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	Kommentare zu: bericht zur betriebsversammlung maximail	</title>
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	<description>Fraktion Darmstadt</description>
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		<title>
		Von: Tamara Erceg		</title>
		<link>https://www.uffbasse-darmstadt.de/bericht-zur-betriebsversammlung-maximail/#comment-14243</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tamara Erceg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 12:44:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Kapitalismus totet die Welt!!!
1. Kapitalismus is der nuklearkrieg im Irak und Afganistan! 
2. Kapitalismus ist Barack Obama!
3. Kapitalismus sind die christl. Kirchen!
4. Kapitalismus sind Atomwaffen und Atom Ubode!
5. Kapitalismus sind die Christen und ihre sinnlose Kriege!
6. Kapitalismus sind Waffenexporte Maden in Germany und U.S.A.
7. Kapitalismus ist die Bibelpropaganda im Internet!
8. Kapitalismus ist Weihnacht!
9. Kapitalismus ist Jesus!!!

   Atheistin!!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kapitalismus totet die Welt!!!<br />
1. Kapitalismus is der nuklearkrieg im Irak und Afganistan!<br />
2. Kapitalismus ist Barack Obama!<br />
3. Kapitalismus sind die christl. Kirchen!<br />
4. Kapitalismus sind Atomwaffen und Atom Ubode!<br />
5. Kapitalismus sind die Christen und ihre sinnlose Kriege!<br />
6. Kapitalismus sind Waffenexporte Maden in Germany und U.S.A.<br />
7. Kapitalismus ist die Bibelpropaganda im Internet!<br />
8. Kapitalismus ist Weihnacht!<br />
9. Kapitalismus ist Jesus!!!</p>
<p>   Atheistin!!!</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: jörg d.		</title>
		<link>https://www.uffbasse-darmstadt.de/bericht-zur-betriebsversammlung-maximail/#comment-3991</link>

		<dc:creator><![CDATA[jörg d.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 15:09:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[artikel aus dem darmecho dazu (geschäftsfüher hier ebenfalls H.P. Bach ;o))
http://www.echo-online.de/nachrichten/wirtschaft/wirtschaftsuedhessen/Keine-Einigung-bei-Maximail-Postzustellung;art1155,800304

10. April 2010  &#124;  e

Keine Einigung bei Maximail Postzustellung
Insolvenzverfahren: Investorensuche erfolglos - Betriebsrat lehnt Sanierungsplan ab

DARMSTADT. 

Die Gespräche zwischen dem vorläufigen Insolvenzverwalter und dem Betriebsrat der Maximail Postzustellung GmbH &#038; Co. KG führten auch am Freitag zu keiner Einigung. Der Betriebsrat wurde im Vorfeld über die wirtschaftliche Situation der Maximail Postzustellung und die Fortführungsprognosen der betrieblichen Tätigkeiten informiert. Ohne umfassende Sanierungsmaßnahmen reichen die verfügbaren Mittel des Unternehmens laut Berechnungen des vorläufigen Insolvenzverwalters Markus Ernestus bis maximal Juni 2010, was den Ausspruch von Kündigungen der rund 140 Mitarbeiter bis spätestens Anfang Mai zur Folge hätte, hieß es. Eine Betriebsversammlung im Darmstädter  Gewerkschaftshaus war von Protesten begleitet. 

Der Fortbestand der Maximail Postzustellung GmbH &#038; Co. KG sei nur mit Hilfe externer Investoren und der Umsetzung erheblicher Umstrukturierungen im Personalbereich zu gewährleisten. Trotz intensiver Suche konnte bislang kein externer Investor gewonnen werden. Einziger Lösungsweg, um einen Teil der Stellen zu sichern, bleibe daher die Hinzuziehung einer Transfergesellschaft, in welche die Mitarbeiter zunächst überwechseln und die Schließung verlustträchtiger Zustellbezirke. Aufgrund des damit einhergehenden Stellenabbaus war der Betriebsrat bislang nicht bereit, den aufgezeigten Sanierungsmaßnahmen und der Lösung über die Transfergesellschaft zuzustimmen. ,,Kündigungen aller Mitarbeiter werden ohne eine Einigung nicht vermeidbar sein&quot;, so Steffen Rauschenbusch von der Kanzlei Ernestus (Mannheim).

Auch der Geschäftsführer der Maximail Postzustellung GmbH &#038; Co. KG, Hans-Peter Bach, zeigte sich ratlos. ,,Wir können die Haltung des Betriebsrats nicht nachvollziehen, da die Konsequenzen und Aussichten für unsere Mitarbeiter deutlich schlechter sind. Mit Hilfe der Transfergesellschaft könnte zumindest ein Teil der Belegschaft in einer neuen Gesellschaft weiterbeschäftigt und bei allen anderen Mitarbeitern Arbeitslosigkeit verhindert werden&quot;, so Bach. Im Zuge der Verhandlungen am Freitag wurde von Seiten der Geschäftsführung zugesagt, dass die Mitarbeiter in der neuen Gesellschaft zu den gleichen Konditionen wie bisher angestellt werden. 

Die nächsten Gespräche sind für kommende Woche vereinbart. 

Die Maximail GmbH &#038; Co. KG, Postdienstleister für die bundesweite Beförderung von Briefen und Paketen, ist nicht von der Insolvenz betroffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>artikel aus dem darmecho dazu (geschäftsfüher hier ebenfalls H.P. Bach ;o))<br />
<a href="http://www.echo-online.de/nachrichten/wirtschaft/wirtschaftsuedhessen/Keine-Einigung-bei-Maximail-Postzustellung;art1155,800304" rel="nofollow ugc">http://www.echo-online.de/nachrichten/wirtschaft/wirtschaftsuedhessen/Keine-Einigung-bei-Maximail-Postzustellung;art1155,800304</a></p>
<p>10. April 2010  |  e</p>
<p>Keine Einigung bei Maximail Postzustellung<br />
Insolvenzverfahren: Investorensuche erfolglos &#8211; Betriebsrat lehnt Sanierungsplan ab</p>
<p>DARMSTADT. </p>
<p>Die Gespräche zwischen dem vorläufigen Insolvenzverwalter und dem Betriebsrat der Maximail Postzustellung GmbH &amp; Co. KG führten auch am Freitag zu keiner Einigung. Der Betriebsrat wurde im Vorfeld über die wirtschaftliche Situation der Maximail Postzustellung und die Fortführungsprognosen der betrieblichen Tätigkeiten informiert. Ohne umfassende Sanierungsmaßnahmen reichen die verfügbaren Mittel des Unternehmens laut Berechnungen des vorläufigen Insolvenzverwalters Markus Ernestus bis maximal Juni 2010, was den Ausspruch von Kündigungen der rund 140 Mitarbeiter bis spätestens Anfang Mai zur Folge hätte, hieß es. Eine Betriebsversammlung im Darmstädter  Gewerkschaftshaus war von Protesten begleitet. </p>
<p>Der Fortbestand der Maximail Postzustellung GmbH &amp; Co. KG sei nur mit Hilfe externer Investoren und der Umsetzung erheblicher Umstrukturierungen im Personalbereich zu gewährleisten. Trotz intensiver Suche konnte bislang kein externer Investor gewonnen werden. Einziger Lösungsweg, um einen Teil der Stellen zu sichern, bleibe daher die Hinzuziehung einer Transfergesellschaft, in welche die Mitarbeiter zunächst überwechseln und die Schließung verlustträchtiger Zustellbezirke. Aufgrund des damit einhergehenden Stellenabbaus war der Betriebsrat bislang nicht bereit, den aufgezeigten Sanierungsmaßnahmen und der Lösung über die Transfergesellschaft zuzustimmen. ,,Kündigungen aller Mitarbeiter werden ohne eine Einigung nicht vermeidbar sein&#8220;, so Steffen Rauschenbusch von der Kanzlei Ernestus (Mannheim).</p>
<p>Auch der Geschäftsführer der Maximail Postzustellung GmbH &amp; Co. KG, Hans-Peter Bach, zeigte sich ratlos. ,,Wir können die Haltung des Betriebsrats nicht nachvollziehen, da die Konsequenzen und Aussichten für unsere Mitarbeiter deutlich schlechter sind. Mit Hilfe der Transfergesellschaft könnte zumindest ein Teil der Belegschaft in einer neuen Gesellschaft weiterbeschäftigt und bei allen anderen Mitarbeitern Arbeitslosigkeit verhindert werden&#8220;, so Bach. Im Zuge der Verhandlungen am Freitag wurde von Seiten der Geschäftsführung zugesagt, dass die Mitarbeiter in der neuen Gesellschaft zu den gleichen Konditionen wie bisher angestellt werden. </p>
<p>Die nächsten Gespräche sind für kommende Woche vereinbart. </p>
<p>Die Maximail GmbH &amp; Co. KG, Postdienstleister für die bundesweite Beförderung von Briefen und Paketen, ist nicht von der Insolvenz betroffen.</p>
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		<title>
		Von: jörg d.		</title>
		<link>https://www.uffbasse-darmstadt.de/bericht-zur-betriebsversammlung-maximail/#comment-3981</link>

		<dc:creator><![CDATA[jörg d.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 16:37:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[audiobericht von stephan willert (HR):

http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=34942&#038;key=standard_teaser_38963357&#038;mediakey=rubrik-nachrichten/20100409_maximail_audio_128k&#038;type=a]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>audiobericht von stephan willert (HR):</p>
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