Spaß machen kann.”

Nachdem sich die Hamburger Formation “Mofa”, gekleidet in Siebziger-Jahre-Tennis-Outfits, in mörderischem Tempo durch ihre rasanten Punk-Stücke gespielt hat, heißt es auch schon: “Bühne frei für die geilste Punk-Band Darmstadts – Kackophonia!” In der darauffolgenden Stunde erteilen Dillmann und Konsorten dem Publikum mit kurzen, brettharten Kampfliedern eine Lektion in Oi-Punk, huldigen in ihren Texten zu jaulenden Gitarren Bertolt Brecht und Erich Mühsam.

Mittlerweile ist die Sonne untergegangen, intensives Wetterleuchten über den Bergen lässt nichts Gutes ahnen. Und während die “Bionic Ghost Kids” aus Berlin mit einer Mischung aus Screamo, Electro und Gothic eine gespenstisch-düstere Show abliefern, setzt strömender Regen ein. Doch beim Nonstock ist man hart im Nehmen – und so feiern alle noch bis tief in die Nacht die Mannheimer Indie-Popper “Bakkushan” und den Headliner “Sondaschule” aus Mülheim, der mit seinem Ska-Punk trotz Matsch zum Tanzen und Hüpfen animiert.

Was an guter Stimmung am Freitag bereits angelegt war, wird am Samstag getoppt: Rund 1500 Musikfans feiern schon am Nachmittag mit den Bands “Funkfragen” und “Shy Guy At The Show”. “Das ist ein neuer Besucherrekord”, freut sich Gösta Gantner, stellvertretender Vorsitzender des Vereins “Kulturwiese Nonstock”.

Für eine Überraschung sorgt am frühen Abend “Zaphire Oktalogue”: Mit ihrem psychedelischen Bluesrock versetzen die drei fünfzehn- bis zwanzigjährigen Jungs ihre Zuhörer in die siebziger Jahre. Mit wuchtigen Metal-Riffs holt die Darmstädter  Hardcore-Formation “47 Millionen Dollars” im Anschluss alle Besucher brutal zurück in die Gegenwart.

Als schließlich die Festival-Lieblinge von “Real McCoy” aus dem bayrischen Teisendorf die Bühne betreten, gibt es davor für die rund 1000 Feierwilligen kein Halten mehr. Begeistert singen sie die Hymne aufs Nonstock-Festival mit, die die Ska-Punker in diesem Jahr extra für das Fischbachtaler Musikspektakel komponiert haben.

Nach kompromisslosem Alternative-Rock mit viel Berliner Schnauze, vorgetragen von der Hauptstadt-Combo “5Bugs”, stehen die Mannheimer Electro-Punker “Deine Jugend” als letzter Act des Abends auf der Bühne. Und mit ihrem Sound-Mix aus Punk, Synthie und beinah schon Techno, der die frechen Texte von Sängerin Laura Carbone einhüllt, bilden sie einen poppigen Abschluss für zwei musikalisch facettenreiche Festivaltage. 
 
Barbara Gensheimer
27.7.2009]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>aussem darmecho heut (27.7.09)<br />
beste grüße<br />
der jörg d.</p>
<p><a href="http://www.echo-online.de/suedhessen/static/771780.htm" rel="nofollow ugc">http://www.echo-online.de/suedhessen/static/771780.htm</a></p>
<p>Schluss mit der Odenwald-Idylle<br />
Musikspektakel: Beim Nonstock-Festival im Fischbachtal rocken 14 Bands an zwei Tagen – Benefiz für Südindien </p>
<p>FISCHBACHTAL. Irgendjemand hat seinen Verstand am Darmstädter  Hauptbahnhof verloren und sucht ihn nun verzweifelt. Einem anderen sind “eigentümliche Untertassen” zugeflogen. Wer an den Toilettentüren solche irrwitzigen Aushänge zu lesen bekommt, ist mit großer Wahrscheinlichkeit beim Nonstock-Festival im Fischbachtal. Seit zwölf Jahren verwandelt der Verein “Kulturwiese Nonstock” die Odenwälder Idylle zwischen Niedernhausen und Nonrod zwei Sommertage lang in ein dröhnendes Mekka für Musikfans, Dichter und Feierwütige.<br />
Bereits am Freitagnachmittag ist der Zeltplatz voll belegt, zahlreiche Autos von Besuchern stehen aufgereiht wie kampfbereite Apachen auf einem Hügelkamm oberhalb des sonnenbeschienenen Festivalgeländes. Die Stimmung unter den zumeist jungen Besuchern ist ausgelassen: Während die Newcomer-Band “Allthesame” aus Groß-Bieberau mit wütendem Hardcore losbrettert, spielt eine kleine Gruppe Volleyball, einige sonnen sich selbstvergessen in Hängematten, andere Besucher interessieren sich für das mit bunten Tüchern behängte Themen-Zelt. Dort wird das diesjährige Festival-Motto “Die Welt ein Stückchen besser machen” vorgestellt: Pro verkauftem Ticket geht ein Euro an ein Schulprojekt in Südindien.</p>
<p>“Poesie, Pillepalle, Scheißdreck” steht am Eingang des Kulturzelts, das man über einen schmalen Trampelpfad erreicht. Drinnen strahlen übereinander gelegte Teppiche, Kinosessel und abgewetzte Sofas eine gewisse Gemütlichkeit aus. Dort wird das Team vom Filmfest Weiterstadt später Kurzfilme zeigen. Das Darmstädter  Dichterkollektiv “Darmschlinger”, das auch die launigen Toilettenaushänge verfasst hat, präsentiert in szenischen Lesungen seine Gedichte.</p>
<p>Doch was verbirgt sich hinter der “Telepathischen vollmechapanischen Schreibmaschine”, die auf einem kleinen Schreibtisch neben der Tee-und Shisha-Lounge steht? Dieses Gerät, erklärt “Darmschlinger” Jan Vogelbacher augenzwinkernd, enthalte eine telepathische Rückkopplungseinheit, die die Gedanken des Gegenübers in Gedichtform einfängt. “Heute mal zu spät gewesen / später wieder ganz im Takt” beginnt das kurze Gedicht, dass nach rund 20 Minuten von Vogelbacher auf jener Maschine getippt wurde – oder besser gesagt: das die Maschine empfangen hat. Die Zeilen sind so hübsch und vage, dass sie zu jedem passen könnten.</p>
<p>Zu Carl Orffs “O fortuna”, von Kunstnebel eingehüllt, beginnen derweil die Frankfurter Pop-Punker von “At the farewell party” ihre fetzige Show. Langsam füllt sich das Gelände, die ersten beginnen zu tanzen, während die fünf Jungs die Bühne rocken.</p>
<p>Jörg Dillmann, Frontmann der Darmstädter  Punk-Band “Kackophonia”, wartet derweil auf seinen eigenen Auftritt. Nonstock – das sei “einfach geil: Die Atmosphäre ist toll, und die Organisatoren zeigen, dass soziales Engagement keine Pflicht ist, sondern richtig viel Spaß machen kann.”</p>
<p>Nachdem sich die Hamburger Formation “Mofa”, gekleidet in Siebziger-Jahre-Tennis-Outfits, in mörderischem Tempo durch ihre rasanten Punk-Stücke gespielt hat, heißt es auch schon: “Bühne frei für die geilste Punk-Band Darmstadts – Kackophonia!” In der darauffolgenden Stunde erteilen Dillmann und Konsorten dem Publikum mit kurzen, brettharten Kampfliedern eine Lektion in Oi-Punk, huldigen in ihren Texten zu jaulenden Gitarren Bertolt Brecht und Erich Mühsam.</p>
<p>Mittlerweile ist die Sonne untergegangen, intensives Wetterleuchten über den Bergen lässt nichts Gutes ahnen. Und während die “Bionic Ghost Kids” aus Berlin mit einer Mischung aus Screamo, Electro und Gothic eine gespenstisch-düstere Show abliefern, setzt strömender Regen ein. Doch beim Nonstock ist man hart im Nehmen – und so feiern alle noch bis tief in die Nacht die Mannheimer Indie-Popper “Bakkushan” und den Headliner “Sondaschule” aus Mülheim, der mit seinem Ska-Punk trotz Matsch zum Tanzen und Hüpfen animiert.</p>
<p>Was an guter Stimmung am Freitag bereits angelegt war, wird am Samstag getoppt: Rund 1500 Musikfans feiern schon am Nachmittag mit den Bands “Funkfragen” und “Shy Guy At The Show”. “Das ist ein neuer Besucherrekord”, freut sich Gösta Gantner, stellvertretender Vorsitzender des Vereins “Kulturwiese Nonstock”.</p>
<p>Für eine Überraschung sorgt am frühen Abend “Zaphire Oktalogue”: Mit ihrem psychedelischen Bluesrock versetzen die drei fünfzehn- bis zwanzigjährigen Jungs ihre Zuhörer in die siebziger Jahre. Mit wuchtigen Metal-Riffs holt die Darmstädter  Hardcore-Formation “47 Millionen Dollars” im Anschluss alle Besucher brutal zurück in die Gegenwart.</p>
<p>Als schließlich die Festival-Lieblinge von “Real McCoy” aus dem bayrischen Teisendorf die Bühne betreten, gibt es davor für die rund 1000 Feierwilligen kein Halten mehr. Begeistert singen sie die Hymne aufs Nonstock-Festival mit, die die Ska-Punker in diesem Jahr extra für das Fischbachtaler Musikspektakel komponiert haben.</p>
<p>Nach kompromisslosem Alternative-Rock mit viel Berliner Schnauze, vorgetragen von der Hauptstadt-Combo “5Bugs”, stehen die Mannheimer Electro-Punker “Deine Jugend” als letzter Act des Abends auf der Bühne. Und mit ihrem Sound-Mix aus Punk, Synthie und beinah schon Techno, der die frechen Texte von Sängerin Laura Carbone einhüllt, bilden sie einen poppigen Abschluss für zwei musikalisch facettenreiche Festivaltage. </p>
<p>Barbara Gensheimer<br />
27.7.2009</p>
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		<title>
		Von: jörg d.		</title>
		<link>https://www.uffbasse-darmstadt.de/nonstock-festival/#comment-1813</link>

		<dc:creator><![CDATA[jörg d.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 08:16:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[guuude carlo,
simmt du oller sack hast ja schun letzt johr de aldersgränz uff mindsdenz noinunferzsisch ruffgeschoowe.
Awwer du lääbsd ja &quot;in persona&quot; vor:
&quot;Mer is imma so old wie mer sich field&quot;
Ergo: Du gehst doch volle granade renade als 48er jangsder dorsch!!!
Ala biz denne, 
mir sähje uns uffem nonstock inne seniorensektion ;o))
froi mich uff dich
liebe grüße
der jörg d.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>guuude carlo,<br />
simmt du oller sack hast ja schun letzt johr de aldersgränz uff mindsdenz noinunferzsisch ruffgeschoowe.<br />
Awwer du lääbsd ja &#8222;in persona&#8220; vor:<br />
&#8222;Mer is imma so old wie mer sich field&#8220;<br />
Ergo: Du gehst doch volle granade renade als 48er jangsder dorsch!!!<br />
Ala biz denne,<br />
mir sähje uns uffem nonstock inne seniorensektion ;o))<br />
froi mich uff dich<br />
liebe grüße<br />
der jörg d.</p>
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		<title>
		Von: Carlo r		</title>
		<link>https://www.uffbasse-darmstadt.de/nonstock-festival/#comment-1812</link>

		<dc:creator><![CDATA[Carlo r]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 13:01:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hey Jörch (oller uffbasser), bin jetzt stückweise e bissl gefrust, iwwer Doi ausach bis 48Järchen?!?! Soll des haase isch derf disjohr goar net kumme??? Carlo 
PS. oder geh isch noch bis 48 dorch???]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hey Jörch (oller uffbasser), bin jetzt stückweise e bissl gefrust, iwwer Doi ausach bis 48Järchen?!?! Soll des haase isch derf disjohr goar net kumme??? Carlo<br />
PS. oder geh isch noch bis 48 dorch???</p>
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