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	<title>Kommentare fuer UFFBASSE Darmstadt</title>
	<link>http://www.uffbasse-darmstadt.de</link>
	<description>Die offizielle UFFBASSE-Seite im Internet</description>
	<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 04:30:38 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Kommentar zu Fernsehaufzeichnung Sat1 17:30 über das Darmstadtium von jörg d.</title>
		<link>http://www.uffbasse-darmstadt.de/?p=1583#comment-15331</link>
		<dc:creator>jörg d.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 05:16:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.uffbasse-darmstadt.de/?p=1583#comment-15331</guid>
		<description>Hey, ein neutraler bericht, der sich ausschließlich an tatsachen hält.
Kein schöngesummsel und kein schlechtgerede, keine reißerische berichterstattung.
Realitäten auf SAT 1 ?! Geht anscheinend......
Dazu noch so`ne intelligente und hübsche parteisprecherin....
Wie hieß die von der wählergemeinschaft von der symphatischen frau lau nochmal??
Beste grütze der jörg d.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey, ein neutraler bericht, der sich ausschließlich an tatsachen hält.<br />
Kein schöngesummsel und kein schlechtgerede, keine reißerische berichterstattung.<br />
Realitäten auf SAT 1 ?! Geht anscheinend&#8230;&#8230;<br />
Dazu noch so`ne intelligente und hübsche parteisprecherin&#8230;.<br />
Wie hieß die von der wählergemeinschaft von der symphatischen frau lau nochmal??<br />
Beste grütze der jörg d.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kackophonia spielt NICHT am 24.9. in der Villa von Jkazama</title>
		<link>http://www.uffbasse-darmstadt.de/?p=1582#comment-15214</link>
		<dc:creator>Jkazama</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 23:51:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.uffbasse-darmstadt.de/?p=1582#comment-15214</guid>
		<description>Kommt von nem Tekken (http://de.wikipedia.org/wiki/Tekken) Charakter, der heißt eig Jin Kazama ;)
Grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kommt von nem Tekken (http://de.wikipedia.org/wiki/Tekken) Charakter, der heißt eig Jin Kazama ;)<br />
Grüße</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kackophonia spielt NICHT am 24.9. in der Villa von Jörg</title>
		<link>http://www.uffbasse-darmstadt.de/?p=1582#comment-15213</link>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 21:38:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.uffbasse-darmstadt.de/?p=1582#comment-15213</guid>
		<description>guude jkazama 
was issen des für`n name?? Aus was für ner sprache oder hat das ne bedeutung???)

Danke für den hinweis, ich tikker das gleich mal oben rein.
wenn die das auf ihrer HP ham, dann scheint das sicher zu sein.
bestgrütz und danke nochmal für die info
der jörg d.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>guude jkazama<br />
was issen des für`n name?? Aus was für ner sprache oder hat das ne bedeutung???)</p>
<p>Danke für den hinweis, ich tikker das gleich mal oben rein.<br />
wenn die das auf ihrer HP ham, dann scheint das sicher zu sein.<br />
bestgrütz und danke nochmal für die info<br />
der jörg d.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kackophonia spielt NICHT am 24.9. in der Villa von Jkazama</title>
		<link>http://www.uffbasse-darmstadt.de/?p=1582#comment-15212</link>
		<dc:creator>Jkazama</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 21:25:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.uffbasse-darmstadt.de/?p=1582#comment-15212</guid>
		<description>Kotzreitz spielt an dem Tag... steht bei denen auf der Hp sowie auf der villa Homepage...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kotzreitz spielt an dem Tag&#8230; steht bei denen auf der Hp sowie auf der villa Homepage&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu SV 98 vs 1. FSV Mainz 05 von jörg d.</title>
		<link>http://www.uffbasse-darmstadt.de/?p=1568#comment-15134</link>
		<dc:creator>jörg d.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 22:48:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.uffbasse-darmstadt.de/?p=1568#comment-15134</guid>
		<description>http://www.echo-online.de/sport/svdarmstadt98/SV-98-verbluefft-mit-3-2-gegen-Mainz;art1168,1166393

06. September 2010  &#124; Von Jens-Jörg Wannemacher

&lt;strong&gt;SV 98 verblüfft mit 3:2 gegen Mainz&lt;/strong&gt;
Fußball: Überzeugender Einstand von Cenci im Testspiel gegen den Bundesligisten - Runjaic: »Sieg nicht überbewerten«

Beim SV Darmstadt 98 läuft es derzeit rund. Vergangenen Dienstag glückte der erste Auswärtssieg in der Fußball-Regionalliga seit fast zwei Jahren (1:0 beim 1. FC Nürnberg II), am Samstag folgte vor 2100 Zuschauern ein 3:2-Sieg im Testspiel gegen Bundesligist FSV Mainz 05.

»Das Ergebnis sollte nicht überbewertet werden. Aber mit der Spielweise meiner Mannschaft war ich sehr zufrieden, das war ordentlich«, hielt Darmstadts Trainer Kosta Runjaic nach dem verdienten Sieg den Ball verbal flach. Zwar mussten die Mainzer auf ihre acht Nationalspieler sowie den Verletzten André Schürle verzichten, doch Trainer Thomas Tuchel bot am Samstag den Rest seines Bundesligakaders auf. Und war nach dem 2:3 richtig angefressen. »Ich mache mir keine übertriebenen Sorgen, aber die ein oder andere Verhaltensweise werden wir ansprechen. Dass aber ein Viertligist solch eine Partie ernster nimmt und aggressiver zur Sache geht, liegt bei solchen Spielen in der Natur der Dinge.« Auch wenn diese Partie für Tuchel »kein Maßstab« war - die Chance, sich für einen Stammplatz in den Vordergrund zu spielen, hat keiner der Mainzer Profis wahrgenommen.

Überraschend war, dass der SV 98 nicht nur aufgrund kämpferischer oder läuferischer Fähigkeiten mithielt, sondern spielerisch überzeugte. Bereits nach 17 Minuten brachte Oliver Heil nach Vorarbeit von Matias Esteban Cenci den SV 98 in Führung, Sven Söckler erhöhte noch vor der Pause auf 2:0. Trotz optischer Überlegenheit der Mainzer stand die Darmstädter Abwehr sicher, im Mittelfeld bot allen voran Yannick Stark eine glänzende, freche Partie. Respekt vor Bundesligaspielern? Fehlanzeige.

Im Angriff stand Rückkehrer Cenci im Vordergrund. Mit ihm hat der SV 98 einen Glücksgriff getan. »Che« zeigte Übersicht, setzte seine Mitspieler immer wieder geschickt ein und erzielte nach dem Wechsel selbst einen Treffer. »Mit Cenci haben wir an Qualität gewonnen«, lobte Runjaic den Argentinier. Dass er wahrscheinlich zur Winterpause aus seinem Vertrag aussteigt, darüber macht sich Runjaic heute noch keine Gedanken. »Wir sind froh, dass wir ihn und Sascha Amstätter verpflichten konnten, das erhöht nicht nur die Qualität, sondern sorgt für mehr Druck im Kader.«

Cenci stand nach dem Abpfiff auch im Mittelpunkt der Autogrammjäger. Während die Darmstädter Spieler fleißig ihre Unterschriften auf Poster oder Trikots schrieben, hatten sich die Mainzer schnell in die Kabine verdrückt. Sie hatte die 2:3-Niederlage (nach dem Wechsel erzielten Jan Simak/50. und Haruna Babangida/88. ihre Treffer) arg getroffen. 

Für Cenci ist der Wechsel nach Darmstadt eine Herzenssache: »Ich will mit dem Lilien-Trikot meine Karriere beenden«, sagte er nach seinem geglückten Einstand. Ob nun in der Winterpause oder am Ende der Saison, ist offen. »Das hat familiäre Gründe. Zu einem anderen Verein werde ich nicht mehr wechseln«, sagte Cenci, der sinnbildlich die Trikot-Nummer 98 trägt. In der 60. Minute war sein erster Einsatz beendet - wie für sechs weitere Darmstädter, denn Runjaic schickte mit dieser Massen-Ein- und Auswechslung seinen kompletten Kader aufs Feld - alle 22 Spieler kamen am Samstag zum Einsatz.

Nach dem aus Darmstädter Sicht vergnüglichen Samstag hofft der SV 98 am Dienstag (18.30 Uhr) an die gute Leistung in der Regionalliga-Partie gegen die TSG Hoffenheim II anknüpfen zu können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.echo-online.de/sport/svdarmstadt98/SV-98-verbluefft-mit-3-2-gegen-Mainz;art1168,1166393" rel="nofollow" target="_blank" class="liexternal"></a><a href="http://www.echo-online.de/sport/svdarmstadt98/SV-98-verbluefft-mit-3-2-gegen-Mainz;art1168,1166393" target="_blank" class="liexternal">http://www.echo-online.de/sport/svdarmstadt98/SV-98-verbluefft-mit-3-2-gegen-Mainz;art1168,1166393</a></p>
<p>06. September 2010  | Von Jens-Jörg Wannemacher</p>
<p><strong>SV 98 verblüfft mit 3:2 gegen Mainz</strong><br />
Fußball: Überzeugender Einstand von Cenci im Testspiel gegen den Bundesligisten - Runjaic: »Sieg nicht überbewerten«</p>
<p>Beim SV Darmstadt 98 läuft es derzeit rund. Vergangenen Dienstag glückte der erste Auswärtssieg in der Fußball-Regionalliga seit fast zwei Jahren (1:0 beim 1. FC Nürnberg II), am Samstag folgte vor 2100 Zuschauern ein 3:2-Sieg im Testspiel gegen Bundesligist FSV Mainz 05.</p>
<p>»Das Ergebnis sollte nicht überbewertet werden. Aber mit der Spielweise meiner Mannschaft war ich sehr zufrieden, das war ordentlich«, hielt Darmstadts Trainer Kosta Runjaic nach dem verdienten Sieg den Ball verbal flach. Zwar mussten die Mainzer auf ihre acht Nationalspieler sowie den Verletzten André Schürle verzichten, doch Trainer Thomas Tuchel bot am Samstag den Rest seines Bundesligakaders auf. Und war nach dem 2:3 richtig angefressen. »Ich mache mir keine übertriebenen Sorgen, aber die ein oder andere Verhaltensweise werden wir ansprechen. Dass aber ein Viertligist solch eine Partie ernster nimmt und aggressiver zur Sache geht, liegt bei solchen Spielen in der Natur der Dinge.« Auch wenn diese Partie für Tuchel »kein Maßstab« war - die Chance, sich für einen Stammplatz in den Vordergrund zu spielen, hat keiner der Mainzer Profis wahrgenommen.</p>
<p>Überraschend war, dass der SV 98 nicht nur aufgrund kämpferischer oder läuferischer Fähigkeiten mithielt, sondern spielerisch überzeugte. Bereits nach 17 Minuten brachte Oliver Heil nach Vorarbeit von Matias Esteban Cenci den SV 98 in Führung, Sven Söckler erhöhte noch vor der Pause auf 2:0. Trotz optischer Überlegenheit der Mainzer stand die Darmstädter Abwehr sicher, im Mittelfeld bot allen voran Yannick Stark eine glänzende, freche Partie. Respekt vor Bundesligaspielern? Fehlanzeige.</p>
<p>Im Angriff stand Rückkehrer Cenci im Vordergrund. Mit ihm hat der SV 98 einen Glücksgriff getan. »Che« zeigte Übersicht, setzte seine Mitspieler immer wieder geschickt ein und erzielte nach dem Wechsel selbst einen Treffer. »Mit Cenci haben wir an Qualität gewonnen«, lobte Runjaic den Argentinier. Dass er wahrscheinlich zur Winterpause aus seinem Vertrag aussteigt, darüber macht sich Runjaic heute noch keine Gedanken. »Wir sind froh, dass wir ihn und Sascha Amstätter verpflichten konnten, das erhöht nicht nur die Qualität, sondern sorgt für mehr Druck im Kader.«</p>
<p>Cenci stand nach dem Abpfiff auch im Mittelpunkt der Autogrammjäger. Während die Darmstädter Spieler fleißig ihre Unterschriften auf Poster oder Trikots schrieben, hatten sich die Mainzer schnell in die Kabine verdrückt. Sie hatte die 2:3-Niederlage (nach dem Wechsel erzielten Jan Simak/50. und Haruna Babangida/88. ihre Treffer) arg getroffen. </p>
<p>Für Cenci ist der Wechsel nach Darmstadt eine Herzenssache: »Ich will mit dem Lilien-Trikot meine Karriere beenden«, sagte er nach seinem geglückten Einstand. Ob nun in der Winterpause oder am Ende der Saison, ist offen. »Das hat familiäre Gründe. Zu einem anderen Verein werde ich nicht mehr wechseln«, sagte Cenci, der sinnbildlich die Trikot-Nummer 98 trägt. In der 60. Minute war sein erster Einsatz beendet - wie für sechs weitere Darmstädter, denn Runjaic schickte mit dieser Massen-Ein- und Auswechslung seinen kompletten Kader aufs Feld - alle 22 Spieler kamen am Samstag zum Einsatz.</p>
<p>Nach dem aus Darmstädter Sicht vergnüglichen Samstag hofft der SV 98 am Dienstag (18.30 Uhr) an die gute Leistung in der Regionalliga-Partie gegen die TSG Hoffenheim II anknüpfen zu können.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bürgschaft für das Darmstadtium von jörg d.</title>
		<link>http://www.uffbasse-darmstadt.de/?p=1570#comment-14901</link>
		<dc:creator>jörg d.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 00:27:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.uffbasse-darmstadt.de/?p=1570#comment-14901</guid>
		<description>guude zamme;
hier ein artikel,auusem darmecho dazu:

http://www.echo-online.de/suedhessen/darmstadt/Stadtverordnetenversammlung-beschliesst-Buergschaft;art1231,1160940

03. September 2010  &#124; wog

Stadtverordnetenversammlung beschließt Bürgschaft
Kongresszentrum: Stadtverordnetenversammlung stimmt Bürgschaft für das Darmstadtium mit knapper Mehrheit zu

DARMSTADT.  

Millionenprojekt: 90,5 Millionen Euro hat der Bau des Darmstadtiums gekostet. Die Stadtverordnetenversammlung stimmte gestern einer weiteren Bürgschaft über vier Millionen Euro zu. Foto: Claus Völker Die Finanzierung des Darmstadtiums ist gesichert. Mit einer knappen Mehrheit hat die Stadtverordnetenversammlung am Donnerstagabend einer weiteren Bürgschaft für einen Kredit von vier Millionen zugestimmt. Damit kann die Kongresszentrum Darmstadt Gmbh (WKZ) ein Darlehen aufnehmen, um alle noch ausstehenden Rechnungen, die unter anderem durch Nachbesserungen entstanden sind, bezahlen zu können. 


In der Stadtverordnetenversammlung hatte die geforderte Bürgschaft zu einer Generaldebatte über das laut Schlussabrechnung 90,5 Millionen Euro teure Gebäude geführt, das nach ersten Kostenschätzungen aus dem Jahr 2004 nur 77 Millionen Euro kosten sollte. Wer in der nicht öffentlichen Abstimmung für die Bürgschaft votierte, wollte der Stadtverordnetenvorsteher Wolfgang Gehrke (CDU) nicht sagen. Doch hatte sich zuvor eine Mehrheit aus den Fraktionen der früheren SPD-Grünen-FDP-Koalition für die Bürgschaft angedeutet. 

Als »Entscheidung von existenzieller Bedeutung« hatte Oberbürgermeister Hoffmann (SPD) , der zugleich WKZ-Aufsichtsratsvorsitzender ist, den anstehenden Beschluss bezeichnet. Dieser Beurteilung folgte das frühere Rathausbündnis. Für die Grünen-Fraktionsvorsitzende Brigitte Lindscheid und die Sozialdemokratin Sabine Seidler gibt es zu der Bürgschaft keine Alternative. Einen Verkauf des Gebäudes lehnten beide ab. »Ein anderer Eigentümer legt sicherlich nicht mehr so viel Wert auf die Wissenschaft in dem Haus«, gab Seidler zu bedenken. Für Ralf Arnemann (FDP) ist die Bürgschaft eine »relativ intelligente Lösung.«

Gerade das bezweifelt die Fraktion von Uffbasse. Es sei ehrlicher, wenn die Stadt einen Kredit aufnehme und damit die Kosten begleiche. Denn auch bei der Bürgschaft müsse Darmstadt dafür aufkommen. Der Grund: Zins und Tilgung sind Teil der Betriebskosten. Das dadurch entstehende Minus muss die Stadt ohnehin durch Zuschüsse ausgleichen. Für dieses Jahr sind dies 3,2 Millionen, im nächsten Jahr voraussichtlich 3,6 Millionen Euro. Dabei machen die Kapitalkosten von derzeit 2,5 Millionen Euro den größten Teil aus. 

»Die Stadt muss bedenken, dass sie auch noch andere Aufgaben hat - beispielsweise die Kinderbetreuung«, erklärte Kerstin Lau (Uffbasse). und kündigte an, der Bürgschaft nicht zuzustimmen. Auch für die Alternative Darmstadt ist sie keine Lösung. Weil diese bis zum Jahr 2020 laufe, befürchtet Georg Hang, dass vorher keine Konzepte für eine Finanzierung erstellt werden. Er wollte den Kredit deshalb auf zwei Jahre befristen: »Das erzeugt Druck. Sonst wird das Problem nur aufgeschoben.«

Und Probleme gab es in der Geschichte des Darmstadtiums genügend. Für die CDU der Grund, bei der Frage nach der Bürgschaft skeptisch zu sein. Zu viele Fehler seien gemacht worden, die letztendlich die Kosten nach oben getrieben hätten, kritisierte Fraktionschef Rafael Reißer. Der erste Geschäftsführer, der Architekt und der Bauverein als sogenannter Geschäftsbesorger seien »eine Amateurmannschaft« gewesen, erklärte der Parteivorsitzende Ctirad Kotoucek. In der Debatte blieb jedoch offen, ob die CDU später der Bürgschaft zustimmen werde.

Die CDU nutzte die Diskussion zum Rückblick auf die Baugeschichte und zur späten Abrechnung mit den Verantwortlichen. Das urspüngliche Konzept mit Cybernarium und Ladenzeilen sei nicht umsetzbar, die offizielle Eröffnung verfrüht gewesen. »Das hat Geld gekostet und dem Image geschadet«, wetterte Reißer. Besonders kritisierte er jedoch die mangelnde Transparenz, weil der Oberbürgermeister sich weigerte, Zahlen zum Geschäftsbericht offen zu legen. Helmut Klett (Uwiga) sprach von geschönten Zahlen.


Jetzt soll es mehr Transparenz geben. Die verlangen alle Fraktionen. Einstimmig fordern sie vom Magistrat eine Baukostenabrechnung und Details zu den Kostensteigerungen, die in den zurückliegenden Jahren immer wieder Anlass zu Kontroversen gegeben haben. 

»Wir haben Lehrgeld bezahlt«, räumte Hoffmann ein. Und auch Sozialdemokratin Seidler sprach von »einem holprigen Start«. Doch sie bezweifelte, dass die im Nachhinein fälligen Kosten überflüssig gewesen seien. Die Ausgaben für die Haustechnik sowie Restaurant und Café, die vor zwei Jahren zu einer ebenfalls durch eine städtische Bürgschaft abgesicherte Kreditaufnahme von 7,1 Millionen geführt hatten, seien notwendig gewesen. Es sei kein Geld verschwendet worden. 

Trotz der schwierigen Anfangsphase sehen sich SPD und Grüne, die 2004 die Entscheidung für das Darmstadtium im Wesentlichen getragen hatten, sich in der Bewertung von damals bestätigt. Als Beleg dient ihnen nicht nur die Aussage des WKZ-Geschäftsführers, dass das Haus auf Monate ausgebucht ist, sondern auch die in dieser Woche präsentierte Studie des Europäischen Instituts für Tagungswirtschaft. Wie berichtet, geht daraus hervor, dass allein aus dem Betrieb des Kongresszentrums in der Stadt ein Bruttoumsatz von 43 Millionen Euro erzielt werde. Dabei profitierten vor allem Hotels und Gastronomie sowie der Einzelhandel.

Das Gutachten weist aber auch auf Verbesserungsmöglichkeiten hin. So fehle zumindest ein Tagungshotel der Vier-Sterne-Kategorie. Dass daran Bedarf besteht, befand auch die Mehrheit in der Stadtverordnetenversammlung. CDU, SPD, Grüne und FDP beauftragten auf Antrag der CDU den Magistrat, »zeitnah die erforderlichen Planungs- und Umsetzungsschritte« für zusätzliche Hotelkapazitäten anzustoßen. 

»Es gibt noch viel zu tun«, resümierte CDU-Parteichef Kotoucek. Für Sozialdemokratin Seidler blieb gestern eine Erkenntnis: »Ich bin stolz, dass wir das Darmstadtium haben.«</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>guude zamme;<br />
hier ein artikel,auusem darmecho dazu:</p>
<p><a href="http://www.echo-online.de/suedhessen/darmstadt/Stadtverordnetenversammlung-beschliesst-Buergschaft;art1231,1160940" rel="nofollow" target="_blank" class="liexternal"></a><a href="http://www.echo-online.de/suedhessen/darmstadt/Stadtverordnetenversammlung-beschliesst-Buergschaft;art1231,1160940" target="_blank" class="liexternal">http://www.echo-online.de/suedhessen/darmstadt/Stadtverordnetenversammlung-beschliesst-Buergschaft;art1231,1160940</a></p>
<p>03. September 2010  | wog</p>
<p>Stadtverordnetenversammlung beschließt Bürgschaft<br />
Kongresszentrum: Stadtverordnetenversammlung stimmt Bürgschaft für das Darmstadtium mit knapper Mehrheit zu</p>
<p>DARMSTADT.  </p>
<p>Millionenprojekt: 90,5 Millionen Euro hat der Bau des Darmstadtiums gekostet. Die Stadtverordnetenversammlung stimmte gestern einer weiteren Bürgschaft über vier Millionen Euro zu. Foto: Claus Völker Die Finanzierung des Darmstadtiums ist gesichert. Mit einer knappen Mehrheit hat die Stadtverordnetenversammlung am Donnerstagabend einer weiteren Bürgschaft für einen Kredit von vier Millionen zugestimmt. Damit kann die Kongresszentrum Darmstadt Gmbh (WKZ) ein Darlehen aufnehmen, um alle noch ausstehenden Rechnungen, die unter anderem durch Nachbesserungen entstanden sind, bezahlen zu können. </p>
<p>In der Stadtverordnetenversammlung hatte die geforderte Bürgschaft zu einer Generaldebatte über das laut Schlussabrechnung 90,5 Millionen Euro teure Gebäude geführt, das nach ersten Kostenschätzungen aus dem Jahr 2004 nur 77 Millionen Euro kosten sollte. Wer in der nicht öffentlichen Abstimmung für die Bürgschaft votierte, wollte der Stadtverordnetenvorsteher Wolfgang Gehrke (CDU) nicht sagen. Doch hatte sich zuvor eine Mehrheit aus den Fraktionen der früheren SPD-Grünen-FDP-Koalition für die Bürgschaft angedeutet. </p>
<p>Als »Entscheidung von existenzieller Bedeutung« hatte Oberbürgermeister Hoffmann (SPD) , der zugleich WKZ-Aufsichtsratsvorsitzender ist, den anstehenden Beschluss bezeichnet. Dieser Beurteilung folgte das frühere Rathausbündnis. Für die Grünen-Fraktionsvorsitzende Brigitte Lindscheid und die Sozialdemokratin Sabine Seidler gibt es zu der Bürgschaft keine Alternative. Einen Verkauf des Gebäudes lehnten beide ab. »Ein anderer Eigentümer legt sicherlich nicht mehr so viel Wert auf die Wissenschaft in dem Haus«, gab Seidler zu bedenken. Für Ralf Arnemann (FDP) ist die Bürgschaft eine »relativ intelligente Lösung.«</p>
<p>Gerade das bezweifelt die Fraktion von Uffbasse. Es sei ehrlicher, wenn die Stadt einen Kredit aufnehme und damit die Kosten begleiche. Denn auch bei der Bürgschaft müsse Darmstadt dafür aufkommen. Der Grund: Zins und Tilgung sind Teil der Betriebskosten. Das dadurch entstehende Minus muss die Stadt ohnehin durch Zuschüsse ausgleichen. Für dieses Jahr sind dies 3,2 Millionen, im nächsten Jahr voraussichtlich 3,6 Millionen Euro. Dabei machen die Kapitalkosten von derzeit 2,5 Millionen Euro den größten Teil aus. </p>
<p>»Die Stadt muss bedenken, dass sie auch noch andere Aufgaben hat - beispielsweise die Kinderbetreuung«, erklärte Kerstin Lau (Uffbasse). und kündigte an, der Bürgschaft nicht zuzustimmen. Auch für die Alternative Darmstadt ist sie keine Lösung. Weil diese bis zum Jahr 2020 laufe, befürchtet Georg Hang, dass vorher keine Konzepte für eine Finanzierung erstellt werden. Er wollte den Kredit deshalb auf zwei Jahre befristen: »Das erzeugt Druck. Sonst wird das Problem nur aufgeschoben.«</p>
<p>Und Probleme gab es in der Geschichte des Darmstadtiums genügend. Für die CDU der Grund, bei der Frage nach der Bürgschaft skeptisch zu sein. Zu viele Fehler seien gemacht worden, die letztendlich die Kosten nach oben getrieben hätten, kritisierte Fraktionschef Rafael Reißer. Der erste Geschäftsführer, der Architekt und der Bauverein als sogenannter Geschäftsbesorger seien »eine Amateurmannschaft« gewesen, erklärte der Parteivorsitzende Ctirad Kotoucek. In der Debatte blieb jedoch offen, ob die CDU später der Bürgschaft zustimmen werde.</p>
<p>Die CDU nutzte die Diskussion zum Rückblick auf die Baugeschichte und zur späten Abrechnung mit den Verantwortlichen. Das urspüngliche Konzept mit Cybernarium und Ladenzeilen sei nicht umsetzbar, die offizielle Eröffnung verfrüht gewesen. »Das hat Geld gekostet und dem Image geschadet«, wetterte Reißer. Besonders kritisierte er jedoch die mangelnde Transparenz, weil der Oberbürgermeister sich weigerte, Zahlen zum Geschäftsbericht offen zu legen. Helmut Klett (Uwiga) sprach von geschönten Zahlen.</p>
<p>Jetzt soll es mehr Transparenz geben. Die verlangen alle Fraktionen. Einstimmig fordern sie vom Magistrat eine Baukostenabrechnung und Details zu den Kostensteigerungen, die in den zurückliegenden Jahren immer wieder Anlass zu Kontroversen gegeben haben. </p>
<p>»Wir haben Lehrgeld bezahlt«, räumte Hoffmann ein. Und auch Sozialdemokratin Seidler sprach von »einem holprigen Start«. Doch sie bezweifelte, dass die im Nachhinein fälligen Kosten überflüssig gewesen seien. Die Ausgaben für die Haustechnik sowie Restaurant und Café, die vor zwei Jahren zu einer ebenfalls durch eine städtische Bürgschaft abgesicherte Kreditaufnahme von 7,1 Millionen geführt hatten, seien notwendig gewesen. Es sei kein Geld verschwendet worden. </p>
<p>Trotz der schwierigen Anfangsphase sehen sich SPD und Grüne, die 2004 die Entscheidung für das Darmstadtium im Wesentlichen getragen hatten, sich in der Bewertung von damals bestätigt. Als Beleg dient ihnen nicht nur die Aussage des WKZ-Geschäftsführers, dass das Haus auf Monate ausgebucht ist, sondern auch die in dieser Woche präsentierte Studie des Europäischen Instituts für Tagungswirtschaft. Wie berichtet, geht daraus hervor, dass allein aus dem Betrieb des Kongresszentrums in der Stadt ein Bruttoumsatz von 43 Millionen Euro erzielt werde. Dabei profitierten vor allem Hotels und Gastronomie sowie der Einzelhandel.</p>
<p>Das Gutachten weist aber auch auf Verbesserungsmöglichkeiten hin. So fehle zumindest ein Tagungshotel der Vier-Sterne-Kategorie. Dass daran Bedarf besteht, befand auch die Mehrheit in der Stadtverordnetenversammlung. CDU, SPD, Grüne und FDP beauftragten auf Antrag der CDU den Magistrat, »zeitnah die erforderlichen Planungs- und Umsetzungsschritte« für zusätzliche Hotelkapazitäten anzustoßen. </p>
<p>»Es gibt noch viel zu tun«, resümierte CDU-Parteichef Kotoucek. Für Sozialdemokratin Seidler blieb gestern eine Erkenntnis: »Ich bin stolz, dass wir das Darmstadtium haben.«</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu bericht zur betriebsversammlung maximail von Tamara Erceg</title>
		<link>http://www.uffbasse-darmstadt.de/?p=1353#comment-14243</link>
		<dc:creator>Tamara Erceg</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 12:44:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.uffbasse-darmstadt.de/?p=1353#comment-14243</guid>
		<description>Der Kapitalismus totet die Welt!!!
1. Kapitalismus is der nuklearkrieg im Irak und Afganistan! 
2. Kapitalismus ist Barack Obama!
3. Kapitalismus sind die christl. Kirchen!
4. Kapitalismus sind Atomwaffen und Atom Ubode!
5. Kapitalismus sind die Christen und ihre sinnlose Kriege!
6. Kapitalismus sind Waffenexporte Maden in Germany und U.S.A.
7. Kapitalismus ist die Bibelpropaganda im Internet!
8. Kapitalismus ist Weihnacht!
9. Kapitalismus ist Jesus!!!

   Atheistin!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kapitalismus totet die Welt!!!<br />
1. Kapitalismus is der nuklearkrieg im Irak und Afganistan!<br />
2. Kapitalismus ist Barack Obama!<br />
3. Kapitalismus sind die christl. Kirchen!<br />
4. Kapitalismus sind Atomwaffen und Atom Ubode!<br />
5. Kapitalismus sind die Christen und ihre sinnlose Kriege!<br />
6. Kapitalismus sind Waffenexporte Maden in Germany und U.S.A.<br />
7. Kapitalismus ist die Bibelpropaganda im Internet!<br />
8. Kapitalismus ist Weihnacht!<br />
9. Kapitalismus ist Jesus!!!</p>
<p>   Atheistin!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu LADYFEST Darmstadt von Morelle</title>
		<link>http://www.uffbasse-darmstadt.de/?p=1565#comment-14241</link>
		<dc:creator>Morelle</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 11:59:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.uffbasse-darmstadt.de/?p=1565#comment-14241</guid>
		<description>tausend dank.
aber uffbasse: die sache steigt am 03.09., nicht am 02.  :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>tausend dank.<br />
aber uffbasse: die sache steigt am 03.09., nicht am 02.  :-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu eröffnung des skateparks DA von Guest</title>
		<link>http://www.uffbasse-darmstadt.de/?p=1418#comment-14218</link>
		<dc:creator>Guest</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 03:44:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.uffbasse-darmstadt.de/?p=1418#comment-14218</guid>
		<description>Hallo allerseits,
ich muss doch auch ein paar kritische Worte über den allseits sooo gepriesenen "Skaterpark" loswerden. Ich wohne nun auch schon einige Jahre im Martinsviertel und mir gefällt die Errichtung dieses "Parks" ganz und gar nicht. Da ich, wie viele andere auch den Platz gerne des nachmittags (hat da auch im Herbst/Winter noch bisserl Sonne gehabt) für  ne kleine Rast genutzt habe, gerade wenn mal keine Zeit war für nen weiteren Ausflug ins Grüne ... Jetzt bliebe mir nur, mich auf dem verbliebenen Reststück Rasenfläche "auszubreiten" und mir die paar (so etwa 5-6 manchmal aber auch nur einer oder zwei (hust) Leute anzuschauen, die nichts besseres zu tun haben um sich unnötigerweise die Knochen zu verstauchen wenn nicht gar zu brechen ... Ist aber ziemlich eintönig, und vom Klang her auch ziemlich nervig ... Ich denke es gibt im normalen Raum genug Möglichkeiten für die Ausübung dieses "Sports" - WARUM also hier ??? Die letzten paar angnehmen und ruhigen Plätze zu "urbanisieren" kanns ja wohl auch nicht wirklich sein, oder ??
Ein zutiefst unzufriedener "Zaungast"</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo allerseits,<br />
ich muss doch auch ein paar kritische Worte über den allseits sooo gepriesenen &#8220;Skaterpark&#8221; loswerden. Ich wohne nun auch schon einige Jahre im Martinsviertel und mir gefällt die Errichtung dieses &#8220;Parks&#8221; ganz und gar nicht. Da ich, wie viele andere auch den Platz gerne des nachmittags (hat da auch im Herbst/Winter noch bisserl Sonne gehabt) für  ne kleine Rast genutzt habe, gerade wenn mal keine Zeit war für nen weiteren Ausflug ins Grüne &#8230; Jetzt bliebe mir nur, mich auf dem verbliebenen Reststück Rasenfläche &#8220;auszubreiten&#8221; und mir die paar (so etwa 5-6 manchmal aber auch nur einer oder zwei (hust) Leute anzuschauen, die nichts besseres zu tun haben um sich unnötigerweise die Knochen zu verstauchen wenn nicht gar zu brechen &#8230; Ist aber ziemlich eintönig, und vom Klang her auch ziemlich nervig &#8230; Ich denke es gibt im normalen Raum genug Möglichkeiten für die Ausübung dieses &#8220;Sports&#8221; - WARUM also hier ??? Die letzten paar angnehmen und ruhigen Plätze zu &#8220;urbanisieren&#8221; kanns ja wohl auch nicht wirklich sein, oder ??<br />
Ein zutiefst unzufriedener &#8220;Zaungast&#8221;</p>
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		<title>Kommentar zu antrag zur darmbachrinne vorm WKZ von Claja</title>
		<link>http://www.uffbasse-darmstadt.de/?p=1529#comment-13706</link>
		<dc:creator>Claja</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 18:50:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.uffbasse-darmstadt.de/?p=1529#comment-13706</guid>
		<description>Super Idee! Da wünsche ich euch (und uns allen), daß der Antrag erfolgreich sein wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Super Idee! Da wünsche ich euch (und uns allen), daß der Antrag erfolgreich sein wird.</p>
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	</item>
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