Kerstin hilft mal wieder zur späten Einsicht ;o))

 guude zamme,

nach in der vergangenheit elendigen diskussionen um  die neugestaltung des  theatervorplatzes.

In denen kerstin unseren standtpunkt, das dort spielmöglichkeiten fehlen  in allen gremien energisch aber  anscheinend ungehört (nicht ungehörlich!!!) vertreten hat, nun das!!!!

Die dezernenten haben ein einsehen, die  freien sichtachsen und dabei evtl. störende spielende kinder  nehmen  dort an wichtigkeit ab.

Sollte das evtl. mit den neuplanungen zum friedensplatz zusammenhängen???

Hier soll es nach städt. planungen ebenfalls keinen störenden kinderspielplatz mehr geben  (oder aber  raus aus den so „wichtigen“ sichtachsen und ab innen schlossgraben – zusammen mit der ebenfalls störenden tiefgaragenentlüftung)

Könnte es sein, das das argument „keine kinderspielplätze mehr in der  „familienfreundlichen innenstadt““ auf einmal doch zum nachdenken anregte??

Könnte es sein, das damit eines der argumente gegen den ausbau des friedensplatzes in zeiten leerer kassen zum verstummen gebracht werden soll???

Oder sollten die argumente von kerstin – spät – aber doch angekommen sein??

Nämlich……auf einmal………………………..:

Aussem Da Fuck doh (Da Facto – internet zeitung der stadt DA)
PSD 30. Oktober 2008
Georg-Büchner-Anlage wird aufgeräumt:
Lederer-Planung berücksichtigt nicht die Interessen der Kinder
Nachdem die Sanierung des Staatstheaters mittlerweile abgeschlossen ist, beginnt das Land Hessen im Jahr 2009 mit der Sanierung der Theatertiefgarage. Die erforderlichen Brandschutzmaßnahmen in der Theatertiefgarage und der mangelhafte Zustand der darüber liegenden Georg-Büchner-Anlage erfordern eine komplette Sanierung der Platzfläche vor dem Theater, mit der nach Aussagen des Landes im Jahr 2010 begonnen werden soll.
Der für die Sanierung des Staatstheaters verantwortlich zeichnende Architekt Prof. Arno Lederer hat auch die Federführung für die Neugestaltung des Theatervorplatzes. Für die Georg-Büchner-Anlage bedeutet die Umgestaltung eine völlige Abkehr von der einst sehr kleinteilig gestalteten bürgernahen Wohnumfeldgrünfläche hin zu einer repräsentativen Platzanlage, die sich gut in das städtebauliche Gefüge einschmiegt. Der Platz soll nach den Plänen von Prof. Lederer deutlich offener und somit transparenter werden. Angsträume sollen verschwinden, indem der Platz geometrisch klar gegliedert und von Sträuchern befreit wird. Durch die Befestigung der Platzflächen werden auch Veranstaltungen möglich sein.
Die Planung trägt sicher dazu bei, die Vorfläche vor dem Theater aufzuwerten. Nicht ausreichend berücksichtigt wurden nach Meinung des für Grünflächen und die Unterhaltung von Kinderspielplätzen in Darmstadt zuständigen Gründezernenten, Stadtrat Klaus Feuchtinger, die Möglichkeiten zur Einrichtung von Kinderspiel, was den Bemühungen der Stadt Darmstadt in Richtung kinder- und familienfreundliche Stadt zuwiderläuft. Die bislang von Herrn Lederer vorgeschlagenen Kinderbetreuungsangebote durch das Theater sollen aus Sicht des Dezernenten die Öffentlichkeit eher vertrösten. Feuchtinger fordert angesichts der Größe des Platzes und der innenstadtnahen Lage die Einrichtung von dauerhaften Kinderspielmöglichkeiten. In einem gemeinsam von den Dezernenten Klaus Feuchtinger, Jochen Partsch und Dieter Wenzel unterzeichneten Brief bitten die Dezernenten die hessische Sozialministerin Silke Lautenschläger um Unterstützung für ihr Anliegen zur Schaffung von Spielmöglichkeiten im Interesse der Kinder und Jugendlichen in der Wissenschaftsstadt Darmstadt, verbunden mit der Hoffnung, dass das Land Hessen das Anliegen finanziell unterstützt.

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