tag der offenen tür im darmstadtium/wkz

guude zamme,

am sonntag den 17.2. is im dummstadtium tag der offenen tür.

Geht mal selber  hin und macht euch ein bild, weil viele von euch bestimmt rumstänkern oder loben  ohne es wirklich erlebt/gesehen ham.

Doch  das sollte mensch tun.

Die auswirkungen sind zwar auch zu spüren ( 3.100.000 ois) ohne das ding gesehen zu haben aber um wirklich drüber zu urteilen sollte mensch es sich anguggen.

Geht hin,  stellt kritische fragen und macht euch selbst ein bild.

(ich hoff es ist ned solange anzustehn wie bei der jugendstilbaderöffnung :o((( )

Und gebt gerne kommentare zu euren gedanken dazu hier ab.

 

Hier im anschluss noch ein darmechoartikel zur morgigen bürgershow.

 

 Viel Programm auf vier Etagen

“110 Prozent Darmstadtium” lautet das Motto des “Tags der offenen Tür” am Sonntag (17.). Von 11 bis 16 Uhr kann jeder den aufsehenerregenden Komplex besichtigen. Der Eintritt ist frei, das Parken an diesem Tag kostenlos (alle Angaben: Veranstalter Darmstadtium).
Über zwei Tiefgaragenebenen mit zusammen 430 Plätzen steigt das Gebäude mit vier Etagen an. Vom Haupteingang am Schlossgraben gelangt man im Erdgeschoss (“Ebene 0”) zum 1800 Quadratmeter großen Hauptfoyer. Eine Etage höher liegt der Zugang zum Kongresssaal (“Spectrum”), der mit bis zu 1635 Plätzen bestuhlt werden kann. An der Stadtfront sowie den Seiten gibt es im ersten, zweiten und dritten Stock Seminarräume. Spektakulär ist das bis in den Keller hinabgezogene Glasdach – die nach einer Blütenform so genannte “Calla”.
Den ganzen Tag über bietet das Darmstadtium Führungen an. Sie beginnen am Haupteingang. Wenige Meter daneben liegt der Ausgangspunkt spezieller Kinderführungen – Kinder erklären Kindern das Gebäude. An Themenständen werden besondere Aspekte des Darmstadtiums erläutert. So stellt TU-Professor Manfred Hegger das Energiekonzept vor, sein Kollege Rolf Katzenbach befasst sich mit der Geotechnik. Um den Rheingraben, der unter dem Kongresszentrum endet, und um die alte Stadtmauer geht es bei dem Geowissenschaftler Andreas Hoppe und dem Denkmalschützer Nikolaus Heiss.
Die Architektengemeinschaft Chalabi und Paul Schröder sowie die Gesellschaft für Baumanagement präsentieren ihre Arbeit, die Landschaftsarchitekten Sommerlad, Haase, Kuhli verraten, wie die Außenanlagen inklusive Darmbach aussehen sollen, das Frankfurter Büro Ebert erklärt die Funktion der Holzhackschnitzelanlage, die Natur-Pur Energie AG das Photovoltaikaggregat. Außerdem werden das Marketing sowie um 11.30 Uhr und um 12.30 Uhr die Technik des Kongresssaals vorgestellt.
An weiteren Ständen präsentieren sich Kooperationspartner: der Freundeskreis Institut Mathildenhöhe, Rhein-Main TV, Staudt-Events, G & G Events Marketing, On Tour Travelmanagement, die Feedback-Werbeagentur, der Bauverein, Welcome-Hotels, Q-Park, HSE, Satisfy AG, GFS Security & Service GmbH sowie das Stadtmarketing.
Peter Engels, Leiter des Stadtarchivs, beantwortet um 12.30 und um 14 Uhr in einem Vortrag die Frage “Was war hier vor dem Darmstadtium?” Ab 11.30 Uhr ist Hermann Burs Film über den Bau des Kongresszentrums zu sehen. Die Akademie für Tonkunst lädt um 12 und um 13 Uhr zu Konzerten in den Saal ein. Dahinter tritt das Ladys Swing Quartett auf, vor dem Saal das Ensemble “En Haufe Leit”. Kinder und Jugendliche werden mit dem Rotzfrechen Spielmobil, Schminkstand und Malwettbewerb, einer Hexenküche und einer Forscherwerkstatt bedient. Zudem wartet auf sie eine “Games Lounge”.
Kostenlose Parkplätze gibt es laut Veranstalter in der Tiefgarage des Darmstadtiums, die über die Alexanderstraße sowie die Zufahrt zu den Garagen unter Friedens- und Karolinenplatz erreichbar ist; dort finden sich weitere Parkmöglichkeiten. Auch das Parkhaus am Justus-Liebig-Haus und die Parkplätze auf dem Mercksplatz können genutzt werden. Ins Darmstadtium führen drei Eingänge: vom Schlossgraben, von der Alexanderstraße und von der Erich-Ollenhauer-Promenade.
ono
16.2.2008

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