Für Solidarität statt Fremdenfeindlichkeit und Rassismus!

 

Darmstadt, 2. Februar 2015, 18 Uhr, Luisenplatzimage001 (1)

Ob Pegida, Hogesa, AfD, Demo-für-alle oder Bürgerinitiativen zur Verhinderung einer Flüchtlingseinrichtung; sie eint ein generelles Misstrauen gegen alles „Fremde“ und ihre menschenverachtenden Antworten. Es sind und bleiben die falschen Antworten!

Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, Islamophobie und religiöser Fundamentalismus, sowie Homophobie und Frauenfeindlichkeit gilt es entschlossen entgegenzutreten.

Die Regierungen betreiben stattdessen eine Abschottungspolitik. Humanitäre Rettungsmissionen an den EU-Außengrenzen werden eingestellt und das Asylrecht verschärft. Es ist genau dieselbePolitik, diefür einen großen Teil des Elends weltweit und der sozialen Kälte hierverantwortlich ist. Noch vor wenigen Jahren wurden Banken gerettet, Schulden verstaatlicht und im sozialen Bereich gekürzt.Die Krise wurde dadurch lediglich verschoben, denn Kapitalismus bedeutet immer Krise, Ausbeutung und Konkurrenz!

Pegida und Co. schreiben die Schuld den vor Krieg, Hunger und Umweltkatastrophen Geflüchtetenzu. Sie offenbaren damitden tiefverankerten Rassismus innerhalb der Gesellschaft. Eine emanzipatorische und gerechte Gesellschaft ist möglich. Lasst uns solidarisieren und gemeinsam Grenzen überwinden.

Für eine solidarische Gesellschaft, statt nationalistischer Hetze!

Unterstützt durch:
AStA Hochschule Darmstadt; AStA TU Darmstadt; Bunt ohne Braun – Bündnis gegen Rechts im Landkreis Darmstadt-Dieburg; Bündnis gegen Rechts Südhessen; Kurdistan Beratungs- und Informationszentrum Darmstadt; DGB Darmstadt; DGB Jugend Südhessen; GEW-Hochschulgruppe Darmstadt; GEW Darmstadt; Halkevi Darmstadt e.V.

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