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	Kommentare zu: Antrag betr. Ausbau des Frankfurter Flughafens	</title>
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		Von: Samuel		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2015 10:34:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich verstehe, dadf die Meinungsbildung zum Flughafenthema eoitomnal le4uft, gerade im politischen Umfeld. Gleichwohl kf6nnen ein paar Fakten helfen, nicht Birnen mit c4pfeln zu vergleichen.Genau deshalb haben wir bei RNF am letzten Wochenende ja bewudft ohne Politiker eine Fachleute-Runde in  Zur Sache  gehabt und einfach mal durchgespielt, wie ein Regionalflughafen Mannheim-Nord heute konkret aussehen wfcrde. Die Fakten sind dabei klar auf den Tisch gelegt worden: Weniger Le4rm, weniger Flugbewegungen als bisher in Neuostheim( bei zehnfach hf6herer Fluggastzahl!), Start/Landebahn gere4uscharm in Ost-West-Richtung ca. 1 km nf6rdlich des jetztigen Coleman-Areals (etwa Hf6he Kle4ranlage), kein dcberflug mehr  von Lampertheim, Sandhofen/Scharhof, BASF . Grf6dfere Flugzeuge mit (wirtschaftlichem) Liniendienst zu den europ. Metropolen und natfcrlich auch zu den  schnellen  Ferienzielen , moderne Business-Flieger mit dcbersee-Reichweite, 1,5   2 Mio Flugge4ste/a. Es gilt die Faustregel, wonach 1 Mio Flugge4ste 1 000 Arbeitsple4tze schafft!Geplant ist zudem die Einbringung der Flugple4tze MA-SP-WO in eine gemeinsame Gesellschaft der Metropolregion , die dann die endgfcltige Platzierung ffcr den RegionalAirport sucht.Das wird nach gesundem Menschenverstand aber auf MA-Nord rauslaufen, weil dort nicht nur 216 Hektar Milite4rgele4nde verffcgbar werden und einiges an Flughafen-Peripherie seit 1926 geschaffen wurde, sondern weil auch die Start/Landebahn in Windrichtung liegt, eine geeignete 15 km-An/Abflugschneise  als Voraussetzung ffcr moderne Anflugverfahren vorhanden ist und sogar ein direkter Haltepunkt an der Bahn geschaffen werde kann mit Shuttle-Betrieb zu Rhein-Main.Also nichts gegen den Wunsch nach einer Grfcnoase   ich denke aber, es macht mehr Sinn ffcr den Mannheimer Norden incl. Lampertheim, sich frfchzeitig mit einer Flughafenlf6sung mit dem Ziel zu besche4ftigen, das Beste ffcr die Anrainer heraus zu holen: Arbeitsple4tze auch ffcr Teilzeit/Frauen, ste4dtebauliche Gestaltung, Berfccksichtigung  der umliegenden Handwerksbetriebe bei Bau und Unterhalt, Verkehrsanbindung, Grfcngfcrtel, Le4rmschutzgutachten , Verlegung Segel- und Freizeitflzugbetrieb auf andere , kleinere Flugple4tze in der Region, keine Hubschrauber-Flugschule auf dem Regioal-Airport usw.Die Vorstellung, dadf ausgerechnet die Metropolregion RN mit hundertausenden exportabhe4ngigen Industriearbeitsple4tzen als einzige in Deutschland  und Europa auf einen leistungsfe4higen und vom fcberlasteten internat. Drehkreuz Rhein-Main unabhe4ngigen Regional-Airport  verzichten kann ist   pardon   naiv.  Auch die Stadt Mannheim sollte sich sehr genau fcberlegen, ob sie auf einen so wichtigen Baustein der urbanen Verkehrsstruktur verzichten will.  Regionalflughe4fen gelten als Job-Maschine!Fazit: Wer die aktuelle Situation auf Coleman-Airfield mit einem zivilen Regionalflughafen nach EU-Standard vergleicht, verwechselt in der Tat c4pfel mit Birnen. Das kann im Einzelfall je nach Faktenkenntnis unwissend, fahrle4ssig oder vorse4tzlich sein.  Fakten und Vorurteile passen selten zusammen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verstehe, dadf die Meinungsbildung zum Flughafenthema eoitomnal le4uft, gerade im politischen Umfeld. Gleichwohl kf6nnen ein paar Fakten helfen, nicht Birnen mit c4pfeln zu vergleichen.Genau deshalb haben wir bei RNF am letzten Wochenende ja bewudft ohne Politiker eine Fachleute-Runde in  Zur Sache  gehabt und einfach mal durchgespielt, wie ein Regionalflughafen Mannheim-Nord heute konkret aussehen wfcrde. Die Fakten sind dabei klar auf den Tisch gelegt worden: Weniger Le4rm, weniger Flugbewegungen als bisher in Neuostheim( bei zehnfach hf6herer Fluggastzahl!), Start/Landebahn gere4uscharm in Ost-West-Richtung ca. 1 km nf6rdlich des jetztigen Coleman-Areals (etwa Hf6he Kle4ranlage), kein dcberflug mehr  von Lampertheim, Sandhofen/Scharhof, BASF . Grf6dfere Flugzeuge mit (wirtschaftlichem) Liniendienst zu den europ. Metropolen und natfcrlich auch zu den  schnellen  Ferienzielen , moderne Business-Flieger mit dcbersee-Reichweite, 1,5   2 Mio Flugge4ste/a. Es gilt die Faustregel, wonach 1 Mio Flugge4ste 1 000 Arbeitsple4tze schafft!Geplant ist zudem die Einbringung der Flugple4tze MA-SP-WO in eine gemeinsame Gesellschaft der Metropolregion , die dann die endgfcltige Platzierung ffcr den RegionalAirport sucht.Das wird nach gesundem Menschenverstand aber auf MA-Nord rauslaufen, weil dort nicht nur 216 Hektar Milite4rgele4nde verffcgbar werden und einiges an Flughafen-Peripherie seit 1926 geschaffen wurde, sondern weil auch die Start/Landebahn in Windrichtung liegt, eine geeignete 15 km-An/Abflugschneise  als Voraussetzung ffcr moderne Anflugverfahren vorhanden ist und sogar ein direkter Haltepunkt an der Bahn geschaffen werde kann mit Shuttle-Betrieb zu Rhein-Main.Also nichts gegen den Wunsch nach einer Grfcnoase   ich denke aber, es macht mehr Sinn ffcr den Mannheimer Norden incl. Lampertheim, sich frfchzeitig mit einer Flughafenlf6sung mit dem Ziel zu besche4ftigen, das Beste ffcr die Anrainer heraus zu holen: Arbeitsple4tze auch ffcr Teilzeit/Frauen, ste4dtebauliche Gestaltung, Berfccksichtigung  der umliegenden Handwerksbetriebe bei Bau und Unterhalt, Verkehrsanbindung, Grfcngfcrtel, Le4rmschutzgutachten , Verlegung Segel- und Freizeitflzugbetrieb auf andere , kleinere Flugple4tze in der Region, keine Hubschrauber-Flugschule auf dem Regioal-Airport usw.Die Vorstellung, dadf ausgerechnet die Metropolregion RN mit hundertausenden exportabhe4ngigen Industriearbeitsple4tzen als einzige in Deutschland  und Europa auf einen leistungsfe4higen und vom fcberlasteten internat. Drehkreuz Rhein-Main unabhe4ngigen Regional-Airport  verzichten kann ist   pardon   naiv.  Auch die Stadt Mannheim sollte sich sehr genau fcberlegen, ob sie auf einen so wichtigen Baustein der urbanen Verkehrsstruktur verzichten will.  Regionalflughe4fen gelten als Job-Maschine!Fazit: Wer die aktuelle Situation auf Coleman-Airfield mit einem zivilen Regionalflughafen nach EU-Standard vergleicht, verwechselt in der Tat c4pfel mit Birnen. Das kann im Einzelfall je nach Faktenkenntnis unwissend, fahrle4ssig oder vorse4tzlich sein.  Fakten und Vorurteile passen selten zusammen</p>
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