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	Kommentare zu: Jürgens Rede zum Sander Museum	</title>
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	<description>Fraktion Darmstadt</description>
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		<title>
		Von: Don		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 20:10:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Super Artikel heute in der FAZ. Ich zitiere:&quot;Am eindringlichsten fasste diesen Wunsch der Stadtverordnete Jürgen Barth (Uffbasse) in Worte. Er könnte gut verstehen, wenn Hans-Joachim und Gisa Sander nach dem ganzen Streit sagten: &quot;Ihr lieben Darmstädter, rutscht uns doch den Buckel runter...&quot; 
sowie
&quot;...Werfen Sie deshalb die Flinte nicht ins Korn, sondern geben Sie Ihrem Projekt eine zweite Chance&quot;, äußerte Barth.&quot; Zu einem Neustart zeigt sich das Ehepaar nach Abschluss der Foren auch bereit...&quot;
FAZ 3.2.2011 &quot;Neuer Museumsstandort, neuer Gebäudeentwurf&quot; Hein]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Super Artikel heute in der FAZ. Ich zitiere:&#8220;Am eindringlichsten fasste diesen Wunsch der Stadtverordnete Jürgen Barth (Uffbasse) in Worte. Er könnte gut verstehen, wenn Hans-Joachim und Gisa Sander nach dem ganzen Streit sagten: &#8222;Ihr lieben Darmstädter, rutscht uns doch den Buckel runter&#8230;&#8220;<br />
sowie<br />
&#8222;&#8230;Werfen Sie deshalb die Flinte nicht ins Korn, sondern geben Sie Ihrem Projekt eine zweite Chance&#8220;, äußerte Barth.&#8220; Zu einem Neustart zeigt sich das Ehepaar nach Abschluss der Foren auch bereit&#8230;&#8220;<br />
FAZ 3.2.2011 &#8222;Neuer Museumsstandort, neuer Gebäudeentwurf&#8220; Hein</p>
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		Von: Gorry Gunschmann		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gorry Gunschmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 13:17:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie Jürgen hier reflektiert und formuliert ist herausragend, vor allem im Zusammenhang mit all den anderen Kommentaren zu diesem Thema. Was allerdings Herrn Sander, seine Frau kenne ich nicht, angeht muss ich leider anmerken, dass hier mein Vertrauen in seine Absichterklärungen eher schwach ausgeprägt ist. Meines Wissens nach ist seine &quot;Galerie&quot; im Prinz-Christians-Weg 16 eher Sitz seiner Investmentfirma und dient als seine darmstädter Privatadresse. Dass es sich bei diesem, an dieser Stelle völlig deplaziertem Bunker um eine Galerie handeln soll, die auch besucht werden kann, ist an keiner Stelle erkennbar. Für meinen Augen ist der Bau, wie auch sein vorheriges &quot;Galerie&quot;-Mausoleum in der Goethestraße 1, eine optische Körperverletzung, hinter deren schwarzen Mauern man eher das BKA vermuten würde. Auch in der Goethestraße 1 waren oberirdisch Büros und Wohnung der Sanders beherbergt und im Keller einige Bilder zu sehen, so wie andere ihre Modelleisenbahn im Hobbykeller haben. Was dann auch im Prinz-Christians-Weg 16 am Ende herausgekommen ist, scheint ein himmelschreiender Skandal, in dem Bau- und Nutzungsauflagen still und heimlich in die Tonne getreten wurden. Und dies soll sich jetzt an noch exklusiverer Stelle wiederholen? Die Verantwortlichen der Stadt lassen sich mal wieder von einem durchaus achtenswerten, aber auch sehr schlitzohrigem Kunstsammler ordentlich über den Tisch ziehen. Schenkt den Sanders doch gleich den Hochzeitsturm als Privatadresse. Zusammen mit dem Kunstarchiv der Stadt in unmittelbarer Nachbarschaft und seiner Sammlung kann man das dann bedeutungsschwanger Museum oder Galerie Darmstädter Künstler nennen und die Sanders hätten ihr eigentliches Ziel erreicht: Die exklusivste Penthauswohnadresse weit und breit. Dadurch könnte man die am Südhang der Mathildenhöhe geplante architektonische Vergewaltigung wenigstens verhindern. Denn davon gibt es in Darmstadt schon weit aus mehr als es erträglich ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Jürgen hier reflektiert und formuliert ist herausragend, vor allem im Zusammenhang mit all den anderen Kommentaren zu diesem Thema. Was allerdings Herrn Sander, seine Frau kenne ich nicht, angeht muss ich leider anmerken, dass hier mein Vertrauen in seine Absichterklärungen eher schwach ausgeprägt ist. Meines Wissens nach ist seine &#8222;Galerie&#8220; im Prinz-Christians-Weg 16 eher Sitz seiner Investmentfirma und dient als seine darmstädter Privatadresse. Dass es sich bei diesem, an dieser Stelle völlig deplaziertem Bunker um eine Galerie handeln soll, die auch besucht werden kann, ist an keiner Stelle erkennbar. Für meinen Augen ist der Bau, wie auch sein vorheriges &#8222;Galerie&#8220;-Mausoleum in der Goethestraße 1, eine optische Körperverletzung, hinter deren schwarzen Mauern man eher das BKA vermuten würde. Auch in der Goethestraße 1 waren oberirdisch Büros und Wohnung der Sanders beherbergt und im Keller einige Bilder zu sehen, so wie andere ihre Modelleisenbahn im Hobbykeller haben. Was dann auch im Prinz-Christians-Weg 16 am Ende herausgekommen ist, scheint ein himmelschreiender Skandal, in dem Bau- und Nutzungsauflagen still und heimlich in die Tonne getreten wurden. Und dies soll sich jetzt an noch exklusiverer Stelle wiederholen? Die Verantwortlichen der Stadt lassen sich mal wieder von einem durchaus achtenswerten, aber auch sehr schlitzohrigem Kunstsammler ordentlich über den Tisch ziehen. Schenkt den Sanders doch gleich den Hochzeitsturm als Privatadresse. Zusammen mit dem Kunstarchiv der Stadt in unmittelbarer Nachbarschaft und seiner Sammlung kann man das dann bedeutungsschwanger Museum oder Galerie Darmstädter Künstler nennen und die Sanders hätten ihr eigentliches Ziel erreicht: Die exklusivste Penthauswohnadresse weit und breit. Dadurch könnte man die am Südhang der Mathildenhöhe geplante architektonische Vergewaltigung wenigstens verhindern. Denn davon gibt es in Darmstadt schon weit aus mehr als es erträglich ist.</p>
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