Bildungsstreik 2010 – Nachttanzdemo! in Darmstadt, Freitag 14.05!!!

Start: 22h, Karolinenplatz!!

Die Ausrichtung aller Lebensbereiche auf ihre marktwirtschaftliche Verwertbarkeit verschärft sich. Flankiert wird diese Entwicklung durch autoritäre Maßnahmen und die Kriminalisierung sozialer Widerstände. Stechuhren, Hartz IV, Ausbildungsplatzmangel, Exzellenzinitiativen, Selektion an Schulen und Hochschulen, Abschiebungen und “blue cards” nur für “hochqualifizierte” Migrant_innen, all das sind nur einige Kennzeichen einer ausgrenzenden Gesellschaft. Einer Gesellschaft, in der nicht die Menschen und ihre Bedürfnisse, sondern ihre Verwertbarkeit im Mittelpunkt steht.
Die Bildungsproteste im vergangenen Jahr haben vielfältige Probleme im Bildungssystem zur Diskussion gestellt,. Sie haben einen sozialen Konflikt erkennen lassen. Oder : Und einen sozialen Konflikt klar erkennbar gemacht.
Auch in vielen anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens kommt es immer öfter zu sozialen Konflikten. Arbeiter_innen, Azubis, Schüler_innen, Studierende, von Abschiebung Bedrohte, Erwerbslose und andere gehen auf die Straße. Dabei verweisen all diese Proteste auf die Möglichkeit einer gemeinsamen Forderung:
Die gesellschaftlichen Verhältnisse haben sich nach den Menschen zu richten, nicht nach Profitinteressen. Die Organisierung der Gesellschaft muss von den Menschen selbst bestimmt sein.
Um wirklich etwas zu verändern, müssen wir genau dies als gemeinsames Ziel formulieren und erkämpfen!
Dabei ist uns klar, dass der Kampf für die radikale Demokratisierung aller Lebensbereiche immer den Kampf gegen Herrschaft an sich beinhalten muss. Beispielsweise sind Sexismus, Rassismus und Ageism zwar historisch untrennbar mit den gesellschaftlichen Herrschaftsverhältnissen verwoben, jedoch auch nach der radikalen Demokratisierung aller Lebensbereiche weiter denkbar.
Statt den kürzenden, ausschließenden, überwachenden Staat um Hilfe zurufen, müssen wir gemeinsam auf die Straße gehen und dafür kämpfen, dass die Schule unsere Schule, die Hochschule die Hochschule aller, die gesellschaftliche Produktion nach den Bedürfnissen aller – das Leben, ein selbstbestimmtes Leben sein soll.
Mit der Nachttanzdemo am 14.05. in Darmstadt wollen wir diese Gedanken Wirklichkeit werden lassen. Statt uns auf tristen Straßen dem Fortbewegungszwang zu unterwerfen, wollen wir einen Freiraum schaffen, in dem all unsere Gedanken, Utopien und Träume Platz haben und wir sie zur Realität werden lassen. Lasst uns gemeinsam solidarisch diesen Freiraum verwirklichen!
Für freie Bildung und ein selbstbestimmtes Leben! Unser Leben in unsere Hände! Für die radikale Demokratisierung aller Lebensbereiche!
Für ein Campus Camp wird gesorgt sein!
Komitee für freie Bildung
AStA TU Darmstadt
AStA Hochschule Darmstadt
darmstadt.bildungsstreik.net
 

5 Kommentare

  1. Aufruf zum Antikapitalistischen Block auf der Nachttanzdemo am 14. Mai 2010 in Darmstadt

    Für den 14. Mai rufen verschiedene Studierendenorganisationen im Zuge des Bildungsstreiks 2010 zu einer Nachttanzdemo in Darmstadt auf. An dieser werden wir uns mit einem eigenen Wagen und einem antikapitalistischen Block beteiligen.

    Wenn sie auch an Stärke verloren haben mögen, fällt an den Studierendenprotesten in der letzten Zeit positiv auf, dass der Kampf um bessere Bildungsverhältnisse nicht losgelöst von anderen gesellschaftlichen Widersprüchen und Kämpfen verstanden wird. Es gibt hier Versuche, sich mit anderen sozialen Gruppen zu vernetzen, um so auf gesamtgesellschaftliche Entwicklungen Einfluss nehmen zu können, die aber leider auf kein nennenswertes Gegeninteresse stoßen. Bei anderen Auseinandersetzungen, wie Arbeitskämpfen oder Hartz IV- Protesten, sucht man solche Bestrebungen vergeblich. Dabei ist eine umfassende Vernetzung für eine wirkliche Verbesserung der Lage der Menschen in dieser Gesellschaft unabdingbar, denn Verteilungskämpfe finden überall in mehr oder weniger starken Formen statt. Sei es bei Forderung nach besserer Bildung, mehr Sozialleistungen, höheren Löhnen, besserem und billigerem Wohnraum oder was auch immer. Solche Auseinandersetzungen sind auch aus linksradikaler Sicht von großer Bedeutung: Die Versuche, sich das Elend in der kapitalistischen Warengesellschaft irgendwie erträglich zu machen, führen zwar nicht zur Revolution, etablieren jedoch gewisse Formen der Organisierung und des Widerstands, die zumindest auf eine solche hinwirken können. Doch solange alle gesellschaftlichen Gruppen diese Auseinandersetzung isoliert voneinander führen, konkurrieren sie nur um das, was der Staat abzutreten bereit ist. Was die einen erkämpfen, wird bei anderen genommen.

    Wirklicher gesellschaftlicher Fortschritt kann weder von einzelnen Gruppen erkämpft, noch vom Staat erbettelt werden. Denn schließlich ist der Staat von seinem Funktionieren als Wirtschaftsstandort abhängig. Er ist als Wirtschaftsstandort existenziell auf eine größtmögliche Kapitalakkumulation und die Produktion von Mehrwert angewiesen. Um dies zu gewährleisten, finden die meisten vom Staat durchgeführten gesellschaftlichen Veränderungen statt, sei es die Reform des Bildungswesen, Sozialhilfereformen oder Änderungen in den Arbeitsverhältnissen, wie z.B. bei Tarifverhandlungen. Das diese Reformen für die Betroffenen in aller Regel der letzte Scheiß sind, liegt nicht an Reformfehlern, Ahnungslosigkeit oder bösen Absichten gesellschaftlicher Akteure1. Vielmehr muss der Staat zunächst einmal Kapitalinteressen vertreten, da sein eigenes Funktionieren strukturell von diesen abhängig ist. Allerdings sind diese dem Wohlergehen der meisten Menschen weltweit entgegengesetzt. Emanzipation ist nun mal nicht mit dem Staat zu erreichen, sondern muss gegen ihn erkämpft werden.

    Natürlich kann der Staat, ganz gemäß seiner Rolle als ideeller Gesamtkapitalist, auch gegen einzelne Kapitalinteressen handeln, etwa wenn tatsächlich einmal der soziale Frieden auf dem Spiel steht. Schließlich kann dies auch seine Existenz und die der ökonomischen Verhältnisse gefährden oder zumindest für Unsicherheit in der Planung und so zur Schwächung der Ökonomie beitragen. Ebenso muss der Staat bei Bedarf einzelnen Kapitalinteressen zuwider handeln, wenn sie beispielsweise gegen geltendes Recht verstoßen oder durch ihr Handeln den Wirtschaftsstandort in irgendeiner Form schwächen – etwa in bestimmten Fällen der Monopolbildung. Der Staat hat durchaus einen gewissen Handlungsspielraum, der auch durch gesellschaftliche Auseinandersetzungen bedingt werden kann. Trotzdem bleibt er von einer florierenden Ökonomie abhängig und kann nicht grundlegend den jeweiligen Kapitalinteressen entgegengesetzt handeln, da ihm sonst Staatsbankrott und der Untergang in der Konkurrenz der einzelnen Nationalstaaten drohen.

    Doch so wichtig und richtig soziale Kämpfe auch sein mögen: Auch wenn sie erfolgreich verlaufen, ist das Resultat doch immer nur eine Veränderung innerhalb der kapitalistischen Verhältnisse und eine temporäre Verschiebung in der Verteilung des gesellschaftlichen Wohlstands. Permanente Verbesserungen sind hier nicht denkbar. Im Antagonismus zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen, Kapitalinteressen und Klassengegensätzen bleiben sie immer umkämpft und werden immer wieder von Reformen zur Stärkung von Ökonomie und Standort angegriffen. Was aber viel schlimmer ist: Auch mit besserer Bildung, höheren Löhnen, sozialen Absicherungen, Gesundheitsversorgung und so weiter – die Gesellschaftsstruktur bleibt an sich unangetastet. Klassengegensätze bleiben bestehen, Hierarchien, der Zwang zur Kapitalakkumulation, Warenförmigkeit, Konkurrenz, Leistungszwang und Lohnarbeit bleiben weiter die grundlegenden Faktoren der Gesellschaft. Diese stehen einer vernünftigen Gesellschaftsorganisation jedoch entgegen, ebenso wie die mit ihnen einhergehenden ideologischen Verklärungen der Verhältnisse.

    Die technische Entwicklung und die enormen Produktivkräfte erlauben längst ein unbeschwertes Leben für alle Menschen weltweit. Doch stattdessen verarmen immer größere Teile der Menschen in der westlichen Welt, während sie in anderen Teilen der Erde in noch ärmeren und unmenschlicheren Verhältnissen dahinvegetieren. Trotz der objektiven Möglichkeit eines Lebens in Luxus für alle Menschen, verarmt oder verhungert der Großteil der Menschheit. Doch auch wer ein Leben in relativem Wohlstand genießt, kann sich seiner Existenzgrundlage nie sicher sein, wie sich spätestens seit der Krise deutlich zeigt. Lohnarbeit ist und bleibt ein Ausbeutungsverhältnis, dass die gesamte Existenz bestimmt, aber in den wenigsten Fällen zu einem glücklichen Leben beizutragen vermag. Wir werden uns nicht damit zufrieden geben, hier und da bessere Bedingungen und Rücknahmen von gesellschaftlichen Umstrukturierungen zu erkämpfen. Wir wollen die alltäglichen Kapitalistischen Zumutungen hinter uns lassen, die das Leben der meisten Menschen immer unerträglicher machen.

    Dazu ist es unabdingbar, kapitalistische Verhältnisse auch als solche zu benennen und die zugrundeliegenden Herrschafts- und Wirtschaftsstrukturen zu erkennen und anzugreifen. Kapitalismus basiert auf Warentausch, Konkurrenz, Lohnarbeit und der Kontrolle und Vermittlung der Produktionsmittel durch bürgerliche Besitzverhältnisse. Radikale Gesellschaftskritik und Veränderung muss hier ansetzen, sich dem kapitalistischen Normalvollzug entgegensetzen, Alternativen aufzeigen und die Grundpfeiler der kapitalistischen Gesellschaftsformation angreifen.

    Hier bieten sich neben der Beteiligung an gesellschaftlichen Auseinandersetzungen und theoretischer Vermittlung diverse Formen der Praxis an. Während Verteilungskämpfe die Grundlagen der kapitalistischen Gesellschaft meist unangetastet lassen, bieten Besetzungen, Kollektivierung, Vergesellschaftung, spontane gemeinsame Umverteilungsaktionen und die Errichtung basisdemokratischer Strukturen statt der bestehenden Herrschaftsverhältnisse tatsächlich die Gelegenheit, zumindest kurzzeitig und in Teilbereichen über die bestehenden Verhältnisse hinauszugehen. Wenn diese Prozesse immer öfter und nachhaltiger herbeigeführt werden, können sie unter Umständen zu einem realen Umsturz und wirklicher gesellschaftlicher Emanzipation führen. Wenn Güter kollektiviert werden, Menschen sich den Wohnraum, den sie brauchen, selbstbestimmt aneignen, Entscheidungen abseits von staatlichen Institutionen in basisdemokratischen Prozessen gemeinsam gefasst werden, oder wenn wir dafür sorgen, dass Menschen Anteil am gesellschaftlichen Reichtum erhalten können, ohne dass Vermögen und Lohnarbeitsverhältnis dabei eine Rolle spielen – dann sind wirklich grundlegende Kategorien der herrschenden Gesellschaftsordnung in Frage gestellt.

    Unser Anliegen besteht also darin, ein Bewusstsein über die Wirkungsweisen kapitalistischer Gesellschaftsstrukturen und die Notwendigkeit ihrer Überwindung in aktuelle Protestbewegungen hineinzutragen. Damit einhergehend wollen wir neue Praxisformen etablieren, die durch ihre Form die kapitalistischen Verhältnisse tatsächlich in Frage stellen können.

    1: Dies mag in Einzelfällen zwar durchaus gelegentlich eine Rolle spielen, für eine radikale Gesellschaftskritik sind diese Phänomene jedoch vergleichsweise irrelevant.

  2. als alter umweltbeobachter bin ich doch freudig gespannt was uns die nun stattfindenden Eisheiligen bescheren zum sich immer stärker verbreitenden sozialen frost ————- vieleicht schafft es ja die
    kalte Sofie am 15ten eine etwas frostfreie perspektive für neue KRAFT zur verfügung zu stellen ————– so schwierig es auch sein mag bei der verwirrenden farbvielfalt die der holprige frühlingssonnenschein
    mit grünen und roten blüten beschert ————–
    schwarzblau war die haselnuss und die maikäfer hamms ja auch so schwer wie seit wilhelm buschs zeiten nicht mehr
    un mei heimatstadt hahaha ———— wird uns ja auch noch was bescheren —- hat sie doch schon büchner und lichtenberg vergrätzt — schau mer mal was die zeit zeigt zu dichtung und wissenschaft?!?!
    nachttanz ist eine gute idee und ich freu mich drauf

  3. aussem darmecho von morgen (die bemerkung „kader-chinesisch“ find ich treffend!!!)

    http://www.echo-online.de/suedhessen/darmstadt/Nachttanz-als-alternative-Protestform;art1231,888569

    17. Mai 2010 | mawi

    Nachttanz als alternative Protestform
    Demonstration : Dem Aufruf des Komitees für freie Bildung folgend, laufen 350 Menschen durch die Innenstadt

    DARMSTADT.
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    Partystimmung in der Innenstadt: An der Nachttanz-Demo am Freitagabend nahmen trotz des schlechten Wetters etwa 350 junge Menschen teil. Foto: Claus Völker ,,Bevor es losgeht, müssen wir die Anlagen einmessen“, erklärte der Herr vom Ordnungsamt den Demonstranten auf dem Karolinenplatz. Vor die studentische ,,Nachttanzdemo“ am Freitag hat die Stadt Darmstadt eine Schallpegelmessung gesetzt. Maximal 70 dB 20 Meter hinter den Wagen, lauter darf es nicht sein.

    Während um 21.45 Uhr Regen vor sich hin nieselt, erklingt Madonnas ,,Material Girl“, und der Herr vom Ordnungsamt hebt und senkt den Arm, während die Musik eingepegelt wird.

    Rund 350 junge Menschen waren am Freitagabend einem Aufruf der Darmstädter Studenten und des Komitees für freie Bildung gefolgt, um auf einem Zug durch die westliche Innenstadt gegen Kürzungen im Bildungsbereich zu protestieren. ,,Nachttanzdemo ist eine alternative Protestform“, erklärt ein Veranstalter, während die Teilnehmer mit Bier und Sekt anstoßen.

    Es ist 22.15 Uhr, als Sprecher der Antifaschistischen Linken Darmstadt und der Freien Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union die Kundgebung mit vom Blatt heruntergelesenen Reden eröffnen. ,,Der Staat ist als Wirtschaftsstandort existenziell auf eine größtmögliche Kapitalakkumulation und die Produktion von Mehrwert angewiesen“, ruft einer im Kader-Chinesisch.

    Die Redner kritisieren unter anderem, dass alle Lebensbereiche auf marktwirtschaftliche Verwertbarkeit ausgerichtet würden. Die ,,Nachttanzdemo“ solle hingegen das selbstbestimmte Leben Wirklichkeit werden lassen. ,,Statt uns auf tristen Straßen dem Fortbewegungszwang zu unterwerfen, wollen wir einen Freiraum schaffen, in dem all unsere Gedanken, Utopien und Träume Platz haben.“

    Ein Student steht an der Ampel zum Schloss und schaut skeptisch. ,,Ich wollte ein Buch in die Uni-Bibliothek zurückbringen und mal zugucken.“ Mitlaufen will er nicht. ,,Die Antifa ist nicht so mein Fall.“

    Der Zug formiert sich währenddessen, vorneweg tragen vier Schwarzgewandete mit Mützen und teilweise auch Sonnenbrillen ein straßenbreites blaues Transparent der Antifaschistischen Aktion: ,,Kapitalismus abschaffen. Alles für alle.“

    Bässe wummern von den drei Wagen, die Blaulichter der absichernden Polizei blitzen im Takt, viele laufen zu den Techno-Klängen gut gelaunt tänzelnd oder in wiegenden Schritten die Strecke. Es regnet auch nicht mehr. Eine junge Frau tanzt sich die Seele aus dem Leib – bis ihre Freundin ein Foto von ihr gemacht hat, dann laufen sie normal weiter.

    Am Steubenplatz bewegt sich der Zug in 40 Meter Entfernung an der CDU-Geschäftsstelle vorbei. Gelegenheit für Parolen. ,,Bildung weg, Tasche leer, CDU – danke sehr!“, skandieren die Demonstranten. An der Kreuzung Steubenplatz/Rheinstraße krachen einzelne Feuerwerkskörper, und eine Rauchbombe nebelt kurz die Kreuzung ein.

    Martinshörner dröhnen, Blaulichter flackern. Aber es ist nur die Feuerwehr auf dem Weg zu einem Einsatz im Süden. Beim Zwischenstopp am Luisenplatz – es ist inzwischen 23.45 Uhr – sprühen nochmal Feuerwerkskörper, gepaart mit einer Rauchbombe. Ein Sprecher rattert die Rede vom Karolinenplatz herunter. ,,Gegen die Herrschaft der falschen Freiheit!“, fordert er, während ein Polizeikameramann mit grellem Scheinwerfer die Szene ausleuchtet und filmt.

    ,,Politik war ja nur am Rande“, stellt TU-Student Frederic um 0.30 Uhr beim Demo-Abschluss im Schloss fest. Er hätte sich Musik mit politischen Texten gewünscht. ,,Das Wetter hat wohl etwas von der Partystimmung genommen,“ vermutet er. ,,Darmstadt ist auch so keine Demo-Stadt“, sagt eine Studentin. Einsatzleiter Oliver Heß vom Ersten Polizeirevier zieht eine positive Bilanz: Keine Zwischenfälle, aber ,,die Musik war zu laut“.

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